Phillip Boa am 9. 4. 2011 im Alten Schlachthof Dresden

„Wir spielen heute wirklich nur die Stücke von ‚Helios‘ und ‚Boaphenia‘. Also bitte nicht böse sein – Containerlove und so gibt es heute nicht. Das wäre nicht konsequent“. Das sagte Phillip Boa nach den ersten Titeln noch einmal ausdrücklich, aber so war es ja auch angekündigt. Fand ich auch völlig okay  – man muss nicht ständig ein best-of-Programm bringen oder die Stücke vom neuesten Album spielen. Ich hatte vor dem Konzertbesuch noch kurz nach dem Inhalt der Alben „Helios“ und „Boaphenia“ gesucht und dabei überrascht festgestellt, dass ich mich (außer logischerweise bei „And Then She Kissed Her“) nicht daran erinnern…

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