ARTE: „Saubere Energie – Das falsche Versprechen“

Diese Dokumentation behandelt unseren Selbstbetrug mit Energie, die oft genug alles andere als sauber ist, obwohl sie uns unter dem Label verkauft wird. Im Anschluss kam noch „Profit mit schmutziger Luft“, wo der absurde Handel mit CO2-Zertifikaten beleuchtet wurde. Beide Filme kann ich empfehlen, allerdings gibt es bei dem ersten auch ein paar Kritikpunkte. Kurz zum Inhalt von „Saubere Energie“:

Da Wind und Sonne europaweit den geringsten Anteil „erneuerbarer“ Energie liefern, stammt deren Großteil aus Energiepflanzen. Die Auswirkungen davon bestehen paradoxerweise in erhöhtem Treibstoffausstoß, es entsteht Verknappung und Verteuerung von Anbauflächen für Nahrungsmittel und Viehhaltung. Stromerzeugung aus Biomasse (hauptsächlich Mais und Holz) kann gar nicht mit einheimischen Ressourcen abgedeckt werden, deshalb wird der Großteil importiert. Dafür werden z.B. in Südamerika große Waldflächen vernichtet, um dort Mais anbauen zu können. Durch das Thema „E10“ ist es bei uns zwar halbwegs bekannt: Energiepflanzen werden auch für Treibstoffproduktion verwendet. Das hat ebenfalls sehr vernichtende Auswirkungen auf  Wälder, hier hauptsächlich in Asien. Um Energieerzeugung krampfhaft „grün“ zu machen, werden ganze Kohlekraftwerken auf Holzverbrennung umgestellt, was zu einer explodierenden Nachfrage nach Holz geführt hat. Holz wird deshalb in großen Mengen aus anderen Kontinenten, z.B. aus Nordamerika importiert. Auch im Heimbereich ist die Umstellung von Heizungen mit Holz unsinnig – es ist nicht billiger und nicht CO2-neutral. Ein weiteres Thema ist der weltweit ansteigende Kohleverbrauch.

Also: Anschauen! Ein Film über wichtige Themen. Aber leider muss ich – wie schon angedeutet – auch  etwas Kritik loswerden:

Man hätte diesem Thema „Stromerzeugung aus Pflanzen“ mehr Zeit einräumen sollen, denn es gibt noch viel mehr dazu zu sagen. Ein paar Beispiele: Warum ist dieser Vorgang nicht wirklich CO2-neutral? Wäre Stromerzeugung aus Mais ohne Subventionen jemals ökonomisch durchführbar? Widerspricht der beobachtete Effekt, dass viele kleine Biogas-Anlagen so schlecht gegen Methan-Lecks zu warten sind, nicht dem Gedanken, Dezentralisierung sei besser? In großen Anlagen ist es ökonomisch kein Problem, noch in Messgeräte oder sogar extra Techniker zu investieren. Es fehlte: Methan entweicht vor allem auch vor den Reinigungsarbeiten, wofür die Anlagen nämlich sehr gut gelüftet werden müssen. Genauso bleiben Fragen bei der Energieerzeugung durch Holzverbrennung offen: Wie ist der Gesamtwirkungsgrad? Das Holz muss ja erst gefällt, transportiert und in Pelletform gebracht werden – wie viel Energie verbraucht das? Warum kann – selbst ohne diese vorherigen Arbeitsschritte – Holzverbrennung nicht als CO2-neutral betrachtet werden?

Die ersten vier Minuten hätte man stark kürzen oder ganz weglassen können. Man kann sie sich beim Ansehen sparen, denn da geht es nur sehr oberflächlich um den Klimawandel. Man erfährt nichts Neues. Man könnte ohnehin diskutieren, ob es besonders seriös wirkt, wenn man für Meeresspiegel- und Temperaturanstiege nur die drastischsten geschätzten Werte angibt und ob man nicht auch als Klimaschützer allmählich registrieren sollte, dass die Temperaturen seit einigen Jahren gar nicht mehr steigen … bei der Gelegenheit: Muss man in solchen Videos die Kommentare über Temperaturanstiege eigentlich immer mit dem Eisbären illustrieren, der auf einer Eisscholle einbricht? Das dürfte den Bären auch früher schon gelegentlich passiert sein.

