Hinweis an alle Blogger: Heute was über Sarrazin schreiben!

Ja, tut mir leid – ich selbst hatte mir auch ein anderes Thema ausgedacht, aber was will man machen. Da müssen wir jetzt durch. Beim Schreiben immer schön daran denken: Sarrazin schreibt großen Unsinn (das „groß“ kann man variieren durch „haarsträubend“, „hanebüchen“ oder „himmelschreiend“), außerdem ist er nationalistisch. Begründen muss man das nicht. Und auf gar keinen Fall sollte man sein neues Buch sogar lesen. Das wäre eine völlig falsche Herangehensweise!

Meine Güte – es war gerade wieder so schön ruhig geworden um Herrn Sarrazin! Und dann bringt der schon wieder ein Buch heraus. Und sein erstes veröffentlichtes (rein zufällig ausgewähltes) Zitat daraus enthält auch noch das Wort „Holocaust“ …

Falls mir jemand den Hinweis auf die gestrige Jauch-Sendung geben will: Die habe ich gesehen. Nach den ersten 30 Minuten wurde es sogar interessant, nachdem es vorher ein kaum überzeugender Versuch Sarrazins war, sein Buch anzupreisen. Ich werde es übrigens – wie schon sein vorheriges – sicher auch wieder nicht lesen.

30 Kommentare:

  1. Sehr weise Entscheidung es nicht zu lesen Frank. Die paar Statistiken die er richtig zitiert und dann die falschen Schlüsse aus ihnen zieht kann man auch so im Wirtschaftsteil des Internetz lesen. Da braucht man den Hype nicht.

    Nach deinem Kommentar bei Facebook hätte ich heute aber erwartet dass du ein ganz anderes Thema schreibst, oder eben einen neuen ansatz findest. so „als Betreiber des elften Senders“ 😉

    Das einzig Interessante war, dass Sarrazin selbst die Lösung zum Sarrazin-Problem verkündet hat. Ihn einfach ignorieren und solange warten bis er sich die Lunge aus dem Leib geschriehen hat, während alle über ihn hinweg gehen. Das ist mein Ansatz, ich werde das Thema hiermit beenden noch bevor es wirklich beginnt. (Super hab ich jetzt ca 14 Tage Urlaub, da die anderen sich ja weiter mit ihm beschäftigen werden, obwohl sie niemand zwingt. 🙂

  2. Nach dem zu urteilen, was Sarrazin gestern Abend über sein Buch erzählte, scheint es wohl Dinge zu enthalten, die man schon kennt, wenn man sich (so wie wir) halbwegs mit der Materie befasst. Für alle Nicht-Internet-Leser könnte es insofern vielleicht interessant sein, aber da gibt es sicher auch bessere Bücher.

  3. Interessant an der ganzen Sache ist eigentlich wieder was ganz anderes: der Umgang der linksgrünen Moralapostel mit Meinungsfreiheit… Das spricht wieder mal Bände…

  4. warum straft ihr ihn nicht mit ignoranz? … bestes mittel bei solchen spinnern!

  5. Ist das der Sarrazin, der in der Berliner Zeitung als „lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur, die das Niedrigste im Menschen anspricht“ bezeichnet wurde? Ja? Also mit sowas will ich nichts zu tun haben.

  6. @_murx: Um zu wissen, ob er ein Spinner ist, sollte man zunächst wissen, was er konkret geschrieben hat. Wie schon gesagt: Das muss man nicht tun (und schon gar nicht bei dem Buchpreis von 23€). Aber dann kann man eben auch nicht „Spinner“ sagen. Ein Teufelskreis …

    Übrigens gibt es auch Meinungen, der Steuerzahler habe ein Recht auf Sarrazins Thesen (den Hinweis habe ich von Uwe Werler). Wenn Sarrazin einfach nur sagen würde, was ihm so wichtig ist, könnte man es sich ja durchaus einmal anhören. Schade, dass Sarrazin zur Verbreitung seiner angeblich so wichtigen Ideen nicht das kostenlose Internet nutzt, sondern uns lieber sein teures Buch empfiehlt – obwohl er das schon lange nicht mehr nötig hat 😉

    @Kurt: In der Berliner Zeitung stand das auch? Die kopieren ja wieder mal fleißig voneinander. Laut Bloggerkollegen Micha stand es auch in der Frankfurter Rundschau.

