Letzte Bilder vom Doberberg … ohne Staatsstraße S 177

Nein, ich will nicht gleich behaupten, der Doberberg, sei die schönste Stelle am Elbhang – da kenne ich noch ganz andere. Aber der Doberberg ist eine von den wirklich schönen Stellen am Elbhang. Und wahrscheinlich ist er vielen Menschen noch nicht einmal bekannt. Selbst Wanderer, die von sich behaupten, „Elbhang? Klar! Kenne ich.“, werden bei diesem Namen vielleicht passen müssen. Das liegt daran, dass der Doberberg das südöstliche, etwas entlegene Ende des Elbhanges ist. Geologen werden das vielleicht anders beurteilen, aber jeder Wanderer wird es so empfinden, wenn er erkundet, bis wohin der Jagdweg letztlich führt, oder wenn er den Schönfeld-Weissiger-Bergweg bis zum Ende geht. Dann kommt man irgendwann aus dem Wald und sieht: Das war es. Hier ist das Ende des Elbhangs.

Dresden, Elbhang, Blick zum Doberberg

Bevor der letzte Hang nach Wünschendorf abfällt, findet man oben noch ein Gefallenendenkmal, von dem aus man bis in die Sächsische Schweiz blicken kann.

Blick zur Sächsischen Schweiz vom Doberberg

Vor einigen Wochen war ich bei einem Besuch dieser Gegend ziemlich sprachlos, denn seit dem letzten Besuch hatte sich etwas geändert: Unten im Tal zeigte ein begonnener Straßenbau genau auf den Berg. Sollte hier etwa eine Straße hin gebaut werden?

Staatsstraße S 177 Ost - Umfahrung Dresden Abschnitt Ortsumgehung Wünschendorf/Eschdorf

Staatsstraße S 177 Ost - Umfahrung Dresden Abschnitt Ortsumgehung Wünschendorf/Eschdorf

Zu Hause stellte ich fest: Ja. Genau das ist geplant. Die Staatsstraße S 177 soll mit ihrem Abschnitt „Umfahrung Dresden Abschnitt Ortsumgehung Wünschendorf/Eschdorf“ hier entlang führen. Es gab immerhin eine Petition dagegen, die forderte, stattdessen lieber einen Tunnel zu bauen. Sie war erfolgreich. Einige Artikel der Sächsischen Zeitung (1, 2, 3) vermitteln seitdem die Hoffnung, dass man über eine Tunnel-Lösung nachdenkt. Aber das ist nicht der Fall. Aus dem sächsischen Landesamt für Straßenbau und Verkehr erfuhr ich heute:

Die Anordnung eines Grüntunnels am Doberberg wurde im Rahmen der Planungen nicht verfolgt. Ein entsprechendes Erfordernis muss aus den Belangen des Landschafts-, Natur- und Artenschutzes abgeleitet und begründet werden.

Für eine „Überdeckung“ des Einschnittes besteht kein naturschutzfachliches Erfordernis. Eine Grünbrücke bzw. ein Tunnel ist nur gerechtfertigt, wenn überregional bedeutsame faunistische Wechselbeziehungen durch das Vorhaben unterbrochen werden würden. Dies ist im Bereich Doberberg nicht der Fall.

Die Anlage eines Grüntunnels aus landschaftsästhetischen Gründen wäre wünschenswert. Aufgrund der immensen Bau- und Unterhaltungskosten für ein solches Bauwerk steht der Nutzen allerdings in keinem akzeptablen Verhältnis zu den Kosten. Das Bauwerk ist nicht begründbar.

