Perpetuum Mobile gewünscht? Lieferzeit nur 6 Monate!

Perpetuum Mobile, Leonardo da Vinci

Perpetuum Mobile, Entwurf von Leonardo da Vinci. Hat seltsamerweise nicht funktioniert.

Schade! Eigentlich wollte ich zum Jubiläum einen begeisterten Artikel schreiben, aber nun muss er leider ausfallen. Dabei begann vor einem Jahr alles so vielversprechend. Ich hatte damals erwähnt, dass in 3-4 Monaten ohne jeden Zweifel die ersten Reaktoren ausgeliefert würden, die auf Kalter Kernfusion basieren. Die 3-4 Monate zogen sich dann ein wenig hin, Freunde dieses Themas wissen, dass sich die versprochene Lieferbarkeit des von Andrea Rossi erfundenen „E-Cat“ bereits seit Jahren geringfügig dahin zog … und nun ist er weg, der E-Cat. Auf der Seite der Firma, die den deutschen Vertrieb dieser Wundermaschine übernehmen wollte, kann man lesen (*), dass leider nichts daraus wird. Selbstverständlich nicht etwa wegen der Physik, die da möglicherweise nicht mitgespielt hat, sondern wegen simpler vertraglicher Probleme:

(* Update: Die Seite ist seltsamerweise nicht mehr online)

Statement

Wir haben unsere bisherige exklusive Vertriebslizenz für Deutschland im gegenseitigen Einverständnis an Andrea Rossi zurückgegeben. Die Gründe lagen im unakzeptablen bzw. fehlenden Vertragswerk für unsere kaufwilligen Kunden und der Nichtlieferung von Anlagen.

Schon klar, dass es nur solche Gründe gewesen sein können, denn Rossis LENR-Reaktor funktioniert auf jeden Fall. Irgendwo auf der Welt soll tatsächlich schon an einem geheimen Ort eine einzige Anlage Rossis stehen und funktionieren. Dass der Ort geheim bleiben muss, leuchtet ein, ansonsten würden dort ständig Schweden klingeln und mit Einladungen wegen irgendwelcher Nobel-Preis-Vergaben nerven. Und wer will das schon?

Aber glücklicherweise hat die Firma E-Cat Deutschland den Ausfall schnell kompensiert und einen Ersatz gefunden, sie bietet für die Lösung unserer Energieprobleme nun eine andere Alternative: das Auftriebskraftwerk, bzw. beeindruckender klingend das „Kinetic Power Plant“. Es funktioniert überzeugend einfach: Man pumpt Luft unter Wasser in einen Behälter, der durch den Luftauftrieb anschließend im Wasser hochgetrieben wird. Mit dieser Auftriebsbewegung treibt man einen Generator an. Die Energie für das Luft-Runter-Pumpen zweigt man wiederum aus dem Generator ab …

… an dieser Stelle werden Leute, die in Physik nicht ständig Kreide holen waren, möglicherweise einwerfen: Moment mal, das wäre ja ein Perpetuum Mobile. So etwas kann es nicht geben, kein System kann mehr Energie abgeben, als man ihm zuführt. Anschließend werden diese Langweiler noch etwas über unverständliche Hauptsätze der Thermodynamik und über irgendwelche physikalischen Gesetze erzählen … dazu kann man nur sagen: Gähn! Hätte man sich im Laufe der Menschheitsgeschichte immer nur an Gesetze, und seien es auch physikalische, gehalten, dann wären viele wichtige Erfindungen nie entstanden, zum Beispiel die Wünschelrute, der Horkrux und was man sonst noch aus dem Haushalt kennt.

