AC/DC in Dresden

Diese alten Knacker! Großartiges Konzert. Mehr gibt’s dazu eigentlich nicht zu sagen.

Tausende Fotos wurden mit den Handys gemacht. Reichlich sinnlos, denn ...

... so sehen wahrscheinlich alle diese Bilder aus: Die Pixelgruppe links ist Brian Johnson, die rechts Angus Young. Es hat schon seinen Grund, dass Pressefotografen keine Handys benutzen.

Na gut – etwas mehr gibt es vielleicht doch dazu zu sagen. Das mit den alten Knackern nehme ich zum Beispiel gleich wieder zurück. Denn die meisten aus der Band sind noch unter 60. Und ich muss noch etwas zurücknehmen. Ich schrieb hier irgendwann, Angus Young sähe auf den letzten Fotos ziemlich schlecht aus … völliger Blödsinn! Quicklebendig, der Mann! Sein Aussehen passt perfekt zur Musik. Ich kann mir gut vorstellen, dass die ihre Show auch in 20 Jahren noch so abziehen. Angus wird vielleicht dann weniger Kilometer über die Bühne hüpfen, aber ansonsten kann ich mir das ernsthaft gut vorstellen.

Der Sound war einfach nur perfekt. Es war alles glasklar zu hören, Gitarren und Stimmen sauber getrennt, dabei ordentlicher Druck, ordentliche Lautstärke, aber eben auch nicht zu laut. Es war alles genau richtig.

Die Setlist? Ach, was weiß denn ich … ist doch egal. Klingt eh alles gleich (würden Laien sagen). Aber im Ernst: Ich war doch nicht wegen der Statistik dort. Die haben alles gespielt, was wichtig war – Thunder Struck, Hells Bells, Back in Black, The Jack, Shot Down In Flames, Shoot To Thrill, You Shook Me All Night Long, TNT, High Voltage, Let there be Rock, Whole Lotta Rosie, einige Stücke von „Black Ice“ … alles fällt mir nicht mehr ein. Es war einfach richtig gut. Ich freue mich, dass ich dabei war.

Glücklicherweise konnten auch die etwas kleinwüchsigeren Besucher alles gut auf den Videoschirmen verfolgen. Die Kameraleute zeigten gelegentlich Bilder aus dem Publikum, vornehmlich Frauen, die auf den Schultern ihrer Männer saßen. Absolut perfekt reagiert hat die sympathische junge Dame, die im entscheidenden Moment* ihren Pullover hochriss. Und in weiser Voraussicht keinen BH darunter trug. Tosender Beifall war die Folge. Da fühlten sich die zunächst eingeblendeten Frauen  sicher sehr im Zugzwang und hatten es schwer, das zu toppen.

(* In der Videoregie wird sehr schnell weitergeschaltet, wenn nichts optisch Interessantes geschieht)

Eigenartig war die Zugabe. Angus Young hatte sein ausuferndes (aber passendes) Gitarrensolo abgearbeitet und danach war Schluss. Klar – man weiß, dass die obligatorische Zugabe sowieso kommt, für die man einfach nur genauso obligatorisch rufen und klatschen muss … Seltsamerweise riefen und klatschten die Leute gar nicht so sehr, obwohl eine gute Stimmung herrschte. Also, es waren durchaus entsprechende Geräusche zu hören, aber es ging nicht der übliche „Zugabe!“-Sturm los. Auch ich selbst verspürte nur wenige Ambitionen. Warum? Dachten alle: „Sollen mal die anderen klatschen – die Band kommt schon wieder …“? Keine Ahnung. Aber die Band kam tatsächlich wieder. Immerhin waren die üblichen Kanonen von den Pyrotechnikern auf der Bühne bereits aufgebaut worden und die will man ja nicht uneingesetzt wieder einpacken müssen.

Das ist vielleicht das Problem bei Konzerten, wo alle – also Publikum und Band – schon über vierzig sind und dann auch mal wieder ins Bett wollen. Da es aber alle so sehen, ist es wiederum auch kein Problem.

