Dresden fehlt das Geld zum Flicken der Schlaglöcher!“ schreibt die Sächsische Zeitung heute. Auf Facebook wollte daraufhin gleich wieder jemand ganz schlau sein und kam mit einem völlig abwegigen Vergleich: „11,5 Mio für Schlaglochbeseitigung fehlen? Wo ist denn das ganze Geld der schuldenfreien Gemeinde? Man kann sich schliesslich auch für rund 350000 Euro jährlich ein künstliches Loch mitten in der Stadt leisten.“

Entschuldigung, aber: Das Geld für unser Wiener Loch kann nicht einfach für Nebensächlichkeiten wie Schlaglöcher zweckentfremdet werden! Vielen scheint immer noch nicht bekannt zu sein, dass in diesem Loch eine botanisch wertvolle, streng geschützte Pflanzenart lebt. Es gibt sogar eine eigene Homepage zu diesem Thema, wo das Thema auch filmisch dokumentiert wurde.

 

Ein Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Name und E-Mail-Adresse erforderlich (E-Mail-Adr. wird nicht veröffentlicht).
Kommentar wird erst nach Moderation veröffentlicht, sofern die Kommentar-Regeln beachtet wurden. Dort gibt es auch Hinweise zur Textformatierung.