Selbstverständlich funktioniert das „Kinetic Power Plant“! Es kann doch nicht so schwer oder gar energieaufwändig* sein, das bisschen Luft da hinunter zu pumpen. Dass diese anschließend eine viel größere, geradezu gigantische Auftriebskraft freisetzt … den Effekt kennt jeder Taucher aus der Praxis. Man schwimmt mit seiner Luft in der Lunge fast ohne Anstrengung mehrere Meter zum Grund und wenn man dort angekommen ist, wird man durch die einsetzende Auftriebskraft mit einer Wahnsinns-Wucht hoch gerissen, so dass man stets mehrere Meter über die Wasseroberfläche geschleudert wird. Kein Problem, diesen bekannten Effekt in der Technik einzusetzen und nebenbei noch mehrere Megawatt Energie abzuzweigen.

Die Firma E-Cat Deutschland hat ihre Adresse unweit von Stuttgart in Weinstadt. Dort wird sicher auch die erste Anlage, also das erste funktionierende Perpetuum Mobile Deutschlands stehen. Sicher geheim, aus den bereits erwähnten Gründen. Dass bei Google Maps auf dem Dach der Firma trotz einsatzbereitem Auftriebskraftwerk immer noch dadurch eigentlich überflüssige Solarzellen zu sehen sind, dürfte sicher nur ein Pixelfehler in Googles Kartenmaterial sein. Lieferzeit des Perpetuum Mobile: 6 Monate. Falls es wieder länger dauern sollte, liegt es höchstwahrscheinlich an Sigmar Gabriel. Er hat wegen der Energiewende bestimmt schon einen Großauftrag bestellt.


* Doch ist es. Selbstverständlich benötigt man zunächst genau dieselbe Energiemenge für die Kompression der Luft, welche später durch den Auftrieb genutzt werden könnte. Immerhin braucht man genügend Luftdruck, um den unten herrschenden hydrostatischen Druck der Wassersäule ausgleichen zu können. Da aber zusätzlich auch der Widerstand des unten benötigten Ventils überwunden werden muss, da es Reibungsverluste der Mechanik gibt, da das Wasser einen Widerstand hat (der auch nach der ersten Beschleunigung nicht verschwindet), da sowohl der Generator als auch der Kompressor nur einen beschränkten Wirkungsgrad haben, benötigt man mehr Energie für die Kompression der Luft als man später im Generator zurück erhält. 

Sollte die Firma trotzdem – entgegen der physikalischen Gesetze – ein funktionsfähiges Gerät präsentieren können, dann gönne ich ihr selbstverständlich den Nobelpreis und gebe gern mein Diplom zurück.


Updates: 

12. November 2015: SPD-Mitglied Klaus Lennart ist begeistert von diesem Perpetuum mobile und hält es für ein „Leuchtturmbeispiel für die Innovationskraft“ seiner Region.

17 Kommentare:

  1. Auch interessant: Das hier vorgestellte Perpetuum Mobile wurde nun auf einer Messe vorgestellt (aber seltsamerweise nur alle 2 Stunden für 15 Minuten eingeschaltet). Zwar von einer anderen Firma, allerdings letztlich ebenfalls von Rosch, deren Deutschland-Vertreter wiederum E-Cat ist. Es ist also genau die im Artikel beschriebene Maschine. Die Youtube-Kommentare dazu sind teilweise interessant, sehr interessant ist dieser Text, in dem beschrieben wird, wie mit diesem Gerät zahlungskräftigen Esoterikern das Geld aus der Tasche gezogen wird. Bei denen hält sich mein Mitleid etwas in Grenzen.

  2. Nur zur Ergänzung : Freie Energie im Hochschulwesen

    Ein weiterer verhinderte Experte bei der Nutzung der
    Raumenergie
    , wahlweise auch Nullpunkt-Energie oder Freie Energie genannt, ist Prof. Turtur. Nach eigenem Bekunden im Video hat er erste Messungen dazu an der Uni Magdeburg durchgeführt. Dort findet sich von ihm allerdings keine Spur, dagegen auf der Webseite der Ostfalia.