  7. In der F.A.Z. hat man Sarrazin heute ganz sachlich und ideologiefrei interviewt. Wenn man ihm sachliche Fragen stellt und das Gespräch gut führt, bekommt man auch sachliche Antworten. Leider gibt es das Interview (noch?) nicht online.

  8. Frank :@Kurt: In der Berliner Zeitung stand das auch? Die kopieren ja wieder mal fleißig voneinander. Laut Bloggerkollegen Micha stand es auch in der Frankfurter Rundschau

    Abgesehen davon, daß der Link nicht funktioniert – hier ist die etwas ausführlichere Wahrheit.
    Ich werde das Buch nicht kaufen weil ich den schlicht + einfach gut finde.
    Allerdings sollten Schmarotzer wie die Griechen da rausgeschmissen werden.

  9. Hmm, Sarrazin … ich hatte mir vor rund zwei Jahren mal ein Buch von ihm bei eBay ersteigert … Der Euro, Chance oder Abenteuer?“
    … das war ungefähr ein halbes Jahr vor „Dtl. schafft …“ usw. – kurz DSSA – und es hat mich 1 Euro gekostet. Nach Erscheinen von DSSA wurde das Buch bei eBay für bis zu 11 Euro verkauft. Da habe ich überlegt 😉
    … und jetzt überlege ich wieder, ob ich’s wieder verkaufen sollte 😉

    Doch ich hab’s immer noch nicht durchgelesen … und ehrlich gesagt, waren die 20-30 Seiten nicht schlecht.

    Der Punkt ist, dass Europa diesen Euro wirklich nicht braucht … so sehr ich auch Steinbrücks Argumente verstand. Er wurde (offenbar) handwerklich schlecht gemacht. Die Frage ist eben nur, wie man nach dem scheinbar unvermeindlichen Kollaps des jetzigen einen neuen Euro schafft … ?

    Ansonsten ist Steinbrück für mich ein Heuchler … ich habe die Zeitung nicht mehr, doch in der „€uro am Wochenende“ Ende August oder Ende September 2011 stand ein Zitat (? glaube ich) von ihm, dass er in Gold inverstiere. Ein Ex-Finanzminister, der – persönlich – in Gold inverstiert … na, der muss Vertrauen in die Währung Euro haben- Junge, Junge?!?! 🙂 🙂

    @ “lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur, die das Niedrigste im Menschen anspricht”
    Mely Kiyak schreibt sowohl für die Frankfurter Rundschau als auch die Berliner Zeitung.

  10. „inverstiert“ heißt auch nach neuer Rechtschreibung immer noch „investiert“ 🙂

  11. Ich finde es unmöglich, den Mann, ohne auch nur ein Wort seines Buches oder zumindest Interviews gelesen zu haben, als Spinner abzustempeln. Das zeugt eher von Kleingeistigkeit denn Intelligenz. Man muß ihm weder zustimmen noch ihn mögen – aber erstmal horchen, was er zu sagen hat.
    Er war immerhin im Vorstand der Bundesbank und sollte von daher wahrscheinlich bissel mehr Ahnung von Währung und Euro haben als die meisten anderen Leute. Das Wenige, was er quasi per Interview preis gibt, reicht mir persönlich um zu wissen, daß er auch nicht die Problematik an der Wurzel packt (Fiat-Geldsytem). Aber zumindest sind viele seiner Argumente nicht von der Hand zu weisen.
    Das was aber schon wieder im Vorfeld abläuft (Künast, Gabriel und Konsorten) erinnert mich sehr sehr stark an historische Ereignisse, die einer aufgeklärten Demokratie unwürdig sind – bzw. zweifle ich immer stärker daran, daß wir überhaupt noch eine Demokratie haben.
    Ihn einfach ignorieren ist genauso ein Unfug. Wenn man schon der Meinung ist, daß er Stuß schreiben würde, sollte man wenigstens versuchen zu begründen, warum das denn so sei.

