Macworld-news

Nachdem in den letzten Wochen bereits wieder wilde Gerüchte im Internet brodelten, welche Innovationen Apple diesmal vorstellen würde, waren die Besucher bei der Präsentation umso überraschter: Den i-Eierkuchen! Lebensmittel, die dem User das using extrem erleichtern, einen angenehmeren workflow bieten und selbsterklärend sind. Beispielsweise kann man auf der multitouch-Oberfläche mit nur zwei Fettfingern Fenster aufziehen, die mittels Fortschrittsbalken den renderingprozess anzeigen (für Umsteiger: Den Backfortschritt). Verkohltes oder noch halbrohes Mittagessen wird somit bald der Vergangenheit angehören. Trotz Kopierschutz sind leider bereits die ersten gehackten Billigkopien aus China im Netz aufgetaucht, die mit Vista laufen. Apple erwähnte, dass dies mit dem…

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Auftragsblog

„Hähähä, das musste mal in deinem Blog schreiben“, meinte Harald, als wir heute diverse Ereignisse beim Nachmittags-Sekt feierten. Ich kann solche im Suff geforderten Auftragsarbeiten aber eigentlich nicht leiden und wollte schon sagen, nee, ich blogg’s ni’!, aber dann fiel mir gleich wieder ein, dass wir schon als Kinder oft sagten: „Ich blogg’s ni’!“, und dass wir insofern schon damals unserer Zeit gewaltig voraus waren, denn damals gab es noch gar keine Blogs. Und insofern wiederum war die Bemerkung damals auch völlig korrekt, etwas nicht zu tun, was ohnehin nicht noch nicht möglich war. Und noch wiederumer war uns damals…

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Aus meinem Frühwerk

„Zwei Männer in Betrachtung des Fortschrittsbalkens“, 2001 Dieser Klassiker zierte einmal die erste Internetseite des SAEK. Das war noch in der Urzeit des Internet (ich glaube, es war noch das web 0.9a). Damals hatten wir dank ISDN einen vergleichsweise irrsinnig schnellen Internetzugang (bis zu 64 kbps, wenn alles optimal lief). Zur Entstehungsgeschichte des oben abgebildeten Werkes kann ich sagen, dass ich immer wieder folgendes beobachtete: Mehrere Menschen sitzen schweigend vor einem Rechner und beobachten gebannt – manchmal minutenlang – das Längerwerden des Fortschrittsbalkens. Eigentlich passiert da nichts, man könnte solange auch was anderes tun. Trotzdem schauen alle auf diesen Balken.…

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Neues vom web 2.0

Gelegentlich kommt man sich vor wie der Rentner, der wegen dem Röschenhof beim Radio angerufen* hat: Es ist zum Verzweifeln! Und es ist echt zum Verzweifeln. Immer wieder wird von einem „web 2.0“ geredet. Dabei kann man es gar nicht oft genug sagen: Ein web 2.0 existiert schlicht und einfach nicht. Es gibt nämlich längst das web 2.1.004.4 (Release Candidate). Die build fixes kann man im changelog nachlesen. Einfach mal danach googeln. Mal ganz nebenbei: Das ist auch der Grund, warum sich Yahoo nicht durchgesetzt hat und sich MSN nie durchsetzen wird: Wie klänge denn das? „Da musste mal yahuuhen…“…

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Privatsphäre

Man muss sich heutzutage schon überlegen, was man wo erzählt. Ich habe zum Glück keine Probleme damit, auch einmal etwas für mich zu behalten. Mich wundert ohnehin, was manche Menschen dazu treibt, an allen möglichen Stellen im Internet sämtliche Dinge auszuposaunen. Man muss sich auch nicht wundern, wenn dann schlecht über einen gesprochen wird, weil man etwas Unpassendes geschrieben hat. Ich zum Beispiel werde mich strikt hüten, zu sagen, oder auch nur anzudeuten, dass ich Vista ok. finde. Also, was heißt „ok. finden“ … dass ich es so halbwegs akzeptabel finde … oder eher, dass sich mein Ekel bei der…

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Felix, Dan und der Trojaner

Vielen ist wahrscheinlich noch gar nicht aufgefallen, dass unser nach Görlitz verzogener junger Filmemacher Jakob nahtlos durch seinen Bruder Felix ersetzt wurde, der allerdings im Hörfunk tätig ist. Offensichtlich ist Familie Barton sehr multimedial veranlagt. Jedenfalls fand ich Felix vor einigen Tagen in einer sehr vertieften Diskussion mit Dan und den anderen, wie das nun eigentlich mit dem geplanten Bundestrojaner laufen soll? Und da fiel mir ein, dass ich mich darum ja auch noch kümmern muss. Denn immerhin: Da sitzen fleißige Programmierer bei Herrn Schäuble und programmieren diese an sich wichtige Software, aber am Ende installiert es sich niemand. Ich…

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