5 Jahre Google+

So lange bin ich nun schon bei diesem sozialen Netzwerk. Allerdings fiel mir das nur auf, weil der Deutschlandfunk gestern dort verkündete, es nicht mehr nutzen zu wollen und ich dazu in einem Kommentar erwähnten wollte, ich sei „Google+-Nutzer der ersten Stunde“. Während ich das schrieb, sah ich bei mir im Blog nach, wann ich eigentlich dort einstieg. Gut, wenn man sich immer alles aufschreibt 🙂 . Fünf Jahre sind das nun schon … mein Fazit ist nach anfänglicher Begeisterung leider sehr zwiespältig. Ich überlegte in den letzten Monaten oft, mich selbst auch von Google+ zu verabschieden. Bei Diaspora bin ich schon …

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Leistungsschutzrecht: Darf man als Blogger jetzt eigentlich noch verlinken und zitieren?

(Nachtrag Juli 2012: Ja, wir Blogger dürfen das noch tun) ——————————- Momentan gibt es viel Wirbel um das von unserer kompetenten Bundesregierung beschlossene Leistungsschutzrecht. Wer noch nichts von absurden Idee gehört hat: Unter anderem Google soll künftig dafür zahlen, dass es (kosten- und werbefrei) auf Artikel in Presseerzeugnissen hinweist. Das haben inzwischen Andere schon ganz gut beschrieben, z. B. Stefan Niggemeier in „Hurra: Urheberrecht im Internet verbessert!“, Wolfgang Tischer in „Warum beschweren sich deutsche Verleger nicht schon längst über Facebook?“, weshalb ich das hier nicht noch einmal wiederholen muss. Nur mal zwei Zitate: „Google und womöglich auch die Perlentaucher und turi2s dieses Landes …

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Ein Vorschlag an die #staDDrat -Twitterer: Google+ statt Twitter nutzen!

Vorbemerkung Mir geht es hier nicht um krampfhafte Werbung für Google+ (im Weiteren „G+“), sondern darum : Ich finde es gut, dass einige Leute aus dem Stadtrat immer per Twitter kurze Informationen senden und dafür sehe ich mit G+ Verbesserungsmöglichkeiten. Das Ziel sollte ja die Information interessierter Bürger sein und nicht das Festhalten an dem ersten gefundenen technischen System, welches sich für den Zweck als halbwegs brauchbar erwiesen hat. (Eigentlich wollte ich das hier den Twitterern nur twittern, aber diese 140 Zeichen-Beschränkung kann einen wahnsinnig machen …) Welche Twitter-Funktionen findet man auch bei bei G+? Klickbare Hashtags wie #staDDrat gibt es …

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Vorteile von Google+ gegenüber Facebook

Seit etwas mehr als einem Jahr benutze ich Facebook (FB). Nicht, weil ich die Teilnahme an social networks als wichtig empfinde (man kommt auch prima ohne diese Dinge aus), sondern weil ich wissen wollte, was dort eigentlich passiert. Genau aus dem Grund legte ich mir damals auch ein Konto bei Twitter an und bin konsequenterweise seit August 2011 auch bei Google+ (G+). Google+ fand ich sehr schnell deutlich besser als Facebook (Twitter nutze ich kaum noch). Warum ich bei G+ Vorteile sehe, möchte ich in den folgenden Punkten erklären. Sie sind nur meine persönlichen Eindrücke – dieser Artikel hat also …

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Diaspora in der Praxis

Auf dieses soziale Netzwerk wurde ich bereits vor einigen Monaten aufmerksam. Wahrscheinlich stand irgendwann etwas bei heise.de über diese Facebook-Alternative, die als Open Source-Projekt entwickelt wird und bei welcher der Datenschutz oberste Priorität hat. „Das sollte man ein wenig im Auge behalten“, dachte ich damals noch. Gestern konnte ich es im Rahmen einer Demonstration live erleben und ausprobieren. Es waren drei junge Männer anwesend, die das Projekt erklärten und als Besucher konnte man es an Notebooks mit ausprobieren. Fazit: Tut mir leid, liebe Entwickler, aber das kann man schlicht vergessen! Dabei finde es eigentlich durchaus toll, dass sich ein paar …

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Nicht geschriebene Blog-Artikel der letzten Tage