Es ist zwar wichtig, dass auch auf diesen Irrsinn immer wieder hingewiesen wird, aber der Abschnitt über Treibstofferzeugung aus Pflanzen hat doch eigentlich gar nicht so viel mit dem Thema zu tun?

Was mich gestört hat: Wenn in Südamerika und Asien ganze Wälder vernichtet werden, ist es zwar mit erwähnenswert, dass dabei CO2 freigesetzt wird. Das ist selbstverständlich ein weiterer Kritikpunkt an der angeblichen CO2-Neutralität, aber viel schlimmer ist, dass die Wälder überhaupt vernichtet werden. Riesige Flächen werden zerstört! Die Natur ist weg. Bei solchen Vorgängen ist es fast schon nebensächlich, ob dabei noch ein wenig mehr CO2 mit entsteht.

Der ganze lange Abschnitt über die Verbrennung von Kohle ist aus mehreren Punkten fragwürdig. Das beginnt mit der sehr bemerkenswerten Einleitung: Man unterstellt einem Vertreter von kohleverbrauchenden Stromerzeugern, dass seine Aussage ein „Herausreden“ sei, obwohl praktisch dieselbe Aussage vom Kommentator am Anfang des Doku selbst verwendet wurde – dort für die Begründung, warum man Energie aus Pflanzen herstellt:

4:30 min, Kommentar: „Die EU setzt auf erneuerbare Energie, Solar- und Windkraft werden als Allheilmittel gefeiert. Doch bisher decken sie gerade mal ein Prozent der europäischen Energieversorgung ab. Denn Wind und Sonne sind unzuverlässig (Bild von bewölktem Himmel über PV-Anlage wird gezeigt). Der Strom kann derzeit nicht gespeichert werden.“

29:50 min, Thema Braunkohleverbrauch bei RWE, Kommentar: „Aus Braunkohle produziert der Konzern den meisten Strom. Lediglich ein Prozent kommen aus Wind und Sonne. Der Pressesprecher redet sich raus:“

Pressesprecher: „Selbst wenn wir die regenerativen weiter ausbauen (…) werden wir auch in der Zukunft nicht auf fossile Kraftwerke verzichten können. Denn der Wind weht nicht immer und die Sonne scheint auch nicht immer“

Womit er auch recht hat. Warum ist dieselbe Tatsache hier plötzlich ein Herausreden? Aber darauf geht man hier nicht weiter ein. Die folgende Kritik an Kohle ist mir etwas zu oberflächlich. Die Behauptung zur Kohle „nichts rußt so wie dieser Rohstoff“ dürfte wohl falsch sein. Durch die immer bessere Filtertechnik sind die Emissionen stark zurück gegangen. Man könnte nun untersuchen, wie „Ruß“ eigentlich zu definieren ist, aber Kohlekraftwerke erzeugen z.B. nur ca. 5% des Feinstaubs in Europa – allein der Verkehr erzeugt deutlich mehr. In Deutschland tragen die Braunkohlekraftwerke nur knapp 2% zu den Gesamtstaubemissionen bei, bei andere Quellen, wie z.B. privaten Holzfeuerungen ist die Staubemission höher (ca. 10%). (Quelle: BR „Brückenenergie mit Restrisiko?“, nicht mehr online)

Es ist durchaus wichtig, zu zeigen, woher unsere Kohle kommt und was das mit der Landschaft und in anderen Ländern (China, Kolumbien) mit der Gesundheit der Menschen anstellt. Aber was ist die Konsequenz, wenn erst gezeigt wird, dass Steinkohleabbau hier in Deutschland unter sehr guten Gesundheits- und Umweltauflagen stattfindet, aber nach der Einstellung 2018 endgültig auf Importe umgestellt wird? Sollte man es also doch weiterhin hier betreiben?