  3. Ja, Herr Turtur ist auch einer der ganz großen Erfinder 🙂 Leider wird auch er von geheimen Hintermännern der Stromkonzerne unterdrückt. Zumindest laut Ansicht der Freie-Energie-Gläubigen. Denen hat man ja nun auf einer Messe ein angeblich funktionsfähiges „Auftriebskraftwerk“ präsentiert:

    Seltsamerweise lief diese Anlage immer nur aller ein paar Stunden für je 15 Minuten. Warum nur? Wenn man genau hin hört, sind die Aussagen auch lustig: Die Leistung steigt mit höherem Wasserstand „exponentiell“. Aha. Eigentlich ist der hydrostatische Druck doch nur linear von der Höhe der Wassersäule abhängig … Aber „ab 20 Meter“ Wasserstand macht es andererseits auch wiederum „keinen Sinn mehr, weil dann der Wasserdruck zu hoch wird“. Passt ja völlig logisch zur ersten Aussage.

    Mitglieder des Vereins GAIA können sich übrigens für 12.000€ in Workshops solche Kraftwerke selbst zusammenbauen. Na, wenn das nicht überzeugend ist! Ich bin schon sehr gespannt auf die erste Erfolgsmeldung … na, eigentlich doch eher auf die erste Beschwerde, dass es doch nicht funktioniert.

  4. Thomas Wehinger

    *gggg* selten so gelacht – weiter so!

  5. Thomas Lautenschlager

    ein sehr unterhaltsamer Artikel!
    Aber das ganze ist doch wirklich ein bisschen entäuschend für diejenigen die von Physik nicht so wirklich grosse Ahnung haben , wie ich z.B.
    Da du ja vom Fach kommst (und ich habe Respekt vor der Wissenschaft, denn unsere technischen Erungenschaften bauen ja darauf auf..) möchte ich dich bitten das kurz zu erklären.
    Aus dem Physikunterricht weiss ich noch das 10m Wassersäule 1 Bar Druck ergeben. Das heisst bei der Anlage mit 5 m wären das noch 0.5 Bar. Das erscheint mir Als Laie jetzt nicht soviel zu sein. Was für Variablen/Konstanten müssen denn alles berücksichtigt werden?
    Wenn ich das mal aufzähle (für Fehler und Fehlendes sorry-> wie gesagt Laie 😉 )
    – Erdanziehungskraft der Gasbehälter(wie schwer werden die wohl sein um die Versprochene Leistung zu bringen..)
    – Strömungswiderstand
    – mechanischer Wiederstand an den Rädern für die Kette
    – und eben der hydrostatische Druck
    Wie hoch ist den die Auftriebskraft bei sonem Gasbehälter von 4-5 L Volumen?
    Besten Dank im Voraus!

  6. Die Auftriebskraft könnte man ausrechnen über die Formel für den statischen Auftrieb. Dafür müsste man bei dieser vorgestellten Anlage das Volumen der einzelnen Behälter kennen und die Abstände der Behälter, denn die jeweils oberen luftgefüllten Behälter an der Kette kämen mit jeweils abnehmender Auftriebskraft zur Gesamtkraft dazu.

    Es lohnt sich aber prinzipiell gar nicht, die konkrete Auftriebskraft zu berechnen. Ich kann dazu hier nur das wiederholen, was ich im Nachtrag des Artikels schon beschrieb: Die Luft, welche man in die Behälter pumpt, muss ja zunächst einmal einen höheren Druck erhalten, als die Wassersäule hat (denn sie muss unter den zu befüllenden Behälter gepresst werden). Dafür braucht man Energie, die man einem Kompressor zuführt, der die Luft komprimiert, sie also unter Druck setzt. Dieser Luftdruck muss unten am Eintritts-Ventil den Wasserdruck übersteigen, der unterhalb des untersten zu befüllenden Behälters herrscht, sonst würde sich auch das Ventil nicht öffnen. Und ein Ventil benötigt man, sonst würde der Behälter leer laufen, zumindest wenn der Kompressor neben dem Wasserbehälter steht.