Da fragt man sich wieder, welchen Sinn Petitionen haben. Nach dem weiteren Bau wird sich also ein V-förmiges Kerbtal mit der S 177 durch dieses Bild ziehen:

Elbhang, Doberberg

Hinten am Bergkamm, etwa hinten in der Bildmitte beginnend, dann wahrscheinlich durch die blühenden Bäume, um dann im Bogen nach links vor dem Baum am Bildrand zu verschwinden. Aber vielleicht haben der Baum und mit ihm das Wäldchen dahinter auch Pech und sind dann weg. Aus der Gegenrichtung sieht es so aus:

Blick über den Doberberg

Von links wird die Straße zu den vier blühenden Bäumen führen und von da aus im Bogen nach rechts ins Rapsfeld. Laut Unterlagen des Planfeststellungsverfahrens ist der vorgesehene Streckenverlauf dieser:

Karte Planfeststellungsverfahren S 117 Doberberg Wünschendorf

Ja, ich kann mir gut vorstellen, dass Leute in Wünschendorf froh sein werden, wenn endlich eine Umgehungsstraße vorhanden sein wird. Ich vermute auch, dass die S 117 insgesamt verkehrstechnisch Sinn hat. Aber diese Lösung ist einfach … ja, was soll man da groß herum reden … sie ist Scheiße. Richtig großer Mist ist das! Bemerkenswert ist auch, was ich vom NABU dazu erfuhr, an den ich vom Umweltamt wegen möglicher Naturschutzprobleme verwiesen wurde:

Uns liegen keine Unterlagen zum Trassenabschnitt vor. Schuld war das Infrastrukturbeschleunigungsgesetz, wonach die öffentliche Bekanntmachung über das Ausliegen der Unterlagen ausreichte.

Tja, da kann man wohl nichts mehr machen. Denn es gibt ja ein Gesetz. Was man extra für solche Fälle geschaffen hat.


Nachtrag, 29.05.2016: Ich hatte nach der Veröffentlichung beim Landesamt für Straßenbau und Verkehr gefragt, ob ein  Kostenvergleich zwischen Tunnel- und offener Straßenlösung erstellt wurde und um welche Beträge es dabei geht? Hier die Antwort:

Im Bereich der Trassenführung am Doberberg wurde keine Variantenuntersuchung zum Thema Tunnel oder Brückenbauwerk geführt, da die Notwendigkeit eines Tunnels aus grünplanerischer Sicht nicht hergeleitet werden konnte. Insofern können wir zu den Kosten eines möglichen Tunnels hier nur allgemeine Ausführungen auf Grund von Erfahrungswerten treffen. Das Bauwerk 1 mit dem Wirtschafts- und Wanderweg Doberberg kostet rund 1,1 Mio. €. Ein Tunnel an gleicher Stelle wäre mit mindestens 3 Mio. € zu veranschlagen. Die Errichtung eines Tunnels würde einen noch viel größeren Eingriff in das vorhandene Gelände nach sich ziehen. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass ein Tunnel einen wesentlich höheren Unterhaltungsaufwand im Vergleich zu einem Brückenbauwerk erfordert. Tunnelwartung bedeutet einen engmaschigeren Rhythmus der Prüfung und gleichzeitig mit der Tunnelwartung auch eine Sperrung der S 177 im betreffenden Bereich. Der Verkehr müsste dann wieder durch die Ortslage umgeleitet werden.

Wir gehen davon aus, dass mit dem zur Realisierung vorgeschlagenen Brückenbauwerk eine naturschutzrechtlich akzeptable und gleichzeitig wirtschaftliche Lösung gefunden wurde.

Das erwähnte Brückenbauwerk ist diese Brücke, die den Wanderweg zum Denkmal erhalten soll:

Brücke mit Wanderweg über S177 am Doberberg


Quellen:

sz-online.de,  29.04.2015: „So geht es mit der S 177 weiter

sz-online.de, 09.07.2015: „Pläne für S 177 in der Kritik

sz-online.de, 09.07.2015: „Ausbau der S 177 wird zur Gewissensfrage

Karte: Der Übersichtslageplan war Bestandteil der ausgelegten Unterlagen im Rahmen der Planfeststellung. Herkunft:  Landesamt für Straßenbau und Verkehr – Niederlassung Meissen


Das Kriegerdenkmal oder besser gesagt: Gefallenendenkmal. Es wird auf der Wünschendorfer Seite der S 117 verbleiben.

