Stadtteilfotografie, Teil 3

Dank Google Street View bleibt mir glücklicherweise eine Pflicht erspart, die ich mir dummerweise selbst auferlegt hatte: Ende März beschloss ich, alte Fotos von Dresdner Gebäuden hier zu veröffentlichen, jeweils mit aktueller Ansicht. Als ich dann wirklich mit dem Erstellen neuer Fotos begann, stand ich bald vor einem unerwarteten Problem: Dem Frühling! Das soll kein Witz werden. Die Straßenbäume standen bald in voller Blätterpracht, so dass man auf vielen Straßen kaum noch die Häuser hinter ihnen erkennen konnte. Also beschloss ich, die Fotografiererei auf den Herbst zu verschieben. Als dieser erreicht war, zeigte sich das nächste Problem: Immer in der…

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Dresden bei Google Street View sichtbar …

… zumindest teilweise. Darauf machte mich soeben mein Kollege aufmerksam. Er hatte das bei STERN gelesen, was mich zu der Frage veranlasste: „Was liest Du denn“? Jedenfalls kann man den Theaterplatz mit den Streetview-Funktionen betrachten. Wir wussten natürlich gar nicht, wie man das nutzt (und haben danach gegoogelt), aber es ist ganz einfach: Wenn man Google Maps aufruft (oder einfach nur bei Google die Adresse eintippt und dann die angezeigte Karte anklickt), kommt links oben dieses kleine Symbol mit dem „Männel“: Dieses Symbol zieht man dorthin, wo man etwas sehen will: Den Rest muss man nicht erklären. Viel Spaß beim…

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Google Street-View Witze – jetzt reichts!

Bekanntlich hat man als moderner Mensch neu aufkommende Themen auch immer sehr schnell wieder satt. Bereits nach 2-3 Tagen beginnt man gereizt zu reagieren, wenn schon wieder jemand etwas zu dem vermeintlich angesagten Thema verkünden möchte. „Schnappi“ war eines der drastischsten Beispiele. Bereits nach wenigen Tagen der Schnappi-Welle reichten nur die ersten Takte des Liedes, um bei vielen Leuten Aggressionen auszulösen. Deshalb möchte ich der Welt vorschlagen, rechtzeitig mit den aktuellen Street-View-Witzen aufzuhören, bevor wir es nicht mehr hören können. Am besten beenden wir es gleich heute. Denn ich stelle solche „nun reichts auch mal wieder“-Erscheinungen bereits bei mir fest. Zum Abschluss deshalb…

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Google Street View

Nun also auch bald bei uns. Sollte man die von Google eingeräumte Möglichkeit wahrnehmen und fordern, seine Adresse unkenntlich machen lassen? Ich habe es gestern bereits erledigt*. Dass unsere Straße wegen Bedeutungslosigkeit möglicherweise nie fotografiert wird, ist erst einmal egal. (* Nachtrag, 29.11.: Stimmt nicht. Ich hatte nur den ersten Antrag abgeschickt, dann nochmal in Ruhe darüber nachgedacht und es später gelassen. Heute bin ich froh drüber, denn es wäre mir inzwischen peinlich) War das richtig? Konsequent und ehrlich ist diese Verhaltensweise meinerseits eigentlich nicht. Als uns kürzlich mein EX- Kollege Jørgen besuchte, machten wir regen Gebrauch von Street View.…

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