Als ich diesen Blog startete, hatte ich noch die Befürchtung, dass mir möglicherweise zu wenige Themen einfallen könnten. Aber irgendetwas passiert ja immer und allmählich nervt mich sogar meine Angewohnheit, dass mir bei jedem Ereignis gleich der Entwurf eines Artikels durch den Kopf geistert. Da werden jedes Mal Stichpunkte ausgedacht, nicht so gute Überschriften verworfen, einige ironische Bemerkungen erwogen … ich müsste mich dann lediglich noch hinsetzen, um es aufzuschreiben. Doch das kostet Zeit. Tippen, Satzbau und Rechtschreibung kontrollieren, Links einfügen und testen …  In den letzten Tagen fragte ich mich wieder sehr häufig: Lohnt sich das? Ist das Thema …

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Endlich bei Google+

Da ich bekennender Google-Sympathisant bin und gleichzeitig gelegentlich mit einigen Funktionsweisen bei Facebook etwas hadere, hatte ich mich logischerweise auch für ein „Google+“-Konto angemeldet. Angeblich hätte ich dann irgendwann eine Nachricht bekommen, dass ich mich anmelden kann. Aber wie ich soeben feststellte, geht das alles viel einfacher: Man klickt einfach bei irgendjemandem, der schon dabei ist, auf einen Einladungslink. Ich bin soeben dem Blogger-Kollegen vom Schnittgerinne gefolgt. Und wer ebenfalls ganz wild darauf ist, die Facebook-Konkurrenz kennezulernen, klickt das hier an: Google+ So, und nun werde ich demnächst erforschen, ob dort irgendetwas besser ist als bei der Konkurrenz und wenn …

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Dresden bei Google Street View sichtbar …

… zumindest teilweise. Darauf machte mich soeben mein Kollege aufmerksam. Er hatte das bei STERN gelesen, was mich zu der Frage veranlasste: „Was liest Du denn“? Jedenfalls kann man den Theaterplatz mit den Streetview-Funktionen betrachten. Wir wussten natürlich gar nicht, wie man das nutzt (und haben danach gegoogelt), aber es ist ganz einfach: Wenn man Google Maps aufruft (oder einfach nur bei Google die Adresse eintippt und dann die angezeigte Karte anklickt), kommt links oben dieses kleine Symbol mit dem „Männel“: Dieses Symbol zieht man dorthin, wo man etwas sehen will: Den Rest muss man nicht erklären. Viel Spaß beim …

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Google Street-View Witze – jetzt reichts!

Bekanntlich hat man als moderner Mensch neu aufkommende Themen auch immer sehr schnell wieder satt. Bereits nach 2-3 Tagen beginnt man gereizt zu reagieren, wenn schon wieder jemand etwas zu dem vermeintlich angesagten Thema verkünden möchte. „Schnappi“ war eines der drastischsten Beispiele. Bereits nach wenigen Tagen der Schnappi-Welle reichten nur die ersten Takte des Liedes, um bei vielen Leuten Aggressionen auszulösen. Deshalb möchte ich der Welt vorschlagen, rechtzeitig mit den aktuellen Street-View-Witzen aufzuhören, bevor wir es nicht mehr hören können. Am besten beenden wir es gleich heute. Denn ich stelle solche „nun reichts auch mal wieder“-Erscheinungen bereits bei mir fest. Zum Abschluss deshalb …

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Google Street View

Nun also auch bald bei uns. Sollte man die von Google eingeräumte Möglichkeit wahrnehmen und fordern, seine Adresse unkenntlich machen lassen? Ich habe es gestern bereits erledigt*. Dass unsere Straße wegen Bedeutungslosigkeit möglicherweise nie fotografiert wird, ist erst einmal egal. (* Nachtrag, 29.11.: Stimmt nicht. Ich hatte nur den ersten Antrag abgeschickt, dann nochmal in Ruhe darüber nachgedacht und es später gelassen. Heute bin ich froh drüber, denn es wäre mir inzwischen peinlich) War das richtig? Konsequent und ehrlich ist diese Verhaltensweise meinerseits eigentlich nicht. Als uns kürzlich mein EX- Kollege Jørgen besuchte, machten wir regen Gebrauch von Street View. …

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