  12. @ Uwe Werler: Ich bin ja immer vorsichtig bei Broderschen Texten, weil er meiner Meinung nach manchmal auch ganz schön daneben liegt. Aber das ist mal wieder ein Text, dem ich größtenteils zustimme. Man sollte durchaus immer erst einmal über alles nachdenken und es dann vielleicht sogar sagen dürfen. Ob es nun gleich eine „totalitäre Gesinnung“ ist, wenn jemand reflexartig von allen kritisiert wird, sei mal dahingestellt – auf jeden Fall ist das Verhalten unserer Medien wieder mal sehr beeindruckend. Ich verstehe immer weniger, woher diese freiwillige Gleichschaltung kommt. Rein marktwirtschaftlich gesehen, müsste es anders herum ablaufen. (Ich kopiere nochmal meine Bemerkung von FB hierher:) Wenn zehn Sender/Zeitungen schreiben: „Sarrazin ist doof“, dann würde ich mir als Betreiber des elften Senders doch überlegen: Vielleicht interessieren sich auch Zuschauer für eine Gegenposition? Oder überhaupt für differenziertere Darstellungen? Damit könnte ich bestimmt höhere Einschaltquoten erhalten, als wenn ich nun zum elften Mal auch noch „Sarrazin ist doof“ sende.

    Je mehr ich darüber nachdenke: Was ich momentan als Hauptkritikpunkt an Sarrazin habe ist, dass er uns angeblich mit wichtigen Thesen beglücken will. Eigentlich könnte er die uns allen im Internet zugänglich machen, indem er sie online veröffentlicht (finanziell könnte er sich das bequem leisten). Oder er könnte das auch als preiswertes Taschenbuch heraus geben. Aber nein, er verweist bei Fragen immer auf sein nicht sehr preiswertes Buch (war ja bei Jauch so: „Wie ich auch in meinem Buch auf Seite x schreibe …“). Sicher ist das seine Sache, wie er sein geistiges Eigentum vermarktet (da sind wir wieder beim Piraten-Thema), aber ich finde das irgendwie unehrlich von ihm angesichts des angeblich so wichtigen Themas.

  13. @Frank Gebe Dir vollkommen Recht! Sicher könnte er das theoretisch im www veröffentlichen – aber das wird der Verlag sicher ned lustig finden. Im Prinzip finde ich seine Vermarkterei in Ordnung, werde aber dieses Buch sicher ned kaufen, da es mir einfach zu teuer ist und ich die Probleme auch an anderer Stelle sehe.

    Ja, die Medien sind gleichgeschaltet – das kann man an der causa Sarrazin wieder wunderbar sehen – da fragt man sich dann, was unsere werte Frau Künast* da für einen Bildungsauftrag präsupponiert…

    Dazu netter Artikel:

    „Manche Zeitgenossen bevorzugen nunmal den Meinungsgulag, das Niederschimpfen Andersdenkender oder Parteiausschlussempfehlungen als moderne Variante des Scheiterhaufens. “

    http://ef-magazin.de/2012/05/21/3532-sarrazins-neues-buch-two-and-a-half-brain-cells

    *“Renate Künast, mehrfache Olympiasiegerin im Bannbullen-Weitwurf und hysterische Vorzeigeharpyie der Grünen: „Nationalistischer Unsinn von Sarrazin passt nicht zum Bildungsauftrag eines öffentlich-rechtlichen Senders.“ Leider hat Frau Künast offen gelassen, welchen mutmaßlichen Bildungsauftrag sie meint. Denn dieser wird nur noch vereinzelt wahrgenommen – ansonsten scheint eher ein Meinungsmanipulations- und Zensurauftrag vorzuliegen.“

  14. Hier ist übrigens das lange Interview von vorgestern (Sarrazin in der F.A.Z.). Vorsicht: sachlich!

  15. Und noch ein Sarrazin-Interview zum neuen Buch. Interessant u.a., wie er den Namen Gabriel vermeidet, der ihn aus der SPD werfen wollte.

  16. @stefanolix und Michael: Ja, das sind tatsächlich zwei interessante Interviews mit Sarrazin. Da wird es schon schwierig, den „himmelschreienden Unsinn“ zu entdecken. Etwas fies ist natürlich seine Bemerkung in der F.A.Z. „Die Rückzahlung einer Drachmenanleihe war niemals in Frage gestellt, denn genug Druckerschwärze für die Herstellung von Papiergeld gab es immer.“

    Tja, und Trittin wird bei den Grünen nun wohl hinausfliegen, nachdem er vonSarrazin gelobt wurde: „Sie werden das für paradox halten, aber für den besten Ökonomen unter den etablierten Politikern halte ich Jürgen Trittin von den Grünen.“ (F.A.Z.)

    Ziemlich hart ist seine lapidare Antwort auf die Frage (WELT) „Was wird aus Griechenland?“
    „Griechenland wird es nicht schaffen.

