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Systemkritiker rufen nach der Polizei

Zu einem schweren Fahrradunfall kam es am Freitag, dem 29. 4.2011 am Terrassenufer in Dresden: Während eine Gruppe von Radfahrern völlig normal dort entlang stadteinwärts fuhr, wurde eines ihrer Fahrräder von einem Auto überrollt. Dem Radfahrer passierte immerhin nichts. Glücklicherweise wurde der Vorfall zufällig von einem anderen Radler aus der Gruppe per Video festgehalten. Wie man in dem Film sieht, wurde die friedlich dahinfahrende Gruppe bereits vorher von allen Autofahrern aggressiv angehupt und immer mit höchst gefährlichen Fahrweisen überholt …

Moment! Von allen Autofahrern? Ist das nicht etwas untypisch für Dresdner Autofahrer? Es gibt zwar immer einmal ein paar Idioten hinterm Steuer, aber die Meisten verhalten sich doch recht vernünftig. Doch Tatsache – alle Autofahrer gebärdeten sich ziemlich seltsam, wie man in diesem Video sehen kann:

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Könnte es vielleicht daran liegen, dass die Radlergruppe gar nicht so normal fuhr, sondern die komplette Fahrspur einnahm und diese so über eine längere Strecke blockierte? Der Mann mit der Helmkamera fuhr sogar meist am linken Rand bzw. gleich auf dem Mittelstreifen. Außerdem „zuckelte“ die Gruppe deutlich langsam vor sich hin. Aber das kann doch kein Grund sein, gleich so übertrieben zu reagieren! Wahrscheinlich waren die Radler vom Elberadweg gekommen, hatten wohl schon einige Kilometer hinter sich und waren nun nicht mehr die Schnellsten. Unterhalb der Brühlschen Terrasse gibt es rechts leider keinen Radweg, also mussten die Leute zwangsläufig mal auf die Straße. Hinter der Marienbrücke, also nur wenige 100 Meter weiter, wären sie sicher wieder auf den Radweg eingebogen. Konnten diese hektischen Autofahrer nicht einmal die paar Minuten abwarten?

Offensichtlich mussten da aber nicht nur einige wenige Minuten gewartet werden. Denn die Radfahrer waren gar keine etwas unorganisierte Sonntagsfahrergruppe, sondern hier war eine organisierte Freitagsfahrergruppe unterwegs, die sich nur scheinbar unorganisiert zeigt: Critical Mass Dresden. Critical Mass ist eine Aktionsform gesellschaftlichen Protestes mit dem hauptsächlich Radfahrer „durch konzentriertes Auftreten auf ihre Belange und Rechte gegenüber dem motorisierten Individualverkehr aufmerksam machen wollen“ (Wikipedia). Es könnte sein, dass das mangels mitgeführter Transparente oder sonstiger Kennzeichnung den Teilnehmern der dahinter (ebenfalls spontan und unorganisiert) entstandenen Autoschlange gar nicht so klar war … die dürften alles Mögliche vermutet haben. Worte wie „Blödmänner“ und „Vollidioten“ könnten in diesen Überlegungen möglicherweise statistisch überdurchschnittlich häufig vorgekommen sein. Hätten die Fahrer aber gewusst, dass sie soeben aus gesellschaftskritischen Gründen im zweiten Gang fahren, hätten sie bestimmt viel aufgeschlossener reagiert: „Toll! Junge Menschen engagieren sich und wollen mit ihrem langsamen Dahinradeln wahrscheinlich ein Zeichen setzen wider die Hektik in unserer ach-so-schnelllebigen Zeit! Muss ich sofort zu Hause twittern! Deshalb schnell nach Hause … ach so – geht ja nicht.“