    Vielleicht kann man sich das noch besser folgendermaßen veranschaulichen: Angenommen, der Kompressor würde oberhalb der Wasseroberfläche stehen, so dass man ohne Ventil auskäme und das Wasser bei ausgeschalteter Anlage immer im luftzuführenden Schlauch hoch steigen würde – dann müsste der Kompressor die Luft bei Inbetriebnahme auch erst einmal hinunter pumpen, also exakt den Wasserdruck überwinden, der unten herrscht. Die Anlage kann aber anschließend nicht mehr Energie durch die aufsteigende Luftmenge freisetzen, als vorher benötigt wurde, diese Luftmenge hinunter zu pumpen. Wo sollte die zusätzliche Energie denn herkommen?

    Letztlich ist das Ventil ohnehin nur ein Teilproblem, denn davon abgesehen davon muss man doch nur an die Wirkungsgrade der verwendeten Bestandteile denken. Der Wirkungsgrad beschreibt das Verhältnis von zugeführter und abgegebener Energie einer Komponente (sagt also indirekt etwas über deren Verluste aus). Am drastischsten zeigt sich das am Kompressor:

    1. Man hat zu Beginn elektrische Energie, die einen Elektromotor antreibt, welcher wiederum einen Kompressor in Gang setzt. Ein Kompressor hat maximal einen Wirkungsgrad von 50%, in der Praxis meist viel weniger, was durchaus schon bei nur 5% liegen kann.

    2. Das bedeutet, dass der Duck der dem Wassertank zugeführten Luft im optimistischsten Fall nur noch max. 50% der Anfangsenergie enthalten kann.

    3. Hinzu kommen weitere Verluste durch Ventil, Wasserwiderstand sowie Reibung der Ketten, Lager und Zahnräder. Deren Höhe ist hier insgesamt schlecht bezifferbar, aber sie sind in der Praxis vorhanden und senken den Wirkungsgrad weiter.

    4. Zum Schluss soll durch die Drehbewegung ein Generator betrieben werden. Bei diesem kommt also deutlich weniger als 50% der Anfangsenergie an. Generatoren können immerhin einen sehr hohen Wirkungsgrad von bis zu 99% haben, aber auch sie geben weniger elektrische Energie ab, als man ihnen zuführt.

    Wenn am Ende dieser Übertragungskette viel weniger Energie herauskommt, als man zu Beginn zuführen muss – wie soll es dann funktionieren, dass die Anlage sich selbst versorgt und nebenbei sogar noch Energie abgibt?

  7. Haha, das Taucherbeispiel war der Hammer *wischt Lachtränen weg*

  8. Merkt Ihr schlauen Köpfe nicht, wie Ihr für eine Werbestrategie benutzt werdet?
    Das Auftriebskraftwerk funktioniert mit der Schwerkraft und einer Membrane.
    Bitte stellen Sie sich ein modifiziertes Membran-Ausdehnungsgefäß aus einer Heizungsanlage als Auftriebskörper vor. In den Raum, in dem sich üblicherweise Stickstoff befindet legen wir eine Bleiplatte. Das Ventil montieren Sie bitte an das Ende eines Schlauches und führen das über den Wasserspiegel. Bei der Abwärtsbewegung ist der Luftraum wegen dem Bleigewicht und dem Wasserdruck auf Null zusammengedrückt. Sobald sich die Richtung des Gefäßes nach oben richtet, zieht das Bleigewicht die Membrane nach unten und verursacht ein Vakuum. Wenn Sie jetzt das Ventil öffnen, wird Luft automatisch angesaugt, d. h. somit entsteht ein Auftriebskörper! Der kann mit einem Gebläse mit niederem Druck und Wirkungsgrad vergrößert werden. Die präzise Berechnung sollte im Stil von „Open Innovation“ mit Bauplänen publiziert werden. Dann stünde einem Nachbau nichts mehr im Wege, weil sich das nicht mehr patentieren lässt.

  9. @Kapfer Willi

    gibt genug Filme über das AuKW, auch solche, die zeigen, wenn das Teil anläuft s.o. . Auf Grund der noch nicht ausreichenden Geschwindigkeit geht da beim Start ne Menge Luft daneben – is nix mit Bleiplatten und selbstansaugend…

    lg jogi

  10. Kapfer Willi sagt:
    22. Oktober 2014 um 10:47
    Das Ventil montieren Sie bitte an das Ende eines Schlauches …

    Selber machen, Willi, machen Sie los!
    Theoretisches Rüstzeug liefert Prof. Turtur.