Lohnt es sich, noch auf den anschließend lahmgelegten Dresdner Verkehr einzugehen?  Eigentlich nicht. Ich stellte nur fest, dass ich mindestens eine Stunde eher zu Hause gewesen wäre, wenn ich (wie üblich) mit dem Rad gefahren wäre. Mein Begleiter wollte aber Auto fahren. Wir standen mehr. Aber wir hatten ja Musik mit, z.B. Joe Bonamassa. Mir taten nur die auswärtigen Besucher leid, die sich langsam aus dem weiträumigen Stau entfitzen mussten.

24 Kommentare:

  1. …was das Konzert angeht, schlies ich mich voll an. Das war einfach nur geil und ich bin froh, dabei gewesen zu sein!!! Was die Verkehrssituation und Organisation betrifft…..war für die Landeshauptstadt nur ein Armutszeugnis. Ich bin aus Chemnitz und die An- bzw. Abreise war einfach eine Katastrophe!!! Ausschilderung und Verkehrsleitung (außer plötzliche Absperrung) waren praktisch nicht vorhanden…hab dann aber nen „Parkplatz“ in nem Hinterhof ner Autovermietung ergattert, immerhin kostenlos…alles wurde gut.

  2. Ja, bezüglich der An/Abfahrtssituation kann ich mir gut vorstellen, dass das auf Auswärtige so wirkte. Ich muss zwar einräumen, dass durchaus einiges getan wurde und viel Organisation im Umfeld zu sehen war, aber wenn ich es mit meinen letzten Konzertbesuchen in Leipzig und Berlin vergleiche: Dort lief tatsächlich alles viel flüssiger ab.

  3. Hallo
    Ich war auch im letzten Jahr im Leipziger Zentralstadion dabei und möchte beides mal etwas vergleichen . Diesmal hatten wir unseren Sohn ( 1,50 m groß mit) und sind bewußt nicht sehr weit vorn gewesen . Denn im Gegensatz zu eine´m Stadion auf den Rängen sieht man sonst nichts. Die Stimmung hier hinten war toll-keine Frage , aber von vorn, wo doch bestimmt der Bär steppte, drang fast nichts durch …war komisch. Will damit sagen, in Leipzig blieb der Lärm in der Schüssel ,in Dresden nicht. In Leipzig hallte das mitgesungene TNT extrem laut, hier nicht. Ansonsten Super Sound , hat sich voll gelohnt. Angus ist einfach ein Konditionswunder, der macht ja keine Pause ,ein Solo – fantastisch ! Noch ein Wort zum Verkehr . Wir sind über A 14 / A4 bis Dresden Neustadr, dort auf P+R Parkplatz ( bzw. Gewerbegebiet Straßenrand ) und dann mit der Bimmelbahn 9 oder E9 rein und raus -klappte super ! Rein ins Auto und raus auf den Highway , wo es dann , obwohl Nachtfahrt, bedingt durch LKW Rennen langsamer als hinwärts ging. Kurios war, das wohl durch die vielen Fans sich halt nach Mitternacht in die eine Richtung jede Menge Auros bewegten, während kaum einer entgegenkam . Also, ich kann jedenfalls nicht über die An-Abreise meckern . Vergleich Leipzig -Dresden geht für mich trotzdem an Leipzig, da mir dort die Stimmung bedingt durch die Schüssel besser erhalten bleibt.

  4. Kann mich dem Kommentar in Bezug auf das Konzert nur anschließen. War wieder mal vom Feinsten und hoffentlich nicht die letzte Tour der 5.
    Die Verkehrssituation nach dem Konzert war milde gesagt, sehr sehr anstrengend. Das fing schon beim Verlassen des Konzertgeländes an. Wir hatten unser Auto am Elbpark stehen und 270 km Heimreise in die Oberpfalz. Wir waren um kurz vor 5 Uhr früh daheim ( Ende des Konzerts war ja schon gegen 23 Uhr), allein bis wir nach Chemnitz kamen war es nach 2.
    Nach dem letzten Konzert in Leipzig waren wir in gut 2 Std. angekommen und das ist fast die gleiche Streckenlänge.
    Aber ich würd trotzdem sofort nochmal fahrn, AC/DC ist das echt wert!!