Damit solche Unklarheiten nicht wieder vorkommen, hier mein Hinweis: Wenn an jedem letzten Freitag nach 18:30 in der Dresdner Innenstadt ein Zug gemütlich langsamer Radler die StVO etwas sehr frei auslegt und (auch bei vorhandenen Radwegen) Straßen verstopft, dann ist das ein notwendiger revolutionärer Protest, liebe Autofahrer! Bleiben Sie auch ganz ruhig, falls einer der Radler plötzlich sein Rad vor Ihrem Auto auf die Straße legt und auf Sie einzureden beginnt! Bewahren Sie auch einen kühlen Kopf, falls derjenige Ihnen die Autotür aufreißt, denn es könnte passieren, dass Sie vor Schreck losfahren und sein Fahrrad überrollen! Das dadurch entstehende Problem sind übrigens nicht Lackkratzer oder Reifenschäden an Ihrem Wagen. Das bezahlt doch alles Ihre Versicherung – jetzt haben Sie sich mal nicht so! Nein: Es könnte sein, dass es sich bei dem Fahrrad um ein wertvolles altes MIFA-Damenrad handelt (noch mit echter Stempelbremse!). Dass die jungen Revolutionäre dann empört die Polizei rufen und mit Gerichtsverfahren drohen, ist ja wohl nachvollziehbar.

Spötter könnten an der Stelle einflechten, dass es von diesen jungen Menschen ein wenig stillos sei, erst aus angeblich gesellschaftskritischen Gründen Gesetze zu übertreten und dann aber selbst ausgerechnet nach den Gesetzeshütern zu rufen, wenn dabei etwas kaputt geht: „Herr Polizist, bitte helfen Sie mir! Der da hat mein Protestschild kaputt gemacht …“

Aber solcher Spott liegt mir fern, denn immerhin ist aus der Geschichte bekannt, dass viele große Revolutionäre durchaus so handelten: Lenin rief sofort nach der Polizei, als ihm 1916 in einem Schweizer Cafe zu wenig Wechselgeld herausgegeben wurde und selbst Che Guevara klagte die Reinigungskosten für entstandene Blutflecken auf seiner Jacke noch nach Jahren erfolgreich von Batista ein.


Und nun noch ein

Ernstgemeinter Nachtrag:

Ich fahre auch viel Rad, distanziere mich aber ausdrücklich von dieser Aktion! Autofahrer, Radfahrer und alle anderen Verkehrsteilnehmer können durchaus gut miteinander klar kommen und normalerweise klappt das auch. Hier stelle ich mich sogar einmal auf die Seite der Autofahrer, denn was die Teilnehmer von CM tun, ist völlig kontraproduktiv, es schafft sinnlose neue Feindschaften und verleitet die Autofahrer zu riskanten Überholmanövern (was auch noch deren Gegenverkehr gefährdet). Manchmal ist es ganz gut, wenn man als Radfahrer gelegentlich auch selbst hinterm Lenkrad sitzt und die Situation aus der Gegenperspektive kennt. Was CM macht, ist auch kein Protest. Denn wogegen oder wofür da überhaupt protestiert wird, dürfte den Teilnehmern anscheinend selbst nicht so ganz klar sein. Vielleicht sollten sie das erst einmal konkret formulieren. Geht es um mehr Radwege? Ausgerechnet im von CM befahrenen Gebiet der Altstadt gibt es durchaus Radwege. Geht es möglicherweise nur um grundsätzliches Autogegnertum? Wäre diskutabel, aber da dort anscheinend hauptsächlich Studenten teilnehmen möchte ich darauf hinweisen, dass es leicht ist, Autogegner zu sein, solange man sich einfach nur noch keins leisten kann. Ich würde die jungen Menschen gern in 10 Jahren noch einmal nach dem dann gefahrenen KFZ-Typ befragen.

