Gendern ist ein Irrtum, Teil 2

<<< Teil 1


Das generische Maskulinum meint nicht nur Männer

Im Deutschen hat sich die Sprachentwicklung mit Artikeln vollzogen, deshalb verwenden wir „der, die das“. Eine Logik in der Verteilung ergibt sich dabei nicht immer. Warum heißt es z.B. „der Ahorn“, aber „die Buche“? Warum ist es „der Falke“, aber „die Weihe“? Der Sperling – die Amsel, die Elbe – der Rhein, die Tasse – der Teller, der Tag – die Nacht (obwohl tagsüber die Sonne und nachts der Mond scheinen) … im Alltag finden sich viele Beispiel, bei denen man sich fragen kann, warum diese Wörter ihre Artikel erhielten. Bei vielen Beispielen können auch Sprachforscher nicht erklären, warum es so entstand.

Irgendwann versuchten erste Gelehrte, Regeln in den Sprachen zu erkennen und zu beschreiben. Dazu klassifizierten sie die Wörter. Dabei kam wieder das Prinzip der Bildung von Mengen und Teilmengen zur Anwendung, denn man unterteilte die Gesamtmenge der Wörter in Teilmengen mit gemeinsamen Eigenschaften. Zur Beschreibung mussten Bezeichnungen gefunden werden. Heute kennen wir Wortarten mit den Namen Substantiv, Verb, Adjektiv, Artikel und weitere. Bei Substantiven benötigten die Forscher zusätzlich Bezeichnungen für die drei Untergruppen, die sich im Deutschen durch die bestimmten Artikel der, die und das ergaben.

Wie schon erwähnt, sind diese Artikel recht willkürlich verteilt. Eine deutliche Auffälligkeit war aber, dass die biologischen Geschlechter von Lebewesen immer eindeutig den Artikeln der oder die zugeordnet waren. Also entschloss man sich, das für die Bezeichnung der Wortgruppen zu übernehmen und von grammatischen Geschlechtern (Genus) zu sprechen. Man hätte auch einen anderen Namen erfinden können, in denen das Wort „Geschlecht“ nicht vorkommt. Dann gäbe es heute möglicherweise die gesamte Gender-Diskussion nicht, weil schon durch die andere Bezeichnung viel klarer wäre, dass die drei Substantivgruppen nicht identisch sind mit biologischen Geschlechtern.

Man entschied sich aber für „grammatische Geschlechter“. Alle Substantive mit dem Artikel der gelten seitdem als Maskulinum (männlich), alle mit die als Femininum (weiblich) und alle mit das als Neutrum (sächlich). Das bedeutet aber nicht, dass im Umkehrschluss alle Wörter mit der etwas mit Männern zu tun haben. Doch genau dieser Irrtum wird von einigen Gender-Aktivisten vertreten. Richtig ist aber, dass nur eine Teilmenge aller maskulinen Substantive überhaupt etwas mit Lebewesen zu tun hat, wovon wiederum nur eine Teilmenge davon biologisch männliche Lebewesen bezeichnet. Und nur eine Teilmenge davon bezeichnet männliche Menschen.

Mit „der“ kann aber noch alles Mögliche andere bezeichnet werden. Unter anderem kann damit auch allgemein ein Mensch beschrieben werden, der eine bestimmte Eigenschaft hat, ohne dass man unbedingt sein Geschlecht oder überhaupt seine Person kennen muss. In Beispielen wie „der Seminarleiter verspätet sich“ oder „… benötigt einen Laptop mit PowerPoint“ ist es völlig uninteressant, wer der Seminarleiter konkret ist und ob er männlich/weiblich/divers ist.

Eine Teilmenge der maskulinen und eine deutlich kleinere Menge der femininen Substantive sind deshalb generisch: Sie bezeichnen beide biologischen Geschlechter. Ein Irrtum beim Gendern ist, das generische Maskulinum stelle eine Geschlechterungerechtigkeit dar. (Beim generischen Femininum behauptet das seltsamerweise niemand.)

