Angenommen, der Dresdner Stadtrat hätte das Bürgerbegehren zum ÖPNV zugelassen
Dann würde das im Stadtrat später ratlose Gesichter ergeben, falls der Bürgerentscheid gewinnt.
Dann würde das im Stadtrat später ratlose Gesichter ergeben, falls der Bürgerentscheid gewinnt.
Unser Stadtrat Johannes Lichdi hatte mal wieder eine seiner „genialen“ Ideen.
Wird ein Neubau der Carolabrücke mit 4 KFZ-Spuren ein Planfeststellungsverfahren erzwingen? Nein, die gesetzlichen Vorgaben besagen das Gegenteil.
Zum Gendern ist alles gesagt. Dachte ich zumindest, bis mir ausgerechnet in einem Artikel der taz das überzeugendste Gegenargument auffiel.
Wird ukrainisches Getreide gar nicht an hungernde Afrikaner geliefert, sondern an spanische Schweine verfüttert? Nur damit wir Europäer Luxusfleisch erhalten? Nein.
Warum macht man das nicht so? Wäre das nicht ganz einfach? Leider nein.
Im neuen „Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept“ Dresdens steht: „Die Erreichbarkeit der Treibhausgas-Neutralität bis 2035 ist nicht realisierbar.“
Dresden bis 2035 klimaneutral machen – kann das so schnell gelingen? Viele kleinere kommunale Vorhaben zeigen: 12 Jahre sind wenig Zeit.
Um unsinnige Diskussionen zu vermeiden, sollte man immer klar zwischen Geschlecht und Gender unterscheiden. Die Aussage, dass es nur zwei Geschlechter gibt, ist nicht transfeindlich.
Frontal hat leider etwas schlampig recherchiert. Mit dem verwendeten Datenmaterial hätte man den Beitrag noch tendenziöser gestalten und erklären können: Eine Gefährdung durch Windkraft für den Rotmilan existiert in Deutschland überhaupt nicht.