Man könnte sich jetzt noch Zeit mit einer Untersuchung vertrödeln, gegen wieviele Punkte der StVO bei solchen Aktionen verstoßen wird. Wer will, kann sich die Paragraphen 2 und 27 durchlesen, aber in den Facebook-Kommentaren von CM-Teilnehmern habe ich viel Kreativität beim Auslegen dieser Gesetze gefunden. Eigentlich gilt zuallererst auch immer noch §1: „Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird.“ Aber so heranzugehen wäre ein sinnloser Ansatz, denn die Regeln der StVO laufen darauf hinaus, einen halbwegs problemlosen Verkehrsfluss zu ermöglichen. Wenn man sich dagegen die Vorgaben von CM durchliest (die sogar auch vom ADFC Dresden so ausgegeben werden) wird man wieder daran erinnert, dass es hier ja eben gerade um das Gegenteil geht – um die gezielte Behinderung des Verkehrs: Wir fahren schön langsam und machen uns ordentlich breit. Insofern sind sämtliche Diskussionen mit CM-Teilnehmern über die StVO der falsche Ansatz und schade um die Zeit.

Übrigens: Falls der böse Autofahrer, welcher das Damenrad überrollte, wirklich gerichtlich belangt wird, hat er mit dem Video eigentlich auch ein prima Beweismittel gegen die Radler.

Nachtrag, 9.5.11: Hier eine Darstellung des Vorfalles aus Sicht eines ADFC-Mitgliedes

15 Comments

  1. Keine Frage.. beide Seiten verhalten sich hier mehr als fragwürdig. Ich finde sowohl die Aktion der Radfahrer mehr als idiotisch als auch die Reaktion der hupenden Autofahrer (rechtlich bereits mindestens grenzwertig). Vom Überrollen eines Fahrrades brauchen wir nicht reden, das ist mindestens ein Fall von Sachbeschädigung, da ich mal annehme dass der Typ vorher sicher nicht absichtlich vom Rad gestiegen ist wohl eher noch schlimmeres.

    Was bleibt ist dass ich sehr vorsichtig mit solchen Video-mäßigen dokumentationen meines eigenen Fehlverhaltens, denn auch da findet sich sicherlich die eine oder andere strafbare Handlung die sich die Radfahrer hier leisten.

  2. Die Hupe wird von Autofahrern zu sehr unterschiedlichen Zwecken eingesetzt. Das Spektrum reicht von Jubel und Zustimmung über den plumpen Flirtversuch bis zur »verbalen« Aggression.

    Und manchmal wird die Hupe sogar noch zweckbestimmt verwendet 😉

    Es kann durchaus sein, dass Kraftfahrer hupend an so einem Pulk (ach nein: Verband) vorbeifahren, um Zustimmung zu signalisieren. Das ist uns bei Laufwettkämpfen auch schon oft passiert. Ich gebe zu: es ist allerdings wahrscheinlicher, dass sich die Autofahrer nur abreagieren wollen. Aber da stimme ich Frank zu: Man muss ihnen als Radfahrer mit so einer Blockade keinen Grund dafür geben.

  3. Jesses, sind die bescheuert. Sagt eine Radfahrerin ohne Auto. Eine von denen, die brav rechts und beleuchtet fahren und sich häufig blöde Sprüche über „die Radfahrer“ anhören darf, die „alle“ so rüpelhaft sind.
    Diese kindische und gefährliche Aktion wird sicher dazu führen, daß noch mehr Autofahrer 1. sauer auf „die Radfahrer“ sind und 2. aggressiver oder zumindest nervöser fahren als vorher.

  4. Fahrradfahrer leben in der Tat gefährlich und verdienen Schutz, das steht außer Frage. Da ist es nur fair, wenn sie sich hin und wieder eine spaßige Demonstrationssause gönnen.

    Da wird jeder Widerstand der motorisierten Unterdrücker, der Besatzungsmacht der Straße durch zögerliches Hupen mit Spannung erwartet und im Falle des Eintretens, durch Hassbekundungen und offen zur Schau gestellte und inszenierte moralische Fassungslosigkeit, umgehend erwidert.