Generische Formen sind geschlechtergerecht

Generisch bedeutet, dass hier eine geschlechterübergreifende, eine geschlechtsunabhängige Bezeichnung vorliegt. Eine generische Form ist damit grundsätzlich geschlechtergerecht, denn sie erwähnt alle Geschlechter gleichermaßen nicht. Das ist sowohl beim generischen Maskulinum als auch beim generischen Femininum so.

Der Plural solcher generischen Wörter ist genauso geschlechtergerecht wie ihre Singularform – sowohl bei generisch maskulinen wie femininen Begriffen. Es hat schon deshalb keinen Sinn, für eine vermeintliche Geschlechtergerechtigkeit künstliche generische Feminina zu erfinden und überall „…innen“ anzuhängen. Solche Versuche gibt es bei einigen Autoren. Unser Hausbrand würde sich damit so lesen: „… wurden bei dem Brand alle Bewohnerinnen von den Sanitäterinnen versorgt, während Polizistinnen die Verkehrsteilnehmerinnen umleiteten“.

Diese Sprachanwendung ist falsch, weil so gar keine generische – also geschlechtsneutrale – Bezeichnung entsteht. Echte generische Feminina wie „die Personen, die Fachkräfte, die Rettungskräfte, die Ikonen, die Koryphäen“ haben kein „innen“ am Ende, sondern bestehen aus einer sprachökonomisch kurzen Form. Wörter mit der Endung „innen“ beschreiben immer ausdrücklich nur weibliche Personen – Männer sind dabei eindeutig nicht mitgemeint, sondern ausgeschlossen.

Wie schon erwähnt, wäre im vermeintlich generischen „die Bewohnerinnen“ ab der Stelle „Bewohner“ normalerweise schon klar, worum es geht. Der noch folgende Anhang „…innen“ erzeugt für Uneingeweihte eine Zusatzinformation (es ginge nur um Frauen), was aber nicht zutrifft und genau dadurch in dem konkreten Fall tatsächlich Leben kosten würde.

Nebenbei: Niemand wird bei generisch weiblichen Formen wie „Personen“ oder „Fachkräfte“ nur an Frauen denken oder vermuten, Männer könnten nicht erkennen, dass auch sie gemeint sind. Und genaugenommen könnte man auch beim generischen Femininum wieder behaupten, Frauen wären sprachlich unsichtbar und nur mitgemeint. Für Männer trifft zwar ebenfalls zu, aber das ergibt zu wenig Potential für künstliche Empörungen.

Endung und Artikel entscheiden nicht über das Geschlecht

Als störend wird von Genderbefürwortern auch die häufig vorkommende Wortendung „…er“ empfunden, da sie für das männliche Geschlecht steht. Doch auch das ist ein Irrtum: Sie steht nicht für das männliche Geschlecht. Ansonsten müssten Mutter und Schwester männlich sein. In Hahn, Rüde, Bulle sind nirgends er-Endungen. Trotzdem ist klar, dass sie alle männlich sind. Ob ein Wort das Geschlecht eines Lebewesens bezeichnet, geht aus dem Inhalt des Wortes selbst hervor, nicht aus seinem Artikel und nicht immer aus seiner Endung. Im Satz „Alle waren gekommen – Vater, Bruder, Schwester und Großmutter“ ist bei jedem Wort eindeutig, welches Geschlecht die Personen haben, obwohl in diesem Satz alle Artikel fehlen und alle Wörter auf „er“ enden.

Aber man denkt automatisch an Männer

Als Begründung für das Gendern liest man oft, dass Menschen beim Lesen oder Hören von Berufsbezeichnungen nur an Männer denken würden oder sogar automatisch das Bild eines Mannes im Kopf hätten. Aber stimmt dieser Vorwurf?