  5. Vielleicht waren die Soundverhältnisse auch der Grund, weshalb ich das Gefühl hatte, dass die „Zugabe!“-Rufe relativ leise waren.

  6. Das Konzert war HAMMERMÄßIG. Sind schon gegen Mittag aus MOL eingetroffen, dann warten bis zum Einlass und nochmal warten bis es los ging, aber egal, es war ein unvergessliches Erlebnis. Verkehrssituation fand ich bis zur Abreise sehr gut organisiert. Die Wartezeit auf dem Parkplatz haben wir zum Ruhen genutzt ( ca 1 1/2 Stunden ) bis zur Heimreise. Gegen 4:30 Uhr waren wir auch zu Haus.

  7. Hallo?!?! Was regt ihr euch denn über die Verkehrsituation auf?? Es waren ~75000 Menschen an einem Fleck was habt ihr denn erwartet? Das die sich in Luft auflösen??

    Das Konzert war super!!!

  8. Kann mich Gitta nur anschließen, das Konzert war hammermäßig. Ich würde sofort nochmal fahren!AC/DC sind die Größten, allen voran Angus Young.
    SOS! Suche DICH! Du hast mich am Ende des Konzertes angesprochen, ob wir schon losmachen. Leider musste ich mich an meinen Begleiter halten. Willst DU mich auch wiedersehen dann komme am 22. oder 25.06. nach Freiberg(Sachsen).
    Treffpunkt Schlossplatz 19.00 Uhr.

  9. Where can I find more pictures of this concert? I’d like to see pictures which have been made by those photographers.

  10. My self-taken pictures are not the best, because you can’t get detailed and sharp pictures without any blurring over this distance when you only use a mobile phone or a small compact-camera like me and the other ones. Better pictures you can see here.

    These are my “better” photography’s:

    Angus 1

    Angus 2

    Brian

    Malcolm

  11. This is not what I’m looking for 🙂 I want to see pictures made by photographers, because I think I’m in those pictures 😀

  12. Sylvio Juschka

    Wir waren auch da.Und sind extra aus zürich(Schweiz) angereist.ich steh heut noch unter STROM. es war einfach genial. AC for ever

    Sylvio und Manuela

  13. Mario und Vicky

    ach wir sind geflogen von FFM und mit der S-Bahn gefahren und zu Fuß. Parken war uns diesmal egal. Wir waren voriges Jahr am Hockenheimring schon. Aber die jungs nochmal zu sehen war unser Wunsch. Voriges Jahr hätten die uns bald Tod getreten aber diesmal gut organiesiert, glaubt uns. Wetter hat nicht so gut mitgespielt aber dafür kann ja keiner was. Also wie immer -Obergeil das Konzert, wir kommen nochmal wenn das irgendwie geht.
    Mario und Vicky

  14. Ein hammergeiles unvergessenes Konzert kamen aus Freiburg mein Mann und ich (55)mit unserer Tochter(17) wir stehen heute noch unter „Strom“.
    Waren um 14.oo hinter der Absperrung und konnten uns so einen Platz in der ersten Reihe ergattern.Das lange warten wurde absolut belohnt.

  15. Auch ich muß mich allen anderen anschließen,es war einfach der Hammer.Na und das mit dem Verkehr ist doch ganz normal bei solchen Massen.Wir kommen aus München und haben nen Zwischenstopp bei den Schwiegereltern in Leipzig gemacht und am Montag ganz entspannt die Heimfahrt nach München gestartet.

  16. hättest dich vielleicht vorher bissl informieren sollen wegen an- und abfahrt und ni nachher rumjammern.
    unser auto stand in prohlis, abfahrt mit der straba nach dem konzert war kein problem und kurz nach mitternacht saßen wir im auto. in münchen haben wir letztes jahr zwei stunden gebraucht um überhaupt erstma in der u-bahn zu sitzen…

    konzert wie immer absolut der hammer!!

  17. Hallo,
    ACDC war Hammergeil,haben super abgerockt,
    Heimweg ging so bis Dresden/Neustadt war noch o.k. aber dann 2h vergebens auf Bus gewartet(Richtung Moritzburg)
    und dann doch mit Taxi zum Campingplatz.
    Das hätte besser organisiert sein können.