    Auch bei dem ohne Zweifel verheerenden Unfall lässt sich die Freude über die eigene Progressivität kaum hinter dieser Entrüstung verbergen.

  5. …sich häufig blöde Sprüche über „die Radfahrer“ anhören darf, die „alle“ so rüpelhaft sind

    Das war genau der Grund, weshalb ich mich auch regelrecht geärgert habe über diese Aktion: Wir anderen (und ich behaupte mal „Vernünftigeren“) dürfen es dann wieder ausbaden.

  6. Lieber Radler: Ihr solltet Euch eben wirklich zunächst einmal überlegen, was Ihr eigentlich wollt bzw. sein wollt. Laut Wikipedia ist CM eine Protestform. Laut Dir eine reine Ausflugsfahrt. Laut dem Magazin Frizz Dresden wollt Ihr „so für ihre Radfahrerrechte und gegen den motorisierten Individualverkehr kämpfen“, was dann also doch nicht mehr so nach Freizeitvergnügen sondern ziemlich kämpferisch klingt. Der ADFC weiß es nicht so genau – da ist CM „alles zwischen Protestform für Gleichberechtigung im Straßenverkehr, Flashmob und Spontanparty“.

    Laut Deinem Text geht es aber um den Kampf gegen Radwege? Coole Sache – das wird sicher eine breite Lobby finden. Die Begründung klingt ja auch total einleuchtend: Radwege sind ein Wegsperren der Radler im Straßenverkehr. Ein klarer Fall von Ausgrenzung! So etwas prangere ich an!

  7. Lieber Frank … die meisten Unfalle zwischen Radler und Autos passiert an Strassen mit Radwegen. Radwege sind ein Wegsperren der Radler im Straßenverkehr. Wieviele Radler werden umgefahren von Rechtsabbiegern die einen Radler nicht sehen. V

    Ein CM ist eine Ausflugsfahrt und keine Demo.

  8. Ich glaube, dass auch die Konvertierung in Screenshots dich nicht schützt. Nur so ’ne Nebenbemerkung.

  9. Tja, diese rechtlichen Grauzonen aber auch … ich hatte mich mal irgendwann darüber informiert und war so zu meinem aktuellen Kenntnisstand gekommen. Aber ich habe schon damals bemerkt, dass da verschiedenste Unklarheiten bestehen.

  10. Klarer Fall: Fahrradfahrer werden wieder mal als lästiges Hindernis gesehen und unter Bruch geltender Gesetze gefährdet: Gefährung des Gegenverkehrs, kein Sicheritsabstand, Kollision mit Radfahrer.
    Ob der Pulk hier fahren darf, oder nicht (Fahren als Kolonne über 15 Personen = legal), ist irrelevant, da sich daraus keinefalls eigene Gesetzesbrüche und Gefährdungen legalisieren lassen.
    Es ist bitterböse offensichtlich, dass sich viele Autofahrer als Herren der Straße fühlen und meinen, den Tod anderer eher inkauf nehmen zu können, als eine meist kurze Verzögerung unter Beachtung der Regeln.

  11. Fahrradfahrer werden wieder mal als lästiges Hindernis gesehen

    Blödsinn, ich bin innerstädtisch selbst zu mindestens 90% als Radfahrer unterwegs.

    Ob der Pulk hier fahren darf, oder nicht (Fahren als Kolonne über 15 Personen = legal), ist irrelevant,

    Nein, es ist es eben nicht irrelevant. Und ab 15 Personen als Kolonne zu fahren ist nur unter bestimmten Bedingungen legal:

    – wenn man dabei zu zweit nebeneinander fährt und nicht wie hier zu dritt oder viert oder noch mehr. (Es ist auch noch lange nicht erlaubt, dabei die komplette Fahrbahn zu blockieren.)
    – wenn die Kolonne dabei als solche gekennzeichnet ist.