Bei einigen Berufen trifft das zu, weil diese Berufe tatsächlich überwiegend von Männern durchgeführt wurden oder noch werden. Das sind alle früheren Berufe, in denen es auf Körperkraft ankam, was in der Zeit vor der Mechanisierung viele Tätigkeiten betraf: Maurer, Bergleute, Köhler, Schmiede … das waren hauptsächlich Männer. Auch heute gibt es noch solche Berufe. Aber nicht, weil Frauen dort ausgeschlossen sind, sondern weil Frauen weniger Interesse an diesen Tätigkeiten haben. Im gesamten Baubereich ist das so, unter Fahrzeugführern, in der Metallindustrie, Entsorgung, Abwassertechnik … Trotz Informationsmaßnahmen für Mädchen gibt es wenig Interesse bei ihnen für bestimmte Berufszweige. Darin muss man auch kein Problem sehen, es ist eher positiv, wenn junge Frauen Berufe nach ihren Vorlieben wählen können.

Aber diese Berufe werden von Genderbefürwortern auch nie genannt. Von ihnen werden als Beispiele meist nur Arzt und Student oder bestenfalls noch Polizist erwähnt. Doch denkt man da wirklich nur an Männer? Wenn jemand sagt: „Ich gehe zum Arzt“ – hat der Zuhörer da automatisch das Bild eines Mannes im Kopf? Das war vielleicht in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts so. Aber heute noch? Bei solchen Aussagen wird man längst auch an Frauen denken, möglicherweise sogar hauptsächlich, denn seit Jahren studieren mehr Frauen als Männer Medizin.

Ähnlich ist es bei „Studenten“. Bei allgemeinen Aussagen wie „in dem Stadtteil wohnen viele Studenten“ oder „heute waren wieder viele Studenten unterwegs“ oder „das ist eine Studenten-Kneipe“ – hat man da nur das Bild von männlichen Studenten vor sich? Auch das dürfte spätestens seit dem letzten Jahrhundert vorbei sein.

Bei „Polizisten“ wird es eine Generationenfrage sein. Die Älteren unter uns wurden von einer Zeit geprägt, in denen fast nur Männer Polizist wurden. Kinder erleben aber schon lange, dass Polizisten auch Frauen sind.

Es gibt andererseits Berufe, bei denen trotz generischem Maskulinum niemand nur Männer gedanklich vor sich sehen wird. Selbst Genderaktivisten würden sich mit der Behauptung unglaubwürdig machen, bei „die Schauspieler“ nur an Männer zu denken. Doch selbst wenn es einzelne Berufe gibt, die man eher mit Männern verbindet – ist das deshalb zu verallgemeinern? Bedeutet das, dass man alle generisch maskulin bezeichneten Gruppen unbewusst nur mit Männern verknüpft? Das ist schon bei einigen historischen Bezeichnungen fragwürdig. Denkt man bei „die Weber“, „die Bettler“, „die Markthändler“ nur an Männer? Sicher nicht, denn diese Gruppen bestanden aus beiden Geschlechtern. Vor allem bei neu entstandenen Bezeichnungen für Berufe dürfte das – durch die Sprache angeblich erzeugte – Männerbild noch weniger zutreffen. Bei Berufen wie „die Grafiker“, „die YouTuber“ und vor allem „die Influencer“ denkt man eher an Frauen.

Auch Bezeichnungen für Gruppen, die durch neu entstandene Tätigkeiten entstanden, wie „die Jogger“ (Wanderer, Radfahrer, Surfer, Skater usw.) lassen nicht nur an Männer denken, obwohl sie generisch maskulin sind.