    Was ich momentan überhaupt nicht beurteilen kann, ist seine unterschwellige Aussage, er hätte es ja schon immer gewusst und auf ihn wollte ja nur niemand hören. Und entgegen dem, was ich seinen Aussagen bei Jauch entnahm, scheint er ja doch für ein Ende des Euro zu sein? Mag ja sein, dass er mehr fachlichen Durchblick hat als ich, aber ich finde eine gemeinsame Währung nicht so verkehrt. Jetzt bei den ersten Problemen gleich wieder alles über Bord werfen? Weiß nicht …

    Ich finde auch, dass er die Befindlichkeit der Deutschen nach dem zweiten Weltkrieg in Bezug auf den Euro etwas überbewertet. Das Folgende ist zwar reine Theorie, aber ich könnte mir vorstellen, dass man auch ohne diesen Krieg einmal auf die Idee gekommen wäre, in bestimmten europäischen Ländern eine Gemeinschaftswährung einzuführen.

  17. Es gibt eine Eigenschaft, mit der sich der Herr Sarrazin immer wieder alles verderben wird: mit seiner unterschwelligen Herablassung gegenüber anderen Völkern.

    Ich bin ja auch sachlich kritisch gegenüber Griechenland: gegenüber der Staatsbürokratie und der Korruption, gegenüber der Klientelpolitik, gegenüber der nicht wirklich funktionierenden Verwaltung. Zu einem Rechtsstaat gehört nun mal auch ein Steuersystem.

    Aber Herr Sarrazin macht den Sack zu: Die Griechen haben eben so eine südliche Mentalität und einige andere Völkerschaften gleich mit. Damit kann man nur Widerspruch ernten, weil es respektlos ist und keine Entwicklungs-Chancen lässt.

    Herr Sarrazin ist ein Technokrat, der auf einigen der wichtigen sozialen und kommunikativen Kanäle nicht senden und nicht empfangen kann. Was er für Ironie hält, ist einfach nur (unbegründete) Arroganz.

    Das darf aber nicht davon ablenken, dass er finanztechnisch wirklich etwas auf dem Kasten hat. Sagen wir es so: Er hat sich gegenüber dem letzten Buch schon gebessert. Aber er hat Steigerungsmöglichkeiten in der Kommunikation.

  18. Griechischer Beschiß

    Frank :
    Was ich momentan überhaupt nicht beurteilen kann, ist seine unterschwellige Aussage, er hätte es ja schon immer gewusst und auf ihn wollte ja nur niemand hören. Und entgegen dem, was ich seinen Aussagen bei Jauch entnahm, scheint er ja doch für ein Ende des Euro zu sein? Mag ja sein, dass er mehr fachlichen Durchblick hat als ich, aber ich finde eine gemeinsame Währung nicht so verkehrt. Jetzt bei den ersten Problemen gleich wieder alles über Bord werfen? Weiß nicht …

    Vielleicht meinte er damit die gefälschte Eintrittsbilanz der Griechen anno 2001. Nur die WELT schrieb damals darüber. Ansonst sehe ich das auch so und als Touri Michael Mustermann bin ich gern in Griechenland und finde ich es gut, in halb Europa mit dem Euro zu zahlen.

    Stefanolix :
    Ich bin ja auch sachlich kritisch gegenüber Griechenland: gegenüber der Staatsbürokratie und der Korruption, gegenüber der Klientelpolitik, gegenüber der nicht wirklich funktionierenden Verwaltung. Zu einem Rechtsstaat gehört nun mal auch ein Steuersystem.

    Auf einem Flug nach Athen bekam ich mit, daß die Griechen kein Katasteramt haben.
    In Deutschland geht das auf Napoleon
    zurück. Die Türken haben eines. Die Folge dieses Fehlens war u.a., daß die Griechen großzügig Hilfe für die Landwirtschaft bei der EU beantragten und erhielten.
    Aber das fehlende Grundbuch und dieser Beschiß sind ein spezielles Kapitel Griechenland.
    I.Ü. beurteilen Sie m.M.n. Sarrazins Verhalten zu streng. Was Sie verlangen, sollten bestenfalls Merkel + Schäuble tun, ein Privatmann wie Sarrazin kann schon mal unverblümt daherkommen, vor allem wenn es um Mia.€ geht.

