Was wurde eigentlich aus …. ?

Die Idee hatte ich vor einiger Zeit: Mich unter dieser Überschrift Themen zu widmen, die vor mehreren Wochen, Monaten oder gar Jahren einmal große Aufreger waren und über die heute aber niemand mehr redet. Es ist und war ja oft so, dass die ganze Bevölkerung oder zumindest die Medien völlig aufgeregt waren über irgendein aktuelles Thema. Meist sind wir deshalb alle gestorben, manchmal war es aber auch die ultimative Idee, die Deutschland meilenweit nach vorn katapultieren würde. Bei vielen dieser Themen fiel mir dann aber auf, dass man gar nichts über ihren weiteren Verlauf schreiben muss, sondern dass es völlig ausreicht,…

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Apple: Beinahe hätte eine viel größere Klagewelle gedroht

Alle reden momentan über Samsung. Aber die Weltwirtschaft sollte froh sein, dass es für sie so glimpflich ausging. Warum, kann ich gern erklären: Da ich dank meiner selbstentwickelten App „Ceran-Feld 1.0“ bald zu einem der wichtigsten Geschäftspartner für Apple wurde, erhielt ich irgendwann einmal eine Designstudie des damals ebenfalls geplanten „iPad Öko“. Man hatte in Cupertino bemerkt, dass durch meine App hier diverse Hitze-Probleme auftraten was eine gewisse Entzündungsgefahr des Holzgehäuses mit sich brachte. Da ich das Problem nicht lösen konnte (gerade als Blogger hat man ja auch nicht für jeden Kleinkram Zeit) und die App für Apple zu wichtig…

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Striesen – eine wahre Schatzkammer für Sammler lustiger Friseurnamen

Das unerklärliche Phänomen seltsamer Namen für Friseurläden beschäftigt seit Jahren die Wissenschaftler. Und auch mich. Eines der letzten Rätsel der Menschheit ist, warum das nur Friseure tun, niemals aber Bäcker, Bestatter, Feng Shui-Berater, Schornsteinfeger oder Zahnärzte. Nachdem ich kürzlich auf einer Radtour den neuen Namen „Cut4you“ entdeckte fiel mir ein, dass ich irgendwo in Striesen einen Friseursalon namens „Haarlekin“ gesehen hatte. Wo war der nur? Um solche existenziellen Fragen zu klären, startet der moderne Mensch Google. Und bald saß ich erstaunt vor dem Bildschirm: Ich würde lediglich ein paar unbedeutende Schlenker in meinen Arbeitsweg einbauen müssen, um eine kleine Fotoserie kreativer Friseurnamen anlegen zu können. Zunächst…

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Was ich nun doch einmal weggeworfen habe:

Meinen alten Atlas aus der Schule! Warum? Erstens weil es heute angesichts von Google Earth und ähnlichen Informationsmöglichkeiten einfach keinen Sinn mehr ergibt, einen Atlas im Regal liegen zu haben. Und zweitens weil ich schon immer das Gefühl hatte, dass gewisse Zweifel an der Korrektheit seines Inhaltes durchaus angebracht wären. Beispiel gefällig? Das ging gleich auf der ersten Seite los. So viele sozialistische Länder gab es nämlich (laut DDR-Schulatlas) auf der Welt: Eigentlich war die gesamte Welt sozialistisch, wenn man mal von einigen Randerscheinungen auf den etwas entlegeneren Kontinenten absah. Wir DDR-Jugendlichen mussten davon ausgehen, dass das so stimmt. Denn…

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Schlechter Sex

Heute bei der Elbhang-Tour gesehen: Die ersten beiden Grasfrösche in einem Teich bei der Paarung. Aber offensichtlich kennt sich der junge Froschmann noch nicht so richtig aus, denn Frauen umklammert man schließlich nicht von der Bauchseite her, sondern von hinten! Also am Rücken. Mann, Mann, Mann … ist denn das so schwer? Wenn man nicht alles selbst macht! ——————– Diesen Artikel kommentieren auf Google+ oder Facebook

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Schickt mehr Spam, Leute!

Heute in der Tagesschau (ARD, 25.02.2012, 20 Uhr ab 7:52 min): „Die deutschen Geheimdienste haben 2010 fünf Mal mehr Datenverbindungen im Internet überwacht als im Jahr davor. Wie aus Unterlagen des Bundestagskontrollgremiums* für die Geheimdienste hervorgeht, wurden mehr als 37 Millionen E-Mails mitgelesen. Diese E-Mails wurden automatisch erfasst, weil sie bestimmte Schlagworte enthielten. Der Anstieg wird damit erklärt, dass einige dieser Schlagworte auch in massenhaft versandten Spam-Mails vorgekommen seien …“ Das gefällt mir! Da haben diese Fachleute vom Dilettantenstadl Verfassungsschutz also penibel genau das erfasst und ausgewertet, was jeder normale Mensch mit der Löschtaste entsorgt? Okay, wenn natürlich auch solch brisante…

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Das Ende ist nahe! Die Lösung auch …

… oder: Eine ausbaufähige Idee, um den Wirtschaftsstandort Sachsen anzukurbeln Es ist ja inzwischen bekannt, dass dieses Jahr die Welt untergeht (Maya-Kalender und so …). Es ist aber gut zu wissen, dass man sich dagegen schützen kann. Und noch besser ist, dass wir Dresdner nicht so weit fahren müssen, denn die Lösung liegt hier in Sachsen. Genauer gesagt bereits im nahe gelegenen Lohmen. Dort hat der örtliche Biker-Präsident Werner Demand, der dort auch für die CDU im Gemeinderat sitzt, einen alten NVA-Bunker gekauft. Für lediglich 500 € kann man sich dort einmieten, um so dem Weltuntergang zu trotzen. Über Genaueres…

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Was bin ich? Ein Outing.

Gestern bekam ich den Hinweis auf einen Selbsttest, den man online* durchführen kann: Auf der Seite Political Test kann man herausfinden, wie die eigene politische Einstellung ist. Das kam mir sehr entgegen, denn mit der klaren Positionierung hatte ich in den letzten Jahren immer mehr Probleme. Allein im letzten Jahr gab es zwei Vorfälle, bei der ich zu der Meinung kam, die sächsische CDU hätte etwas richtig gemacht**! Das geht eigentlich gar nicht. Wenn man vom Klassenfeind*** gelegentlich nachvollziehbare Äußerungen oder sogar vermeintlich gute Ideen vernimmt, von linken Parteien dagegen in manchen Fällen das Gegenteil, dann macht man sich schon…

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Elberadweg: Bitte hier entlang schieben!

Obwohl ich oft hier entlang komme, fiel mir die folgende Schilderkombination erst heute auf. Sie steht möglicherweise schon länger dort. Der Radwanderer erfährt hier, dass er geradeaus fahren soll: Ach nein: Schieben soll er! Und zwar einen kompletten Kilometer (danach wird er an die parallel verlaufende Straße geleitet, die er auch von hier schon besser nehmen sollte). Dabei wäre der Hinweis „Benutzen Sie besser ein Kanu!“ wesentlich praxisbezogener beim Durchqueren der Loschwitzer Seenplatte: (Kann ich das mit unter „Humor„ ablegen oder gehört es schon in die Rubrik „ich prangere an“?)

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Alle Jahre wieder …

… muss diese Excel-Tabelle angelegt werden: Ja, die Überschrift in Spalte c könnte man als „ein wenig frauenfeindlich“ bezeichnen. Aber was kann ich für gesellschaftliche Konventionen? Bei der Gelegenheit: Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern dieses Blogs ein interessantes und gesundes 2012!

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