Gefallenendenkmal Wünschendorf, Doberberg

Gefallenendenkmal Wünschendorf, Doberberg

 

9 Kommentare:

  1. Ja, die S177 frisst Naturraum, unbestritten. Genauso wie Gewerbegebiete, wo Arbeitsplätze sind. Was gibt es für Alternativen? Tunnellösungen, die zig Gelder mehr kosten und dann woanders fehlen, keine neuen Straßen und es alles lassen wie es mal Ende des 19. Jh. angelegt worden ist? Es gibt keinen Königsweg! Ich persönlich warte seit fast 20 Jahren, dass die S177 endlich fertig wird, weil es mir viele Kilometer (Benzin)und Zeit spart. Der Doberberg (ich war schon „oben“)wird nicht verschwinden, die schöne Landschaft auch nicht. Aber die großen LKW auf den Dorfstraßen, die damit zerstört werden und durch Anwohnerbeiträge oder Kommunalgelder wieder saniert werden müssen. Das ist sehr hilfreich für die noch verbliebene Landbevölkerung! Nee, die S177 ist für diese Region hier ein Segen.

  2. Ja, das ist prinzipiell so nachvollziehbar. Kann ich aus Sicht von Anwohnern solcher Dorfstraßen auch irgendwie verstehen. Die geplante Auswirkung gefällt mir trotzdem nicht.

  3. PischtieHufnagel

    Die S 177 bringt die bekannten, hier noch mal von Harald herausgehobenen, Vorteile.
    Auch Bonnewitz profitiert davon. Dort haben die vor einem Jahr die beiden Blitzer abmontiert, sie werden nicht mehr gebraucht.

    Wo Licht, da Schatten.
    Die Straße ist ähnlich einer Autobahn ein Landschaftszerteiler. Die Qualität als Naherholungsgebiet leidet und die Wildbestände werden durch Inzucht Schaden nehmen.

    Der Bau der S 177 wurde schon im letzten Jahrtausend kontrovers diskutiert, die Lokalzeitungen berichteten. Insoweit staune ich über die NABU-Aussage, dass keine Unterlagen vorliegen. Kann eigentlich nicht sein. Selbst wenn nicht jeder Zentimeter dokumentiert gewesen sein sollte, wenn erst mal die Eckpunkte der S 117 (Sachsenbrücke, Kleinerkmannsdorf, Radeberg) feststehen, weiß man auch, wie die Streckenführung dazwischen sein wird.

    Ob die Vor- oder Nachteile überwiegen, liegt dabei sicherlich im Auge des Betrachters, und der Betroffenen. Als Autofahrer finde ich die S 177 toll, als Wanderer möchte man die Straße am liebsten wieder zuschütten.

  4. Thomas Krohner

    Landesdirektion Sachsen
    Dienststelle Dresden
    Abt. DD3
    Stauffenbergallee 2,
    01099 Dresden

    Planfeststellung für das
    Bauvorhaben „Staatsstraße S 177 Ortsumfahrung Wünschendorf/Eschdorf“
    § 39 SächsStrG i. V. m. § 1 SächsVwVfZG, §§ 72 ff VwVfG und § 9 UVPG, 2. Tekturplanung

    Dresden, den 12. Mai 2015

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    im Zusammenhang mit dem Planfeststellungsverfahren für das oben benannte Bauvorhaben und im Hinblick auf das darin vorgesehene Bauwerk „Bw 1 Bau-km 5+223,000“ möchte ich Ihnen hiermit fristgerecht meine Einwendungen vortragen.