Was allmählich auch langweilig wird: Kommentare über bedrohliche CO2-Mengen stets mit völlig harmlosen Schwaden aus Wasserdampf zu illustrieren. Es tut mir ja leid für die Kameraleute, dass CO2 unsichtbar ist, aber H2O ist trotzdem kein CO2. Man könnte den Film wahrscheinlich um 10 Minuten kürzen, wenn man die vielen gezeigten Wasserdampfwolken entfernen würde.

Trotz aller Kritik halte ich diese Doku trotzdem für wichtig. Sie kam am 14.5.2013 und ist in den nächsten Tagen noch  in der ARTE-Mediathek zu finden. Hoffentlich stellt sie nachher jemand bei Youtube ein.

Zum Abschluss noch eine kleine Randnotiz: Es stimmt nachdenklich, wenn ein Förster gezeigt wird (27:20 min), der „bei Recherchen zu einem Buch herausgefunden hat, wie wichtig der Wald für uns ist“. Man macht sich spontan Gedanken über die Qualität der Ausbildung von Förstern in Deutschland, wenn diese so elementare Erkenntnisse erst so spät finden.

7 Kommentare:

  1. Tja. Die Sache der erneuerbaren Energien zerfällt wie alles in der Welt von Macht und Geld in zwei Komponenten. Den Idealismus und den Realismus. Realismus bedeutet hier, dass Wirtschaftszweige Profit machen wollen. Das führt dann zu solchen komischen Blüten mit Emmissionshandel, EEG-Befreiung, Energiepflanzenmonokulturen. Insofern ist ein Fernsehbeitrag wie dieser nichts besonderes, sondern berechtigte Kritik. Das, was wir hier erfahren, ist also der IST-Zustand. Spannender wäre also der SOLL-Zustand oder besser der WIRD-Zustand. Alles wieder zurück auf Null und Uran, Öl und Kohlen heizen, so lange bis der Ofen aus ist? Was´n dann? Die Sache der konventionellen und atomaren Energie zerfällt genauso in Idealismus und Realismus. Im Idealismus lernen wir z.B., das Atomstrom billig ist und bekommen als riesigen Erfolg verkauft, dass Deutschland jetzt (!) nach über 50 Jahren beginnt, ein Endlager zu suchen. Bisher schien es nur eine Art Beschäftigungstherapie gewesen zu sein. Im Realismus haben wir als Pendant, dass wir noch gar nicht wissen, wie teuer uns der Atomstrom der vorherigen und jetzigen Generation kommen wird und dass wir das Thema der Endlagersuche mal soeben der nächsten Generation vermachen. Das ist eine genauso kurzfristige Profit- und Macht-Politik.
    Die jetzigen Profiteure und Mächtigen sind immer fein raus, da tot, wenn alles einem auf die Füße fällt.

  2. Ja okapi, der „WIRD-Zustand“ ist tatsächlich das größte Problem. Wenn man von grünen Gesundbetern hört, wie einfach das alles ist mit der Energiewende (Forderung: Dresden bis 2030 zu 100% eneuerbare Energie) ist, kann einem um den Wirtschaftsstandort Deutschland Angst und Bange werden. Da werden grüne Stromquellen aus den Ärmel gezaubert: mal Wasserkraftstrom aus Norwegen (die müssen Strom importieren) und mal Wasserkraftstrom aus Österreich (die mal so nebenbei Atomstrom aus Tschechien importieren).

