Ein Vorschlag an die #staDDrat -Twitterer: Google+ statt Twitter nutzen!

Vorbemerkung Mir geht es hier nicht um krampfhafte Werbung für Google+ (im Weiteren „G+“), sondern darum : Ich finde es gut, dass einige Leute aus dem Stadtrat immer per Twitter kurze Informationen senden und dafür sehe ich mit G+ Verbesserungsmöglichkeiten. Das Ziel sollte ja die Information interessierter Bürger sein und nicht das Festhalten an dem ersten gefundenen technischen System, welches sich für den Zweck als halbwegs brauchbar erwiesen hat. (Eigentlich wollte ich das hier den Twitterern nur twittern, aber diese 140 Zeichen-Beschränkung kann einen wahnsinnig machen …) Welche Twitter-Funktionen findet man auch bei bei G+? Klickbare Hashtags wie #staDDrat gibt es…

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Dresdner Krankenhäuser und ein schwieriger Bürgerentscheid

Seit einigen Tagen liegt die Abstimmungsbenachrichtigung zum Bürgerentscheid „Krankenhäuser Dresden-Friedrichstadt und Dresden-Neustadt“ bei mir auf dem Tisch. Ich habe immer noch keine Meinung dazu, aber der Bürgerentscheid ist bereits am 29.1.: „Sind Sie dafür, dass die Krankenhäuser Dresden-Friedrichstadt und Dresden-Neustadt Eigenbetriebe der Stadt Dresden bleiben?“ Wie soll man am sinnvollsten abstimmen? Die Befürworter weisen darauf hin: „Egal wie Sie sich entscheiden, nehmen Sie aber auf jeden Fall am Bürgerentscheid teil. Nur bei einer hohen Beteiligung kann eine rechtlich verbindliche Entscheidung für die Krankenhäuser fallen.“ Mindestens 25 Prozent aller Wahlberechtigten müssen für „Ja“ beziehungsweise für „Nein“ votieren. Allerdings ist mir nicht…

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Eine subtile Kritik auf dem Theaterplatz

Nach dem Protestklo gibt es nun eine Protestschubkarre mit dem Schild „Schulnetzplan = Schulmistbrauch“. Eine kleine Erklärung, warum  der Schulnetzplan für Manche nicht so genial ist, wäre nicht schlecht gewesen. Es könnte sein, dass der eine oder andere Tourist nicht viel damit anfangen kann. Aber so hat man wieder etwas zum Darüber-Nachdenken und das hält immerhin geistig wach. Im einfachsten Fall ist es auch mal schön für die Touristen, wenn sie nicht immer nur dasselbe Motiv von der Semperoper knipsen müssen.

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Kostenexplosion am „Trichter“?

Ich hatte es in einem der letzten Texte schon erwähnt: Die Zeitschrift „Dresdner Morgenpost“ titelte vor einigen Tagen in ihrer gewohnt anti-feingeistigen Art, ein Dresdner Politiker hätte von Franka Hörnschemeyer gefordert „Rücken Sie die Kohle raus!„. Sie hat für ihren „Trichter“ einen mit 50 000 Euro dotierten Preis erhalten – andererseits sind durch die konkrete Umsetzung ihres Werkes aber Mehrkosten entstanden. Ich kaufte deshalb ausnahmsweise einmal diese Zeitung, weil ich wissen wollte, wer das konkret gesagt hatte und was sonst noch darin stand. Wie bereits erwähnt, ist der betreffende Politiker Sebastian Kieslich (CDU-Stadtrat).  Aus der MoPo ging nicht so klar hervor, ob er diese…

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Kunst im öffentlichen Raum: Schon wieder Dilettantismus am „Trichter“!

Wenn Uwe Steimle in einer Fernsehsendung mit angekündigt wird – zum Beispiel in „Neues aus der Anstalt“ – dann ist das immer ein Grund für mich, den Fernseher besser ausgeschaltet zu lassen. Ich versinke sonst nur wieder vor Scham im Sofa. Wenn er auf dem Bildschirm auftaucht, habe ich immer Angst, Westdeutsche könnten denken, wir „Ossis“ fänden so etwas lustig. Nein! Finden wir nicht! Sondern nur schrecklich peinlich. Steimle hat sich nun einem Thema gewidmet, mit dem ich mich auch schon beschäftigt habe: Mit unserem „Trichter“ alias „Klo-Kino“. Daraus ist in Zusammenarbeit mit der Morgenpost ein gar lustiges Video entstanden … zumindest…