  11. @Kapfer Willi: Das ist ja nun schon wieder eine weitere Idee für ein Perpetuum Mobile, diese Sache mit den Membran-Behältern. Danke, ich sammle so etwas 😉 Ich darf mir das wohl in etwa folgendermaßen vorstellen – links einer der (theoretisch) aufsteigenden Behälter innerhalb des Wasserbeckens und rechts einer der (theoretisch) absteigenden:

    Ich habe das Bleigewicht hier nicht nur in den Behälter gelegt, sondern sogar an der Membran befestigt, damit es auch rechts diese nach unten zieht. Tja, warum wird das wohl nicht funktionieren? Aber baue das doch einfach, wenn es so einfach ist! Dafür wäre Dir der Nobelpreis sicher. Ich würde ihn Dir gönnen 🙂

  12. @jogi54 Ich würde sogar sagen: „is nix mit Funktion“ beim AuKW. Hier ein paar lustige Berechnungen dazu – am besten gefällt mir das mit dem Drehmoment

  13. Update zum Thema: SPD-Mitglied Klaus Lennart ist begeistert von diesem Perpetuum mobile und hält es für ein „Leuchtturmbeispiel für die Innovationskraft“ seiner Region.

  14. …. die nächste „Sau“ die von den fast identischen Protagonisten durchs Dorf getrieben wird.

    Seit nun fast zwei Jahren schwadroniert die Truppe mit den fast immer gleichen, drittklassigen Animationen durch die Welt, macht sog. Vorführungen (stellt sich zB die Frage, warum die angeblich problemlos funktionierende 20 kW-Anlage aus Köln Spich nicht einfach an eine Firma nach Wahl ausgeliefert und dort den Beweis ausserhalb der eigenen Räumlichkeiten antreten hätte können) um noch Ahnungsloseren Geld aus der Tasche zu ziehen.

    Widerspruch wird, von Personen ohne eine ansatzweise komplementäre Ausbildung im Bereich Energie …) runtergebügelt mit so sachkundigen Argumenten wie dem, dass man einfach zu klein denke umd solch Großes zu verstehen ….

    Vorschüsse, getarnt als Lizenzgebühren (ja worauf denn… ?) sind die Regel. Dabei wird, ohne rot zu werden, fast ebenso lange auf Projekte und tausedner kleinerer Anlagen mit Vodafone Italien, Milliardeninvestments von Blackrock, fast fertige Anlagen, natürlich im Megawatt-Bereich in Afrika …. verwiesen. Man darf gespannt sein ob es den Protagonisten gelingt, wie bei dem „Phasenverschieber-Eelektrowunder“ rechtzeitig unterzutauchen.

    Das Ganze ist derart abstrus, die Argumente immer doller, die Ausreden für Verzögerungen derart abenteuerlich, dass man entweder geneigt ist die, die es erzählen einliefern zu lassen, oder die, die dennoch Geld investieren um am gaaaanz großen Kuchen naschen zu dürfen, gleich hinterher zu schicken.

  15. Ja, auf der einen Seite ist es traurig, dass sich immer wieder Leute finden, die in so etwas Geld investieren, obwohl alle Alarmglocken angehen sollten. Andererseits scheint das aber zumindest teilweise auch eine Klientel zu sein, die es nicht anders verdient hat, weil sie in ihrer Naivität alles als super-toll einstuft, was nicht von den (bösen) großen Energieversorgern stammt. Zumindest ist das meine Vermutung.

  16. Hallo Frank, jetzt, da für das AuKW der Schluss­ak­kord eingeläutet ist, möchte ich Dich und Deine Arbeit loben.

  17. Pingback:Psiram » Psirama – Der Psiram-Wochenrückblick (KW46, 2016)

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