Schlafende Studierende und tote Radfahrende

Man kann gern darüber nachdenken, ob es für antiquiert klingende Begriffe bessere Wörter gibt. Falls jemandem „Student“ nicht gefällt, weil es zu sehr an Männer denken lässt: Immer her mit den besseren Lösungen! Über die Substantivierung der Partizipialform daraus „Studierende“ zu machen, ist aber nicht die Lösung. Warum, wurde schon oft erklärt. Allgemein lässt es sich so beschreiben: Macher sind Personen, die generell etwas tun oder können, ohne dass sie aktuell gerade damit beschäftigt sein müssen. Machende sind diejenigen, die es gerade tun.

Studierend ist also jemand, der diese Tätigkeit im beschriebenen Moment ausführt. Ein Studierender ist beispielsweise ein Baggerfahrer, der in seiner Freizeit gerade aus einer schlecht übersetzten Bedienungsanleitung schlau zu werden versucht. Dazu muss er aber nicht Student sein. Baggerfahrender ist er in dem Moment natürlich nicht, denn er kann ja nicht beides gleichzeitig tun. Ein Student wird dagegen nicht ständig ein Studierender sein, manchmal sitzt er auch in einer Kneipe oder er schläft. Schlafende Studierende kann es insofern nicht geben – entweder oder. Selbst mit Multitasking ließe sich das nicht lösen.

Diese scheinbare Lösung, Wörter mit „…ende“ abzuschließen, erzeugt mehrere neue Probleme. Erstens entstehen Nonsens-Aussagen wie „schlafende Studierende“. Im Extremfall, wie bei „10 tote Radfahrende“, die der ADFC Berlin meldete, wird damit sogar ein tragisches Thema ins Lächerliche verkehrt. Ein Radfahrender kann nicht tot sein, höchstens als Zombie.

Zweitens: Mit „…ende“ löst man das vermeintliche Problem nicht, sondern bleibt beim alten Zustand: In der Einzahl ist es bei einer unbestimmten, allgemeinen Person wieder der Radfahrende. Drittens sieht bei „Radfahrenden“ niemand mehr Frauen als bei „Radfahrern“.

Wie zu Beginn dieses Textes schon erwähnt, ist „…ende“ außerdem eine Verlängerung des Wortes, welches die zu beschreibende Personengruppe bereits vollständig beschreibt. Sprachökonomisch ist das unsinnig, schon deshalb wird es sich also nicht durchsetzen.

Sprache ist Macht

Man müsse mit der Sprache beginnen, wenn man Zustände ändern will, wird Konfuzius (ausgerechnet ein Mann!) in dem Zusammenhang gern zitiert. Hätten die ersten Feministinnen auch so gedacht, wäre bis heute wahrscheinlich noch nicht viel für die Gleichberechtigung passiert. Wahrscheinlich hätten sich die machthabenden Männer damals gesagt: Lass sie machen. Damit sind die Damen gut beschäftigt und stören uns nicht bei unseren Geschäften.

Aber ändert die Sprache wirklich so viel? Bringt Gendern überhaupt irgend etwas? Haben Wörter wie Bauarbeiter:innen oder Müllfahrer:innen den Frauenanteil in diesen oder anderen Berufen messbar erhöht? Studieren deshalb mehr junge Frauen, weil vermehrt von „Student:innen“ die Rede war? Das dürfte wohl alles nicht der Fall sein. Gäbe es spürbare positive Effekte durch das Gendern, dann wäre ich längst dabei und würde alle meine Texte gegendert schreiben.

Mittlerweise schreiben einige Menschen gegendert. Viele davon allerdings nicht aus innerem Antrieb, sondern aus reiner Verunsicherung, weil andere im beruflichen Umfeld es so vormachen. Für die Minderheit, die es mit Überzeugung betreibt, ergibt sich lediglich der Nutzen, den Anderen das Signal senden zu können: Wir stehen auf der Seite der Guten!

Das kann man so machen. Sinnvoller wären aber Ideen, die einen messbaren Nutzen für die Gleichberechtigung bringen.