    Der geplante, nächste Bauabschnitt der S 177 verläuft westlich von dem Ehrenmal für die gefallenen Soldaten im Ersten Weltkrieg aus dem Jahr 1933 durch eine wunderbare Landschaft auf dem Doberberg, durch das Landschaftsschutzgebiet „Elbhänge Dresden-Pirna und Schönfelder Hochland“. Vorgesehen ist ein etwa 15 Meter tiefer Einschnitt in den Bergkamm, der nur wenige Meter hinter diesem Ehrenmal verlaufen soll. Die Fahrbahn der S 177 soll voraussichtlich eine Breite von 32 bis 40 Metern aufweisen. Um auf eine solche Breite der Fahrbahn zu kommen, wird der Einschnitt für die Führung der S 177 auf dem Bergrücken sicherlich etwa 80 bis 100 Meter betragen. Ein solcher Aushub würde einen erheblichen Eingriff in das Landschaftsbild darstellen. Nicht nur die Sichtbeziehungen zum Ehrenmal würden stark beeinträchtigt, sondern ebenfalls die Blickbeziehungen von ganz unterschiedlich weit entfernten Standpunkten aus zum Berg hin wären unwiederbringlich zerstört.

    Über die s 177 soll eine nur insgesamt sechs Meter breite Brücke als Querung für den beliebten Höhenwanderweg Pillnitz-Dresden (der sogenannte Wettiner Weg) gebaut werden. Wenn Sie sich aber vorstellen, dass auf dem Berg ein „parabolisches Bogensprengwerk aus Stahlbeton“ steht, wie in den Planungsunterlagen vorgesehen, und das auch von der Sächsischen Schweiz aus zu sehen sein wird, so wird das ein sehr groteskes Bild bei den Betrachtern erzeugen.

    Nicht zu unterschätzen wäre außerdem im Winter der Aspekt von Schneeverwehungen, die den Verkehr bei entsprechender Witterung zumindest teilweise zum Erliegen bringen könnten, wenn eine solche offene Streckenführung ausgeführt werden würde. Darüber hinaus würde der Austausch der Tier- und Pflanzenwelt, insbesondere im Bereich der Mikrofauna und -flora, durch die Streckenführung, die wie eine Barriere wirkt, stark eingeschränkt werden. Fachleute können Ihnen dazu sicherlich weitere und detailliertere Informationen liefen.

    Vor diesem Hintergrund plädiere ich – anstelle dieser geplanten sechs Meter breiten Brücke hinter dem Doberberg über die S 177 – für eine offene Bauweise mit sogenannter Tunneldecklung. Eine solche Lösung könnte mittels Spundwänden erfolgen. Dafür wäre weitaus weniger Erdbewegung nötig. Mit einer Tunneldecklung müsste die Staatstraße keinen so steilen Anstieg von Bonnewitz aus kommend über den Berg bewältigen. Die wunderschöne Topografie und die einmaligen Blickbeziehungen könnten für diesen Bereich erhalten bleiben. Außerdem könnte die Straße nach dem Austritt aus der Tunneldecklung flacher über das Gebiet westlich von Wünschendorf Richtung Eschdorf gebaut werden und verliefe nicht so dominant vom Berg herunter. Über die notwendige Länge der Tunneldecklung sollten Fachleute diskutieren.

    Was ist eigentlich aus den Anregungen der Stadt Pirna aus dem vergangenen Jahr zu diesem Bauabschnitt geworden? In den Unterlagen zur 2. Tektur ist davon nichts ausgewiesen. Sind diese Hinweise in die Planungen eingeflossen?

