WordPress: Neue Abmahnfalle durch Askimet?

Das Folgende ist nur wichtig für andere Blogger: Anscheinend riskiert man durch den Einsatz des Spamfilters Askimet Ärger. Obwohl Askimet eigentlich Standard bei WordPress ist, scheint sein Einsatz nicht ohne weiteres legal zu sein. Weiteres dazu in folgendem Artikel (ich habe ihn erst gestern zufälligerweise gesehen und noch nicht einmal komplett durchgelesen): Akismet und Datenschutz: Einwilligung per Opt-In notwendig Scheint so, als sollte man sich mit dem Thema beschäftigen.

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Youtube-Sperren? Find‘ ich gut!

Das ist mein voller Ernst. Nein, nicht wegen der GEMA oder Urheberrechten und solchen Sachen, sondern aus rein technischen Gründen: Viele Leute lassen auf Youtube zur musikalischen Unterhaltung ganze Playlisten ablaufen. Das läuft dann typischerweise im Hintergrund – die Youtube-Seite liefert zwar den Sound, die Videos sind aber am Computer gar nicht zu sehen, weil der Anwender dort ganz andere Internetseiten ansieht oder irgendwelche sonstigen Programme anwendet. Das idiotische daran ist, dass während der gesamten Zeit nicht nur der Audiostream, sondern auch ein viel bandbreitenfressender Videostream mit abgerufen wird, obwohl er gar nicht angesehen wird. Durch dieses Art Musikanhören über…

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Leistungsschutzrecht: Darf man als Blogger jetzt eigentlich noch verlinken und zitieren?

(Nachtrag Juli 2012: Ja, wir Blogger dürfen das noch tun) ——————————- Momentan gibt es viel Wirbel um das von unserer kompetenten Bundesregierung beschlossene Leistungsschutzrecht. Wer noch nichts von absurden Idee gehört hat: Unter anderem Google soll künftig dafür zahlen, dass es (kosten- und werbefrei) auf Artikel in Presseerzeugnissen hinweist. Das haben inzwischen Andere schon ganz gut beschrieben, z. B. Stefan Niggemeier in „Hurra: Urheberrecht im Internet verbessert!“, Wolfgang Tischer in „Warum beschweren sich deutsche Verleger nicht schon längst über Facebook?“, weshalb ich das hier nicht noch einmal wiederholen muss. Nur mal zwei Zitate: „Google und womöglich auch die Perlentaucher und turi2s dieses Landes…

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Ein Vorschlag an die #staDDrat -Twitterer: Google+ statt Twitter nutzen!

Vorbemerkung Mir geht es hier nicht um krampfhafte Werbung für Google+ (im Weiteren „G+“), sondern darum : Ich finde es gut, dass einige Leute aus dem Stadtrat immer per Twitter kurze Informationen senden und dafür sehe ich mit G+ Verbesserungsmöglichkeiten. Das Ziel sollte ja die Information interessierter Bürger sein und nicht das Festhalten an dem ersten gefundenen technischen System, welches sich für den Zweck als halbwegs brauchbar erwiesen hat. (Eigentlich wollte ich das hier den Twitterern nur twittern, aber diese 140 Zeichen-Beschränkung kann einen wahnsinnig machen …) Welche Twitter-Funktionen findet man auch bei bei G+? Klickbare Hashtags wie #staDDrat gibt es…

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Vorteile von Google+ gegenüber Facebook

Seit etwas mehr als einem Jahr benutze ich Facebook (FB). Nicht, weil ich die Teilnahme an social networks als wichtig empfinde (man kommt auch prima ohne diese Dinge aus), sondern weil ich wissen wollte, was dort eigentlich passiert. Genau aus dem Grund legte ich mir damals auch ein Konto bei Twitter an und bin konsequenterweise seit August 2011 auch bei Google+ (G+). Google+ fand ich sehr schnell deutlich besser als Facebook (Twitter nutze ich kaum noch). Warum ich bei G+ Vorteile sehe, möchte ich in den folgenden Punkten erklären. Sie sind nur meine persönlichen Eindrücke – dieser Artikel hat also…

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Diaspora in der Praxis

Auf dieses soziale Netzwerk wurde ich bereits vor einigen Monaten aufmerksam. Wahrscheinlich stand irgendwann etwas bei heise.de über diese Facebook-Alternative, die als Open Source-Projekt entwickelt wird und bei welcher der Datenschutz oberste Priorität hat. „Das sollte man ein wenig im Auge behalten“, dachte ich damals noch. Gestern konnte ich es im Rahmen einer Demonstration live erleben und ausprobieren. Es waren drei junge Männer anwesend, die das Projekt erklärten und als Besucher konnte man es an Notebooks mit ausprobieren. Fazit: Tut mir leid, liebe Entwickler, aber das kann man schlicht vergessen! Dabei finde es eigentlich durchaus toll, dass sich ein paar…

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Aufmerksamkeit erhalten im Multimedia-Zeitalter

Gestern war ich bei einer Veranstaltung, die sehr viel mit „Multimedia“ zu tun hatte (ich half dort ein wenig mit aus). Überall sah man Bildschirme, Leinwände und Elektronik. Wer gerade nicht im Gespräch mit anderen Besuchern war, tippte Dinge in sein Smartphone, den Laptop oder aufs Tablet. Der Anblick erscheint uns ja inzwischen als völlig selbstverständlich. Ich hatte mir für den Fall, dass ich eine Weile nichts zu hätte, vorsichtshalber auch etwas mitgebracht und beschäftigte mich zwei Mal damit. Beim ersten Mal fand ich es nach einer Weile eigenartig, dass immer wieder Vorbeikommende interessiert zu mir schauten oder ihre Begleiter…

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Ich distanziere mich nicht ausdrücklich von verlinkten Seiten

Huch – jetzt habe ich im letzten Artikel doch glatt einen Link auf die NPD gesetzt! Darf man das? Die Frage hätte ich mir vor wenigen Tagen noch gestellt und innerlich eine Weile ausdiskutiert, aber glücklicherweise muss man sich seit einigen Tagen nicht mehr ganz so viele Gedanken zu dem Thema Verlinkung machen: Heise berichtete am 14.10.2011, dass laut eines Urteils des Bundesgerichtshofes „auch Links, die im Rahmen der redaktionellen Berichterstattung auf rechtswidrige Inhalte gesetzt werden, zulässig“ wären. Das macht die Sache deutlich einfacher. Ob man als Blogger auch unter „redaktionelle Berichterstattung“ fällt, ist eine andere Frage. Ich bilde mir ein,…

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Ganz legal im Netz Musik hören: Soundcloud

Legal im Internet Musik hören? Kein Problem, werden viele sagen: Internetradio oder Last.fm! Ja, aber das ist nichts für Leute, die sich nur ausgewählte Musik von einer bestimmten Band anhören möchten. Die Lösung dafür kennt aber inzwischen auch jeder: Dafür gibt’s doch Playlisten auf Youtube! Aber muss man ständig ein Video mitladen, obwohl man eigentlich nur Musik hören möchte? Außerdem ist die Soundqualität dort höchst unterschiedlich. Vor einem Jahr entdeckte ich Grooveshark, wo man sich tatsächlich nur ausgewählte Musik von gewünschten Bands – und da sogar komplette Alben – anhören kann. Und das oft sogar in sehr guter Audioqualität. Vor wenigen…

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