  18. Wir waren auch dabei und wie bereits des öfteren bemerkt, das Konzert war hammergeil. Leider endete die Heimfahrt für uns in einem Fiasko. Wir sind mit der Bahn gekommen, reguläre Abfahrt in DD Neustadt 23.46 Uhr. Nach einer dreiviertel Stunde Verspätung (von DD Hauptbahnhof wohlgemerkt) zuckelte eine Regiobahn mit zwei Wagen ein! Die Bahn war so voll, dass es sich einige Leute bereits in den Gepäcknetzen „bequem“ machen mussten. Es gab keine Chance, den Zug zu besteigen. Hier ein großer Tadel an die Deutsche Bahn! Wie kann man lediglich zwei Wagen losschicken, wenn den ganzen Tag über den Äther die Leute annimiert werden, öffentl. Verkehrsmittel zu benutzen. Naja, es wurde dann gg. 2 Uhr ein Sonderzug eingesetzt und gg. 4 Uhr war ich dann auch daheim. Ende gut alles gut, aber die Deutsche Bahn sollte sich über ihren Service echt mal Gedanken machen!
    Trotzdem, AC-DC immer wieder !!!!!!!!!!!!!!!

  19. If you stood on Cliff´s side, try the following link, there are many pics of the crowd and the FOS-guys:
    http://www.antennethueringen.de/at_www/event/gallery/2010/0620_ACDC_Dresden.php

  20. Mir hat es extrem gut gefallen. Das Event war sehr gut organisiert , vom Futterstand ueber Bierausschank bis hin zum Klo alles reichlich vorhanden. Nun war ich schon sehr zeitig da drum war auch extrem viel Beinarbeit angesagt, als die Vorgruppen ausgespielt hatten etwas Musik eingespielt wurde und dann nahtlos ins Intro ueberging, da war sie wieder, die Gaensehaut! Einfach nur sprachlos , staunen und geniessen. Der Sound, ihr habt es schon geschrieben , Extraklasse, nichts uebersteuert, alles sauber und Hammerhart, so sollte es sein . Die Atmosphaere war entspannt, man hat es den Besuchern angesehen , sie hatten einfach nur Spass. Ich hatte ACDC noch nie Live gesehen , das erste Mal, und ich hoffe nicht das letzte Mal. Als sich dann zum Schluss die Massen in Bewegung setzten, da hatte ich Zweifel jemals wieder na Hause zu kommen , aber zum Glueck fand ich ein freies Taxi , mit dem ins Hotel , ganz entspannt noch nen Bierchen gezischt und den naechsten Tag wieder nach Hause. Fazit: Das beste Konzi was ich erlebt hatte, eine geile Location und viele nette Menschen kennengelernt. Daumen hoch!

  21. Hallo,
    außer dass ACDC immernoch der Hammer sind, gibt es nicht viel Positives zu berichten.
    — Der Sound war echt schlecht, von Baß nicht die leiseste Spur und die Höhen schepperten und überschlugen sich, Klirrfaktor 100
    — Die Leinwände hingen viel zu niedrig, alles unter 1.75 hat nichts mehr gesehen. Vor uns sind einige (kleine) Peoples früher gegangen.
    — Der Veranstalter hat gebeten, nach dem Konzert noch etwas auf dem Gelände zu verweilen, was der gesamten Situation gut getan hätte. Aber es gab kein Bier mehr!!!
    Sind die bescheuert.. Tausende hätten noch gern ein Bier getrunken und noch etwas gequatscht.
    — Ein Teil der Menschen wollten ihre Becher zurückgeben, aber die Stände waren schon teilweise geschloßen, und so mußten Sie sich quer durch die Nachhause strömenden Fans dränglen
    — So drängte sich der Strom von Menschen durch die viel zu kleinen Ausgänge und Wege.
    Der Hammer aber war: Wie kann ein Organisator so doof sein und eine Menschenmasse von zigtausend Leuten rechtwinklig abbiegen zu lassen. Versucht mal die Elbe um einen rechten Winkel fließen zu lassen. Da geht es erst mal geradeaus. Dass da nichts passiert ist, ist nur der friedlichen Gesinnung der Fans zu verdanken.
    — Anschließend in der Stadt war das Chaos, ich habe nicht einen einzigen Polizisten gesehen, die waren wohl alle noch in der Neustadt unterwegs oder schon zu Hause.

