ZDF – 37 Grad – Homeschooling: Unterricht am Küchentisch

Gestern Abend kam im ZDF wieder einmal „37 Grad“, was meist empfehlenswert ist. Diesmal ging es um Schulverweigerer. Es wurden zwei Familien vorgestellt, die ihre Kinder nicht in die Schule schicken und sie stattdessen selbst zu Hause unterrichten.

Nun kann man sich natürlich gern darüber Gedanken machen, ob Schulpflicht tatsächlich so ein unumstößliches Heiligtum ist. Warum ist sie überhaupt entstanden? Angeblich geht es auf Luther zurück, aber richtig durchgesetzt wurde sie erst später in Preußen. Denn das Militär hatte ein Problem: Viele der jungen Männer, die eigentlich noch als Kanonenfutter benötigt wurden, erwiesen sich bereits bei der Rekrutierung als gesundheitliche Wracks, weil sie bereits durch die unmenschliche Kinderarbeit in den Fabriken verbraucht waren. Das soll der Hauptgrund für die Einführung einer Schulpflicht gewesen sein: Die Kinder vor Kinderarbeit zu bewahren. Allerdings nicht gerade aus humanistischen Gründen. Heute diese Situation nicht mehr gegeben. Warum sollte man Schulpflicht dann also zwingend beibehalten?

Okay, aber Schule ist wichtig wegen der Vorbereitung auf das spätere Arbeitsleben. Liest man ja oft. Darüber kann man sich angesichts der allgemeinen Arbeitslosigkeit – auch bei Leuten mit guter Ausbildung – weitere Gedanken machen, doch das würde hier zu weit führen. Ob man als toll ausgebildeter Student später ein arbeitsloser Astrophysiker oder ob man als ehemaliger Waldorfschüler später ein arbeitsloser Performancekünstler wird, ist doch egal. Es gibt also durchaus Gründe, am Sinn der Schule und der Schulpflicht zu zweifeln.

Aber andererseits: Kann an seine Kinder tatsächlich selbst unterrichten? Ich bin der Meinung, dass ich selbst mich mit einigen Themenbereichen (Mathe, Physik, Bio, IT-Zeug, E-Technik, Medienproduktion) ganz gut auskenne und auch komplizierte Dinge anschaulich erklären kann. Ich hätte also halbwegs brauchbare Ansätze, ein Kind darin selbst zu unterrichten. Aber ich weiß auch, wo meine Grenzen liegen. Ich könnte keinen brauchbaren Fremdsprachenunterricht geben. Ich kann zwar etwas englisch, aber das reicht nicht für einen Unterricht. Da reden wir noch lange nicht von einer Zweitsprache. Ich könnte ehrlich gesagt noch nicht einmal Deutsch unterrichten, wenn ich da nur an meine Grammatik-Kenntnisse denke. Von Kunst und Sport ganz zu schweigen, in Musik sähe es genauso düster aus.

An einer Schule wird nicht einfach nur irgendwelches Wissen weitergegeben, sondern vorher werden pädagogische Konzepte und Lehrpläne ausgetüftelt. Die Lehrer haben extra eine spezielle Ausbildung hinter sich. Wenn irgendwer behauptet, all die Unterrichtsgebiete mit der nötigen Kompetenz allein anbieten zu können, die in einer Schule von mehreren Fachleuten abgesichert werden müssen – dann sind schon berechtigte Zweifel angebracht, ob derjenige überhaupt weiß, worüber er da redet? Niemand kann den gesamten Schulstoff fachlich ausreichend korrekt lehren. Man kann sich nur auf einige Themen beschränken und den Rest weglassen.

Schule ist mehr als nur Wissensvermittlung. Da geht es auch um Bildung sozialer Kompetenzen, die man schlecht nur innerhalb der Familie lernen kann. Dort bilden sich Freundschaften, man geht auf Klassenfahrten, plant gemeinsame Partys usw.

Es stellt sich auch die Frage: Wenn Eltern ihre Kinder selbst erziehen, ist das ein full-time-job. Wann arbeiten diese Eltern dann eigentlich? Wovon sollen diese Eltern und ihre Kinder leben? Kinder zu Hause umfassend zu unterrichten, würde nur funktionieren, wenn beide Eltern geniale Lehrer sind und nicht arbeiten müssen, weil sie reich sind. Da dieser Zustand nicht der Durchschnittsfamilie entspricht, ist die Ausbildung zu Hause keine funktionierende Alternative. Schulen – egal ob staatlich oder nicht – haben durchaus ihre Daseinsberechtigung. Man könnte darüber reden, ob begabte Eltern vielleicht die Ausbildung der Grundschule übernehmen könnten, aber niemals das komplette Programm bis hin zum Abitur.

