Alle Benzinsorten ökologisch unbedenklich!

Es gibt ja immer noch Autofahrer, die nicht verstanden haben, warum E10 gut für unseren Planeten ist. Wie soll, so fragen sich manche, damit eine Senkung des CO2-Ausstoßes erreicht werden, wenn doch aus meinem Auto immer noch dieselben Abgase kommen? Die gelangen nach wie vor in die Atmosphäre – wo soll da eine Verbesserung herkommen?

Nun, die Verbesserung ist ganz eindeutig nachweisbar: Bevor die zwar gleich bleibende Menge Kohlendioxid immer noch in die Luft gelangt, steckte dieses ja zunächst einmal in Pflanzen! Das klingt schon einmal sehr öko, ist aber noch gar nicht der eigentliche Grund. Denn diese Pflanzen hatten das CO2 vorher erst der Atmosphäre entnommen, sie also um diese Menge Schadstoff gereinigt. Dies nun quasi nur rückgängig zu machen, ist nicht weiter schlimm, denn so bleibt es im Ergebnis immerhin noch bei einer nicht gestiegenen Menge Schadstoff. Plus Minus Null! Dass es in der Nähe von Straßen trotzdem noch ein wenig riecht, soll uns an der Stelle nicht weiter beschäftigen.

Gravierende Naturschutzprobleme rein mathematisch zu beseitigen, ist ein zukunftsweisender (und preiswerter) Lösungsansatz, der auch bei kritischstem Hinterfragen keinerlei zugrunde liegende Denkfehler erkennen lässt. Für Klimaschutz muss man keine liebgewordenen Gewohnheiten über Bord werfen, solange man nur gut mit Zahlen umgehen kann.

Neueste Berechnungsmodelle von Wissenschaftlern führten aber noch zu viel erstaunlicheren Erkenntnissen: Auch unsere anderen – herkömmlich aus Erdöl produzierten – Treibstoffe sind CO2-neutral! Denn auch die urtümlichen Meeresorganismen, aus denen später Erdöl entstand, banden zunächst große Mengen CO2. Also ergibt sich auch hier wieder eine klare plus-minus-Null-Rechnung!

Na, dann: Frohe Fahrt!

 

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