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Ein Dokumentarfilm erklärt unverstandene Kunst

Ich habe heute etwas getan, was ich noch nie gemacht habe: Ich kaufte die Zeitung „Dresdner Morgenpost“! Der Auslöser war ein Artikel im Blog „Dresdner Rand“ (*), worin die völlig überzogene Forderung eines Dresdner Politikers kritisiert wurde, Franka Hörnschemeyer solle ihren soeben erst erhaltenen Preis (50.000€) für den „Trichter“ an Dresden abgeben: „50.000-€-Preis für Klo-Kino – Erster Politiker fordert von Künstlerin: ‘Rücken Sie die Kohle raus!’“. (* Update Jan. 2017: Nicht mehr online. Der Blog wurde eingestellt und gelöscht) So stand es auf der MoPo. Ich wollte natürlich wissen, was nun genau gesagt worden war und warum – deshalb dieser…

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Mögliche Varianten für den Ausbau des Elberadweges am Körnerweg

Der Dresdner Elberadweg enthält westlich vom Blauen Wunder einen sehr schlecht befahrbaren Abschnitt. Manche Dresdner sagen sogar, er sei gar nicht befahrbar, denn man muss grobes Pflaster mit Verwerfungen und größeren Zwischenräumen überwinden. Es sind eigentlich nur 650 Meter, aber man kann dort immer wieder schwer genervte Besucher erleben: Radfahrer, Menschen mit Kinderwagen und Eltern, die auf ihre Kinder warten, während diese sich mit dem Roller nur langsam durch die Fugen kämpfen. Da dies ständig zu Beschwerden führte, gab es seit 1993 immer wieder Beschlüsse und Untersuchungen, um den Zustand zu verbessern. Der ADFC reichte eine Petition ein, aber bis…

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Radfahrer – die Geißel der Menschheit!

Wer sich auch in den nächsten Jahrzehnten noch darüber ärgern wird, dass ein Teil des Radweges an der Elbe immer noch so extrem holperig ist – der darf sich bei den dort wohnenden Bürgern bedanken. Alle Radfahrer in Dresden kennen diese berüchtigte Strecke – den Abschnitt des Körnerwegs zwischen Blauem Wunder und Mordgrund (bzw. Heilstättenweg). Bei jeder nicht zu vermeidenden Benutzung wünscht man sich, dass die dort liegenden unebenen, teilweise verworfenen Sandsteine doch bitte endlich einmal durch eine Asphaltdecke oder sonst was ersetzt werden sollten. Für Verbesserungen des Weges gibt es seitens der Stadtverwaltung durchaus Pläne (siehe nächster Artikel). Wie…

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Neues aus der Provinz: Unbemerkte Dresdner Kleinkriege

Ich helfe ja immer gern aus, wenn es um die Verbreitung von Informationen geht, die von der Systempresse unterdrückt werden: In unserer Stadt geschieht Ungeheuerliches! Draußen vor den Toren der Stadt – in Hellerau – haben sich ein paar Leute zusammen gefunden und eine Bewerbung eingereicht, damit die Gartenstadt Hellerau den „Weltkulturerbe“-Status der UNESCO erhält. Das haben sie einfach so getan. Ohne das Netzwerk Welterbebewegung vorher zu fragen! Nun herrscht verständlicherweise Krieg. Und die Hellerauer brauchen gar nicht erst mit der billigen Ausrede zu kommen, sie hätten keine Adresse des Netzwerkes gefunden. Gut – es gibt tatsächlich weder eine Internetseite, noch…

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Das Blaue Wunder – jetzt noch blauer

‚Blechbläser möchte man bei der Kälte ja nicht sein‘, dachte ich beim Anblick der Blaskapelle, die am Schillerplatz vor dem „Senioren Centrum“ spielte. Denn Metall leitet die wenige Wärme aus den Fingerspitzen sicher wunderbar schnell ab. Aber andererseits waren hier sicherlich Profis am Werk, die auf so etwas vorbereitet waren. Die Stadtverwaltung hatte sicher keine Amateure engagiert für dieses wichtige Ereignis: Heute wurde erstmalig* die zusätzliche Beleuchtung des Blauen Wunders in Betrieb genommen! (Details findet man u.a. in der DNN) (* Wenn man von vorherigen Tests absieht) Aber ich hatte mich gar nicht an der Eröffnungsveranstaltung  beteiligt, sondern kam nur…

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