Ja, hört man, aber in anderen Ländern geht es doch auch? Die USA wird dann schnell genannt. Oder Kanada. Diese Länder sind aber nicht mit Deutschland vergleichbar. Erstens gibt es dort im ländlichen Bereich eventuell größere Entfernungen, was Kompromisse erfordert. Und dann sind bekanntlich bei den Auswanderungswellen nach Nordamerika auch jede Menge religiöse Sektierer dorthin ausgewandert, die sich nun gewisse Sonderrechte erkämpft haben und ihre Kinder von der Außenwelt abschotten wollen. Vielleicht ganz gut, dass wir hier nicht alles von dort nachmachen.

Im Film ging es um zwei Familien: Die streng religiöse Familie Dudek und die normaler wirkende Familie Neubronner. Die Dudeks sind Bibelchristen, aber – wie sie sagen – in keiner religiösen Gemeinschaft. Das kann im Umkehrschluss bedeuten, dass sie selbst für Sekten zu schräg drauf sind oder Sekten ihnen zu harmlos sind. Kurz gesagt, findet das Wort Gottes in den staatlichen Schulen (selbst in den katholischen) ihrer Meinung nach nicht genug Gewicht, weshalb sie ihre sieben Kinder dort nicht hinschicken. Das Wort Gottes steht für sie über allem. Ihr Haus ist auch voll mit entsprechenden Sprüchen. Zu solchen religiösen Fundamentalisten könnte man viel sagen – ganz kurz nur: Diese Familie ist das beste Beispiel, warum Kinder mit anderen Kindern in eine richtige Schule gehen sollten. Die Trennung von Staat und Kirche und damit auch die Trennung staatlicher Schulen und der Kirche war ein wichtiger zivilisatorischer Fortschritt. Religiösen Eiferern heute nachzugeben, wäre falsch verstandene Toleranz und ein Schritt in die falsche Richtung.

Die Erklärung der Mutter im Film, weshalb sie die Kinder zu Haus lassen: „Warum wir unsere Kinder nicht in eine öffentliche Schule geben? Es ist einfach, weil es der bessere Weg ist. Weil es das Beste ist für unsere Kinder. Ich finde es einfach schwer, ein Kind, das ich liebe… für mich wäre es schon ein bisschen wie abschieben … einfach zu sagen: So, ab jetzt musst du woanders hingehen für einige Stunden. Dann bist du nicht mehr zu Hause in deiner gewohnten Umgebung…“ Ah ja. Das arme Kind! Einige Stunden der Mutterliebe entrissen … das versteht sicher jeder. Und der Vater: „Das ist das beste, wenn ein Kind von Menschen lernt, die es kennt, die es lieben – das ist gar keine Frage“ Doch, das ist schon eine Frage!

Zu dieser sehr religiösen Familie könnte man noch lange schreiben, aber das wären leicht erarbeitete Zeilen. Immerhin muss ich einräumen: Der älteste Sohn besuchte ein halbes Jahr eine Realschule, um einen offiziellen Schulabschluss zu erhalten. Es ist zwar komisch, wie so etwas rechtlich als Schulabschluß gelten kann, wenn jemand erst nie und dann nur ein halbes Jahr kommt, aber: Er wurde Klassenbester! Das scheint dem Vater doch Recht zu geben? Nein, denn umgekehrt betrachtet war der Sohn vielleicht grundsätzlich sehr begabt und hätte bei richtiger Schulausbildung sogar das Abi machen können. Der Vater hat ihn möglicherweise um ein Studium gebracht und nun muss er sich mit einer Schreinerlehre begnügen.

Viel besser hat mir aber Familie Neubronner gefallen. Bei der wurde es für mich unfreiwillig komisch. Der Grund für das Homeschooling bei ihnen: Sie haben eigentlich nichts gegen Schulen, doch die Kinder sehen das anders, sie wollen eben auf keinen Fall in die Schule, sie mögen das nicht. Der Große (Moritz) war 2 Jahre in einer Schule. Ihm hat es nicht gefallen. Warum? Das wurde im Film nicht gesagt. Aber man kann es sich auch selbst denken, denn die ersten beiden Schuljahre sind bekanntlich die schwierigsten. Jeden Tag knallhartes Buchstaben-Ausmalen – das zerbricht jede Kinderseele. Der kleine Bruder hat diese Sache mit der Schule auch getestet, knapp 2 Wochen durchgehalten und dann keine Lust mehr gehabt. Normale Eltern würden hier vielleicht erst einmal mit ihrem Kind reden und möglicherweise sogar ein klein wenig Druck ausüben, aber wenn man sich zum Thema „Familie Neubronner“ durchgoogelt findet man bald heraus:  Die Mutter, Dagmar Neubronner, ist Psychotherapeutin und Autorin des Buches „Die Segensspirale – Praxis für Selbstheilung”. Herausgegeben wird das Buch im von beiden Ehepartnern betriebenen Genius-Verlag. Was veröffentlicht der so? Natürlich Bücher über Homeschooling, doch wenn man etwas weiter herunterscrollt, sieht man schnell die üblichen Esoterik-Scherzartikel.