  3. @ okapi: Ja, man sollte sich dringend über nachhaltigere Energieerzeugungstechniken Gedanken machen. Aber es sollte auch alles in ein funktionierendes Gesamtkonzept eingebettet sein. Man kann es z.B. nicht rechtfertigen, völlig unökonomische Stromerzeugungsmethoden wie Biogasanlagen als Lösung anzupreisen, nur weil man da – wenn man sich naiv genug gibt – „öko“ mit hinein definieren kann. Kein Bauer ist vor der Einführung dieser Subventionierung auf die Idee gekommen, seine komplette Maisernte (inklusive der Maiskolben!) vergammeln zu lassen, nur weil dabei Methan entsteht. Wenn man eines Tages die Subventionen wieder streicht, wird man feststellen, dass es sich nicht rechnet. Oder dieser Quatsch, Holz statt Kohle zu verbrennen – Kohle hat wenigstens einen viel höheren Brennwert bei gleichem CO2-Ausstoß. Es ist auch völlig absonderlich, sich einzureden, dieselbe Menge Abgase wäre nun klimaneutral, nur weil sie aus Pflanzen statt aus Kohle stammt (Kohle bestand ursprünglich auch aus Pflanzen). Man kann nicht jede noch so unsinnige Idee akzeptieren, nur um krampfhaft aus Atom- und demnächst Kohle auszusteigen (auch wenn mir vor allem letzteres wichtig wäre). Nebenbei: Uran-Vorräte können kaum zur Neige gehen, denn die Ozeane sind voll damit.

    Ich war heute mal wieder mit dem Auto unterwegs (Ostsee – Dresden) und habe unterwegs wieder „begeistert“ die vielen Windkraftanlagen gesehen, die trotz starkem Wind still standen. Rotorblätter senkrecht nach hinten gedreht: Klarer Fall – abgeregelt! Weil ansonsten zu viel Windstrom ins Netz eingespeist würde, was zu Überlastungen führen könnte. Bezahlt bekommen die Besitzer das trotzdem. „Warum baut man dann trotzdem so viel weitere Windanlagen?“, wurde gefragt, als wir an im Bau befindlichen neuen Anlagen vorbei fuhren. Na warum? Weil man durch die Subventionen so wunderbar Geld verdienen kann. Ganz im Gegenteil zu den Erdgas-Kraftwerken, die zum Ausgleich des unregelmäßigen Windstroms dringend gebraucht werden – die rechnen sich kaum noch, deshalb springen die Investoren für neue ab. Ich dachte immer, unsere CDU-dominierte Bundesregierung hätte so viel Kenntnisse von Marktwirtschaft … naja. Und weil es zu wenig schnell regelbare Gaskraftwerke gibt, waren in den Kohlekraftwerken heute wieder Techniker am Werkeln, um mit den dafür eigentlich ungeeigneten Kohlekraftwerken trotzdem die Windstrom-Ungleichmäßigkeiten auszubügeln. Eigentlich könnte man das mit Biogasanlagen viel besser machen, denn die sind sehr schnell regelbar. Aber warum sollten die Besitzer das tun? In der Zeit, wo sie ihre Generatoren drosseln, verdienen sie doch weniger Geld … wer bezahlt ihnen diese Ausfälle?

    Eine wahrhaft wunderbar durchdachte Angelegenheit, unsere „Energiewende“!

    @ Klaus: Ja, das mit“Dresden bis 2030 zu 100% eneuerbare Energie“ ist schon eine lustige Idee 🙂

  4. Frank schrieb : „Warum baut man dann trotzdem so viel weitere Windanlagen?“, wurde gefragt, als wir an im Bau befindlichen neuen Anlagen vorbei fuhren. Na warum? Weil man durch die Subventionen so wunderbar Geld verdienen kann. Ganz im Gegenteil zu den Erdgas-Kraftwerken, die zum Ausgleich des unregelmäßigen Windstroms dringend gebraucht werden – die rechnen sich kaum noch, deshalb springen die Investoren für neue ab. Ich dachte immer, unsere CDU-dominierte Bundesregierung hätte so viel Kenntnisse von Marktwirtschaft … naja.

