Hier nicht verarbeitete Themen der letzten Tage …

… die ich nur auf Google+ erwähnte:

Oh je … Norbert Blüm mal wieder. Der soll mal besser mit Peter Sodann zusammen schlechtes Kabarett machen, da kann er sich schon ausreichend blamieren.

Homeschooling-Bewegung – Ex-Arbeitsminister Blüm geißelt „Schulregiment“

Dass ich homeschooling als Unsinn betrachte, hatte ich schon einmal erwähnt, wie auch einen besonders lustigen Fall.

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Soso, im Kosovo gibt es immer noch ein hohes Maß an Verbrechen und Korruption? Eigentlich kein Wunder, wenn man entgegen dem Willen eines souveränen Staates einen Teil davon an eine paramilitärische Organisation wie die UÇK übergibt, die man durchaus auch als Terrororganisation bezeichnen könnte. Die Finanzierung der UÇK ist kein Geheimnis – die Grundlage war schon immer und ist noch heute organisiertes Verbrechen.

KOSOVO – EU-Mission kommt nicht gegen Korruption an. Noch immer gehören Verbrechen und Korruption zum Alltag. 

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Medientipp: Zapp Plus von der letzten Woche

Am interessantesten fand ich den ersten Beitrag: Ausgerechnet fragwürdige Jugendschutz-Programme unserer Regierung ermöglichen der Sexindustrie besseres Arbeiten und werden von dieser sogar gefördert.  Das Thema des letzten Beitrages „Genmais verursacht angeblich Krebs“ ist zwar schon ein wenig ausdiskutiert im Netz, aber trotzdem auch noch einmal interessant.

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Schwarzer oder unfreiwilliger Humor? Ausgerechnet Pinoccio wurde als Maskottchen der nächsten Straßenrad-WM gewählt …

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ein kleines Update in meinem Fotoalbum kreativer Friseurnamen: „Schnittstelle“

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Streit über die „schwarze Null“ – bei einer solchen Überschrift fragt man sich automatisch, ob die Kritik an Angela Merkel mit solchen Formulierungen zu weit geht?

Ach so, es geht um den Haushalt … 😉

Irgendwie verblüffend, dass man von einem „ausgeglichenen Bundeshaushalt“ sprechen darf, nur weil man zu den bereits bestehenden 2 Bill. € Schulden lediglich keine neuen aufnimmt. Aber so scheint es zu sein.

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Ein interessanter Artikel von Jens Berger zu der Frage:

Muss der deutsche Staat – und somit der Steuerzahler – für mögliche Verluste der EZB und der Bundesbank haften?

Die etwas überraschende Antwort auf diese Frage: Nein, es gibt keine rechtlich verbindliche Ausgleichspflicht für Verluste der Zentralbanken.

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Und abschließend noch mein schönstes Ferienerlebnis:

Ein Kommentar:

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