    Also Stadt und Organisator machten das wohl zum 1.Mal
    -Note 5-6

    Aber wenn ich an das Gitarrensolo von Angus denke, bekomme ich immernoch Gänsehaut.

    Gruß thomas

  22. Das Konzert war der Hammer, aber die Organisation war völlig daneben.
    Als nach dem wirklich Klasse-Konzert es auf den Heimweg ging, stellte sich heraus, dass es viel zu wenige und kleine Ausgänge gab. Damals gab es die Bilder der Loveparade in Duisburg noch nicht. Es hätte aber ganz schnell so ausarten können, wenn die Stimmung nicht so ausgesprochen ruhig und friedlich gewesen wäre.
    Absperrungen aus Bauzäunen in Betonständern, Öffnungen von 1 Torfeld und völlig unorganisierte Ordnungskräfte prägten das Bild.
    Eine Panik hätte wohl kaum einer der knapp 100.000 heil überstanden, da schon der „halbwegs gesittete“ Abgang über eine Stunde bis zum Steigerstadion dauerte.
    Ich möchte nicht drüber nachdenken, was hätte passieren können…
    Fazit: Konzert 1-2, Organisation 5-6.

  23. Also, ich habe ja selbst erwähnt, dass es Probleme bei der Abreise gab (wobei es bei uns auch an eigener Blödheit lag), aber den Vergleich mit Duisburg halte ich für falsch. Wenn man sich mit den konkreten Abläufen in Duisburg beschäftigt, wird klar, dass das eine völlig andere Situation war. Dort gab es einen Menschenstrom, der vorn blockiert wurde, während von hinten weitere Menschen einströmten, ohne dass sie sehen konnten was vorn geschah. Das war doch in Dresden absolut nicht der Fall: Hier war einfach ein Konzert zu Ende. Man sah, dass viele Andere mit auf dem Weg waren. Man konnte sehen, dass weit vorn derselbe Menschenstau war, wie hinten. Es war also für alle völlig logisch, dass man sich nun einmal in sein Schicksal fügen musste und dass nur allmähliches Weitergehen möglich war. Drängeln war deutlich sinnlos. Im Notfall hätte es auch nicht wie in Duisburg Mauern links und rechts gegeben, sondern Gärten und Sportanlagen (wenn auch hinter Zäunen). Wenn man so herangeht, könnte man fast bei jeder Veranstaltung Parallelen zu Duisburg ziehen. Irgendwo muss man als Veranstalter doch auch noch auf ein Minimum an Denkvermögen und Vernunft bei den Besuchern setzen können.

    Warum hätte eine Panik bei den Dresdner Besuchern einsetzen sollen? Wenn tatsächlich einer durchgedreht wäre, hätten die Umstehenden sicher selbst beruhigend auf ihn eingeredet oder eine Gasse gebildet.

    Und dass die Ordner „völlig unorganisiert“ waren, habe ich auch nicht so wahrgenommen.

  24. Hallo Frank,
    die Ordner waren nicht völlig unorganisiert, das stimmt schon, aber man sah an einigen Stellen, dass sie überfordert waren und keine Erfahrung mit Menschenmassen hatte.

    Du warst vermutlich nicht ganz vorne links am Ausgang, da habe ich schon kurzzeitig leichte Anwandlungen von Panik bekommen, wenn du in einem Menschenpulk steckst und nur das tun kannst, was dir die Masse vorgibt
    Da will ich mir nicht vorstellen, wie es in Duisburg zugegangen ist.

    Natürlich kein Vergleich mit Duisburg, aber ich denke man sollte sich auf solchen Veranstaltungen sicher fühlen dürfen. Das ist doch der kleinste Anspruch und das war in Dresden stellenweise nicht so.

    Thomas

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