  19. @ Michael
    Ein griechisches Katasteramt scheint es schon zu geben, nur die Erfassung der Daten … wem gehört welches Grundstück/Liegenschaft (?? … bin Laie, daher vermutlich inkorrekte Darstellung an diesem Punkt) … dauert offenbar sehr lang, da die Datenlage schwierig ist.
    Reingelesen habe ich diesbezüglich in diesen Artikel.

    @ Thema
    Meine Meinung: Sarrazin hat Recht. Die Griechen sind faul und korrupt – und zwar alle, bis auf wenige Ausnahmen (z.B. Nana Mouskouri). Per Steinbrück wird 2013 Bundeskanzler. Und die Piraten Deutschland exportieren ab 2014 „liquid democracy“ nach Griechenland und werden dafür in „liquid Ouzo“ entlohnt 🙂 *

    * Smiley für alle, außer Michael, der keine Smileys mag

  20. Sorry, der „Per“ heißt immer noch „Peer“ …

  21. Belegen Sie mal die Existenz eines griechischen Grundbuchamtes. Das ist m.E. so schwierig wie der Gottesbeweis. Aber Schäuble und hängt Ihnen danach sofort das Bundesverdienstkreuz um.

  22. Ich wusste es doch: das Internet lügt.
    Die rund 142.000 Google-Treffer bei Eingabe … griechenland grundbuchamt … sind alle welche, die zeigen, dass es in Griechenland kein Grundbuchamt gibt.

    Hmmm, Michael … SIE haben gewonnen. Gratulation. Ich gebe mich geschlagen …
    und übergebe Ihnen hiermit feierlich schon mal vorab das Bundesverdienstkreuz, welches mir Wolfgang Schäuble heute oder morgen persönlich vorbeibringen wollte … Soll ich ihn gleich zu IHNEN weiterleiten.
    Ach, was rede bzw. schreibe ich … Kontaktieren SIE ihn doch am besten gleich selbst -> Kontaktseite Wolfgang Schaeuble … Viel Glück und alles Gute.

  23. Sagen SIE mal, Michael … sind SIE eigentlich mit Renate Künast verwandt?

    http://www.youtube.com/watch?v=rIwE8qMCJfg

    Gern auch satirischer … ab ca. 18:37 min

    http://www.youtube.com/watch?v=8qTOEQKMeVQ

  24. Kleiner Tipp: Man kann Youtube-Videos auch direkt zur gewünschten Stelle im Video verlinken, wenn man an der gewünschten Stelle per Rechtsklick „Vido-URL an dieser Stelle kopieren“ wählt. Das scheint neu zu sein – habe ich auch erst kürzlich zufällig bemerkt. Ich glaube, es war durch einen Video-Link von Stefanolix. Ziemlich praktische Sache!

  25. Ziemlich dämliche Sache, wenn man mich damit in die Nähe zu Renate Künast setzen kann !!!

  26. Danke für den Tipp zwecks YouTube, Frank … werd’s mal ausprobieren. Kommt mir auch gerade gelegen …

    @ Michael

    Michael: „Ziemlich dämliche Sache, wenn man mich damit in die Nähe zu Renate Künast setzen kann !!!“

    Mein Reden, sage ich doch schon die ganze Zeit. Sehe ich ganz genauso … 🙂

  27. @Frank: Ich habe die Zeitangabe und das davorstehende Kürzel brav mit der Hand in die URL getippt. Das kannte ich schon eine Weile. Die Möglichkeit mit der rechten Maustaste und dem Kontextmenü über dem Video kannte ich noch nicht.

  28. Michael Winkler:

    Michael: “Ziemlich dämliche Sache, wenn man mich damit in die Nähe zu Renate Künast setzen kann !!!”

    Mein Reden, sage ich doch schon die ganze Zeit. Sehe ich ganz genauso …

    Ist doch wohl klar, daß diese Technik jenseits von moralischen Kategorien da ist und genutzt wird.
    Aber man muß schon etwas knallchargenmäßig drauf sein, um so ein Künast-Frage zu bringen.

  29. Michael: „Ist doch wohl klar, daß diese Technik jenseits von moralischen Kategorien da ist und genutzt wird.“

    Oho, machen Sie jetzt auch noch auf Mopralapostel, Herr Michael?
    Oder habe ich da etwas missverstanden?

    Michael: „Aber man muß schon etwas knallchargenmäßig drauf sein, um so ein(e) Künast-Frage zu bringen.“

    knallchargenmäßig – schönes Wort 🙂 … Bitte, bitte mehr davon …. ich liebe es.

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