    Ja, man kann sich nur wundern.
    Und Altmeier soll´s auf die Reihe bringen. Dieser Zauberlehrling steht dem ganzen Durcheinander von Überproduktion, Häufung der Regelfälle im Netzt, Strom-Im- und –Export, Subvention usw. hilflos gegenüber. Und ein Meister, der es richten könnte, ist nicht in Sicht.
    Einzig stabil und sicher in diesem Energie-Chaos ist der steigende EEG-Anteile zu Lasten der Kleinkunden.

  5. @Frank: Ich sehe das genauso. Alles muss in ein Gesamtkonzept. Davon ist das Land äonenweit entfernt – und die Welt erst recht. Windräder stehen still, weil die großen Kraftwerke unfähig sind, sich zu regeln. Bedauerlich, weil in der Zeit weniger Land und Dreck durch die Esse gejagt werden könnte. Stolz wurde da zuletzt ein neues Braunkohlekraftwerk in Betrieb genommen, das, welch Wunder, schneller geregelt werden kann. Trotzdem extrem träge. Ergo verstopfen diese technologischen Antiquitäten die Netze. In der Kette werden dann Gaskraftwerke und Pumpspeicherwerke uninteressant. Vielleicht schafft man es ja irgendwann den zeitweisen Stromüberschuss sinnvoll zu nutzen. Im Land der Ingenieure und Wissenschaftler halte ich das sogar für aussichtsreich. Methan aus überschüssigem EE-Strom?
    Pervers finde ich es, wenn Mais vergoren oder verheizt wird, solange Lebensmittel nicht reichen. Aber: Früher hat man aber auch keinen Mais angebaut, um ihn nach Afrika zu spenden, sondern man hat Flächen stillgelegt und dafür Prämien kassiert. Dann ist es schon besser, wenn die Jungs sich was verdienen, statt nur bekommen.
    Von CO2-neutralen Verheizen redet man, wenn das Material kürzlich gewachsen ist und vor allem nachgepflanzt wird. Insofern kann man in dieser Kategorie Holz und Kohle schon trennen. Ob alles schön nachwächst oder aus dem Urwald kommt? Wer weiß das schon. Bei Bio-Eiern wurden wir auch besch…
    Ja. Und machen wir nun lieber doch nicht in Ökoenergie, weil es Verwerfungen gibt, die Politik nicht hinterherkommt oder sich verga-lobby-iert und sich Profiteure wie in jedem anderen Wirtschaftszweig tummeln? Das Potential ist riesig und die Entwicklung ist am Anfang. Heute ist in der SZ ein Artikel über die Energiepolitik der Dresdner Stadtentwässerung und der Dresdner Abfallentsorgung. Die Stadtentwässerung macht aus Sch… Strom und Wärme und sogar Kälte und deckt ihren Bedarf dazu zu drei Vierteln. Dazu noch ein Wasserkraftwerk für die letzten Meter aus der Kläranlage in die Elbe. Die Deponien betreiben ein Blockkraftwerk aus Deponiegas. In beiden Fällen wäre das Methan sowieso angefallen und ungenutzt entwichen. Gleiches wird den normalen Bauer betreffen. Ob er die Gülle gleich auf den Acker kippt oder sie vorher durch sein Biogaskraftwerk schickt, macht schon einen Unterschied – auch bei der Methanfreisetzung.

  6. Heute kam auf dradio im erweiterten Zusammenhang mit diesem Thema der Beitrag „Deutschland holzt sich ab“:

    “ (…) Es ist absurd. In den 1980er-Jahren hat die Angst vor dem Waldsterben eine starke Umweltbewegung befeuert. Heute, kaum dreißig Jahre später, sorgt eine missverstandene Umweltbewegung für ein künstliches Baumsterben (…)“

  7. Verstehe ich auch nicht. Aber ich glaube kaum, dass das mit PV-Anlagen dramatisch ist. Bei Holzpellets müsste man die Herkunft wissen. Liest man aber http://www.forsten.sachsen.de/wald/1166.htm sieht man einen leichten Flächenzuwachs. Bei Waldverlusten eher die üblichen Kandidaten: Braunkohle, sonstiger Bergbau, Verkehr und Bebauung.

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