Aus meiner Rubrik „Entenfotos“

Mandarinenten lebten zwar ursprünglich nicht in Europa, aber inzwischen sieht man sie zumindest in Dresden recht häufig. Was ich aber bisher noch nie gesehen hatte: Dass solche Tiere auf Bäumen sitzen. Ich konnte mich überhaupt nicht erinnern, jemals eine Ente auf einem Baum gesehen zu haben. Wie sollten die sich mit ihren Schwimmfüßen dort auch festhalten können? Aber heute im Park von Schloss Albrechtsberg  entdeckte ich eine (oder besser gesagt einen, denn es war ja ein Männchen):

Allerdings scheint das bei Mandarinenten gar nicht so unüblich zu sein. In Wikipedia kann man lesen: „Die Mandarinente brütet in Baumhöhlen, die bis zu neun Metern über dem Erdboden liegen. In ihrer natürlichen Umgebung ist sie sehr scheu und hält sich vorwiegend in der dichten Ufervegetation von Flüssen und Seen versteckt. Dabei fliegt sie sehr geschickt durch die Zweige hindurch und klettert mit ihren spitzen Krallen im Geäst der Bäume herum.“

Fällt also auch in die Rubrik „Wieder was gelernt“.

Ein Kommentar:

  1. Die werden langsam sesshaft im Freien.
    Hab sie auch schon außerhalb des „Großen Garten“ im Wohngebiet gesehen.
    Hier das Modell Asphalt-Ente:
    http://twitpic.com/4mryzq

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