Das sollte dringend über Twitter verbreitet werden:

Ein Blumenkübel auf dem Kreisverkehr an der Tharandter Straße in Löbtau Süd sorgt für Verwirrung und soll verschwinden … (weiterlesen)

5 Kommentare:

  1. Micha(el) Winkler

    Du spielst sicher auf die Kübel-Story letztes Jahr an, oder? 😉

    Hmm, damit der Dresdner Blumenkübel berühmt wird, muss es krasser sein als nur zerbrochen …. am besten, wenn die Stadt dann ihrer korrekten Bürokratie nachkommt ne Massage wie „Dresden Administration kills Blumenkübel“ oder naja, vielleicht etwas weniger hart, und emotional geladener „Dresden Administration ends the life of Blümenkübel on street … very sad“

  2. Genauso ist es: Diese berühmte Kübel-Story schoss mir sofort durch den Kopf, als ich beim Durchblättern der SZ das Wort „Blumenkübel“ las.

  3. Dresden ähnelt Schilda, nicht nur in der(den)Blümenkübelstory(ies). Ich fahre jeden Tag an dem Teil vorbei und wundere mich schon ob der langen „Haltbarkeit“. Der Stein des Anstoßes steht im Zentrum des Kreises, wenn der Schwerlastverkehr genau dort drüber fahren würde, wäre es kein Kreisverkehr mehr. Außerdem hat noch kein Schwerlastfahrzeug bisher dieses ungenehmigte Objekt beseitigt. Das Objekt erfreut sich bester „Gesundheit“. Komisch, dass im Land der Kreisverkehre (Frankreich) nicht eine der wundervollen Gestaltungen vom Schwerlastverkehr beseitigt wird! Wo ein Wille, da ein Weg. Sicher nicht in Dresden.

  4. Statusmeldung: Ostersonntag stand der Kübel noch. 🙂

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