    Beides wurde nicht eingehalten. Das ist durchaus relevant.

    Ich weiß, dass Ihr von CM Euch diese Bedingung gern etwas sehr frei auslegt, aber Euer Verhalten wird dadurch nicht korrekter. Man muss auch nicht absichtlich noch betont laaaaangsam fahren, wenn man schon alle anderen absichtlich behindert.

  12. Ich sag’s mal mit den Beastie Boys „You gotta bike for your right … to paaaartyy“ 🙂

    Also, ich bin auch seit rund 10 Jahren Fahrrad-, Fuß- und ÖPNV-Nutzer, ganz einfach weil mir Autofahren in der Stadt recht stressig erscheint, es sich finanziell nicht lohnt … und ich momentan sowieso kein Geld für ein Auto hätte – selbst wenn ,würden mir Dutzende anderer Dinge einfallen,.die ich mir vorher zulegen würde.

    Doch Massenvereinigungen wie ADAC oder ADFC (oder CM) sind mir immer etwas suspekt. Klar sind Lobbygruppen vielleicht wichtig, doch wofür? Jemand, der in so einer Vereinigung ist, nutzt doch die Vorteile, die eine Mitgliedschaft mit sich bringen. Alles andere ist ideologisch gefärbt. Wer sich fürs Fahrrad stark machen will, der fährt am besten Rad – ganz einfach.

    Ich bin auch eher ein Langsamfahrer – über 15-20 km/h komme ich selten hinaus, nicht selten treffe ich jedoch die „Heizer“ unter den Fahrradfahrern an der nächsten Ampel wieder 😉 … 40-50 km/h schaffen auch die nicht 🙂

    Also, was mir bei der CM-Aktion fehlt, ist der Humor … warum hat der letzte im Pulk nicht ein großes Transparent auf dem Rücken mit „Achtung! Sächsische Friedensfahrt … danke.“
    Welcher Autofahrer würde da nicht zumindest schmunzeln … und wenn doch noch einer hupt, naja, dann lässt man ihn eben vorbei. Es geht nicht darum, alle Autofahrer zu erreichen. Überspitzt gesagt, erinnert mich so mancher Protest an die menschlichen Schutzschilde im Irak-Krieg. Gesetze jetzt mal hin oder her, wer provozieren will, der braucht sich nicht wundern, wenn sich andere dann auch provoziert fühlen … sagt einer, der auch ab und an mal andere provoziert 🙂

    Irgendwann lernt man den kleinen, aber feinen Unterschied zwischen sticheln und kitzeln 😉

  13. Tja, Micha – mit Deiner langsamen Geschwindigkeit würdest Du prima mit CMD harmonieren (ich bin ja einer dieser Raser).

    Du kannst doch mal mit hingehen – im Dezember ist kein CMD-Treff geplant, aber im Januar geht’s wieder los. Fahre dann einfach als Letzter und nimm ein passende Plakat mit! „Stau geht auch ohne Auto!“, fällt mir spontan ein. Da sind garantiert noch viele hübsche Sprüche denkbar. Wäre doch mal ein netter Versuch, zu testen, ob diese jungen Mitmenschen Humor haben … 🙂

  14. Hmm, der „Stau ..“-Spruch gefällt mir – habe spontan gelacht. Hmm, Fahhradfahren kommt bei mir erst im März wieder, denke ich 😉
    Und bis dahin ist aus der „Critical Mass“ vielleicht schon eine „Critical Mess“ geworden 🙂 … ja „mess“ ist dabei durchaus mehrdeutig zu verstehen 🙂

    Hmm, andererseits bin ich zwar Langsamfahrer, jedoch auch lieber Einzelgänger bzw. -fahrer. Bei CM würde ich wahrscheinlich auch „aggressiver“ fahren 😉

    Die Ungarn bzw. Budapester scheinen da sehr aktiv zu sein … Wikipedia-CM

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