    Was ich Ihnen in dem Zusammenhang nicht vorenthalten möchte:

    Am 13. August 2015, vormittags, fand auf dem Doberberg ein Treffen mit dem Landrat des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, dem Oberbürgermeister von Pirna und Fachleuten sowie Anwohnern aus Wünschendorf und mir statt. Der Landrat hat sich die Situation vor Ort angesehen. Es wurde vereinbart, dass die anwesenden Fachleute Argumente zusammen tragen, die für eine neue Bewertung des Areals hinter dem Doberberg herangezogen werden könnten, damit aus der geplanten Brücke eine sogenannte Tunneldecklung werden könne. Bei dem Treffen wurde zudem vereinbart, dass die Stadt Pirna für den Herbst 2015 zu einer weiteren Gesprächsrunde einlädt, auf der dann die neuen Argumente der Fachleute besprochen werden. Aus Pirna kam leider bis jetzt keine Einladung.

    Zu diesem Thema habe ich im vergangenen Jahr eine Online-Petition verfasst und am 29. Oktober 2015 an die Pressestelle des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr gesendet. Die Petition „Kein Keileinschnitt: Lasst die S 177 im Tunnel durch den Doberberg verlaufen!“ hatte insgesamt 127 Unterstützer; 63 von ihnen kommen aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Ich habe weder eine Eingangsbestätigung noch sonst eine Reaktion bzw. Antwort aus diesem Ministerium erhalten.

    Die Petition finden Sie im Internet unter: https://www.openpetition.de/petition/online/kein-keileinschnitt-lasst-die-s-177-im-tunnel-durch-den-doberberg-verlaufen

    Es geht mir nicht darum, die neue Straßenführung der S 177 zu verhindern oder zu verzögern, im Gegenteil, sondern es geht mir darum, dass dieses Teilstück so naturnah wie möglich gestaltet wird. Nur jetzt besteht noch die Möglichkeit, Einfluss zu nehmen. Wenn das Projekt erst einmal abgeschlossen sein wird, wird sich keiner mehr für die Belange des Naturschutzes interessieren.

    Ich engagiere mich aus Verantwortung gegenüber der Landschaft und der Natur sowie aus Rücksicht für die Menschen in Wünschendorf und die zahlreichen Wanderer sowie künftiger Generationen.

    Ich danke Ihnen!

    Mit freundlichen Grüßen

    Thomas Krohner

  5. Hallo Herr Krohner, danke für den Kommentar. Ich hatte vor dem Schreiben des Artikels schon versucht, Ihren Kontakt zu finden, da Sie ja diese Petition erstellt hatten und ich noch ein paar Detailfragen hatte. Leider hatte ich nichts über Sie finden können.

  6. Hallo Frank,

    der Vollständigkeit halber sende ich Ihnen noch einen Link zu einem Beitrag, der – neben der erwähnten Berichterstattung in der Sächsischen Zeitung – dazu im vergangenen Jahr in der Dresdner Morgenpost erschienen ist.

    https://mopo24.de/nachrichten/umweltschuetzer-fordern-tunnel-fuer-neue-s177-a4-a17-autobahn-umgehungsstrasse-bruecke-pirna-pulsnitz-9511

    Ihr Beitrag in der Juli-Ausgabe des Elbhang-Kuriers ist übrigens gelungen. Ich bin auf Reaktionen gespannt.

    Herzliche Grüße

  7. Ich fand es sinnvoll, im Elbhangkurier darauf hin zu weisen, weil es da – im Gegensatz zur SZ (*) – wahrscheinlich nicht so in den restlichen Themen untergeht. Außerdem richtet sich der EHK auch an die richtige Zielgruppe. Vielleicht lebt ja irgendwo am Elbhang jemand, der die richtigen Leute kennt.

    (* von denen habe ich nach meinem Anschreiben keine Reaktion erhalten)

  8. * von denen habe ich nach meinem Anschreiben keine Reaktion erhalten)

    Und das ist gut so.
    Ich sage nur: Wehret den Anfängen!

  9. @Dirk: Ich bin es ja gewohnt, hier manchmal ziemlich seltsame Kommentare zu erhalten. Es ist also gut, wenn Redakteure von Zeitungen nicht reagieren? Alles klar … das war sicher ein Satire-Versuch.

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