Andere zu diesem Thema:

Video: Constantin van Lijnden – Gendern schafft mehr Probleme, als es löst

Tagespiegel, 30.08.2020: Nele Pollatschek – Deutschland ist besessen von Genitalien – Gendern macht die Diskriminierung nur noch schlimmer

Publico, 23.11.2021: Jürgen Schmid – Tote Radfahrende – Zum Gendern ist alles gesagt

5 Kommentare:

  1. Lieber Frank!
    Hier noch ein Gesichtspunkt zum Thema > mehr Gerechtigkeit durch Gendern<.
    Es ist natürlich ganz leicht, zu behaupten eine geschlechtergerechte Sprache sorge für mehr gesellschaftliche Gerechtigkeit. Schließlich gibt es für uns kein leicht zu erreichendes Parallel-Universum, wo wir in einem Deutschland, welches seit 100 Jahren die Gendergerechtigkeit eingeführt hat mal eben nachschauen können, welche wohltuenden Effekte sich aus der Genderei ergeben.
    Immerhin gibt es ja Sprachen, welche ohne grammatikalisches Geschlecht auskommen. Da ist die 'geschlechtergerechte Sprache' sozusagen Naturzustand und selbstverständlich.
    Ein Volk mit so einer Sprache sollte uns eigentlich überlegen sein und zahlreiche Probleme, welche Anhänger der Genderei in Deutschland verorten, sollten dort gar nicht vorhanden oder nur marginal sein.
    Schönes Beispiel: Türkisch!
    Tatsächlich kommt türkisch laut Dr. Google völlig ohne grammatikalisches Geschlecht aus. Ach was für ein glückliches Volk!
    Wie gut muß es dort den Frauen gehen, um wieviel besser sind sie wohl in Familie, Beruf und Gesellschaft gestellt, wo so eine fortschrittliche Sprache gesprochen wird!
    Ach ja, tatsächlich?

  2. Es geht ja nochmal ein gutes Stück weiter warum die genderei einfach nur falsch ist. Ein Beispiel wäreda Arzt / Ärztin, gegendert wird da „Ärzt:in“ (sing.) und „Ärzt:innen“ (pl.):
    Ärztin gibt es Ärzt nicht, die singularform ist Arzt.
    Im Plural wird es ähnlich albern: statt Ärzte und Ärztinnnen ist es auf einmal Ärzt und Ärztinnen.
    Ich frage mich was ein Ärzt (sing.) sein soll und wovon Ärzt (pl.) die mehrzahl sein soll.
    Bedeutet, dass bei Ärzt:in/Ärzt:innen einn weiblicher Arzt bzw. mhrere weibliche Ärzte und irgendwas anderes (aber auf keinen Fall ein männlicher Arzt bzw. mehrere männlichen Ärzte) gemeint sind.
    Das geht noch bei diversen anderen Berufen (teilweise nur im Singular, teilweise nur im Plural), aber bei polical correcness hört ja üblicherweise das Gehirn auf mitzuarbeiten.

  3. Zu solchen Aspekten (Ärzt:in usw.) geht auch Constantin van Lijnden ausführlich ein. Sein Video „Gendern schafft mehr Probleme, als es löst“ habe ich im Anhang mit verlinkt. Ab 26:25 geht der Abschnitt los.

  4. Makrokosmonaut

    OK, es hat schon die Runde gemacht im Netz. Aber ich bin der erste, der es hier reinkopiert 😉

    Viele andere Wählende blieben dagegen diesmal zu Hause.

  5. Ja, die Satirezeitschrift ZEIT … ihr zufolge hatten in Frankreich auch 75 Prozent der Wählenden die Wahlkabinen verlassen, ohne abgestimmt zu haben.

Schreibe einen Kommentar

Name und E-Mail-Adresse erforderlich (E-Mail-Adr. wird nicht veröffentlicht).
Kommentar wird erst nach Moderation veröffentlicht, sofern die Kommentar-Regeln beachtet wurden. Dort gibt es auch Hinweise zur Textformatierung.