Das Kind hat also keine Lust auf Schule. Also wird es wohl für das Kind das Beste sein, wenn es dann auch nicht dort hingeht. Bekanntlich müssen Kinder ihren eigenen Weg finden. Herr und Frau Neubronner hängen der Theorie an, dass Kinder gerne lernen, aber nur ohne Zwang. Man fragt sich ganz automatisch, warum sie die Kinder dann nicht in die nächste Waldorfschule geben? Stattdessen nehmen sie die Bedrohung ihrer beruflichen Existenz in Kauf, da sie ins Ausland (nach Gran Canaria) fliehen mussten (Schulverweigerung ist immerhin eine Straftat), man ihnen schon die Konten sperrte und sie ihren Verlag nur notdürftig per Internet leiten können. Man fragt sich weiter: Warum wollen die das – trotz klar absehbarer Probleme – unbedingt durchboxen? Sie haben sich anscheinend in eine Idee verrannt, bei der sie sich irgendetwas beweisen wollen, was aber niemand außer den beiden selbst noch nachvollziehen kann. Und was möglicherweise außer den beiden selbst auch kaum jemanden interessiert. Naja. Müssen sie selbst wissen. Ob sie ihren Kindern damit einen Gefallen tun, ist fraglich. Diese Haltung ist eigentlich auch schon eine Glaubensfrage, also Religion. Nur in anderer Richtung.

Und so unterrichten sie ihre beiden Jungen selbst. Wie fachlich das abläuft, kann man bei Minute 8:10 sehen: Der Vater wird gefragt, woran man rechte und spitze Winkel unterscheiden kann. Hm…, naja…  Ist ja aber auch ein kniffliges Thema! Die Kinder berichten, dass sie sich täglich tatsächlich komplette zwei Stunden mit Lernen beschäftigen. Manchmal sogar zweieinhalb. In dieser Zeit, so Moritz, schaffen sie alles, wozu sonstige Schulkinder den kompletten Schultag benötigen. Woher er das wissen kann? Wird im Film nicht erfragt. Man erfährt später, dass auch Einkaufengehen bereits als „Schule“ abrechenbar ist, schließlich benötigt man im Exil dafür ja einige spanische Worte.

Bei Minute 23.00 gibt es bei den Dudeks Zeugnisse. Erstaunlicherweise haben alle Kinder gute Noten und alle werden versetzt. Diese Familie lebt übrigens nur vom Kindergeld und von einem Gelegenheitsjob. Also in – angeblich freiwilliger – Armut. Die Dudeks wollten vor 2 Jahren auswandern. Nach Neuseeland. Hat nicht ganz so geklappt, mangels Geld, aber Gott wird schon einen anderen Weg für sie finden, sagt Frau Dudek.

Ich drücke die Daumen.

Update, 30.11.:

Ich habe im ZDF-Forum gelesen, dass die beiden Neubronners selbst einmal an der Gründung einer Montessori-Schule mitgewirkt haben. Dorthin hätten sie ihre Söhne ja nun wirklich bedenkenlos schicken können! Man kann über Montessori-Schulen denken, was man will, aber sie sind die ideale Stätte für Kinder, denen man so wenig wie möglich Druck machen will. Ich habe noch nie davon gehört, dass ein Montessori-Schüler den unmenschlichen Druck an seiner Schule nicht aushält und nur durch Psychopharmaka überlebt. Wenn es doch so ein Kind gäbe, dann müsste das schon ein unglaubliches Sensibelchen sein! So aber wirken die beiden Söhne im Film absolut nicht. Sie wirken eher wie zwei pfiffige Kerlchen, die einen coolen Weg gefunden haben, einer ungeliebten Sache aus dem Weg zu gehen.

6 Kommentare:

  1. Wahrheitsfreund Martin

    Wahrheitsfreund Martin schreibt:
    Wer gibt eigentlich dem Staat das Recht, sämtliche Kinder den Eltern frühzeitig und vollzeitlich wegzunehmen, sie ganztags in seine eigenen Staatsschulen oder in von ihm lizensierten, aber mit den gleichen Pädagogigabsolventen und den gleichen Lehrplänen unterworfenen Privatschulen buchstäblich einzusperren; sie Tag für Tag ohne Ausweichmöglichkeit mit irgendwelchen fremden Menschen zusammenzuwürfeln und gemäß seiner Staatsideologie zwangsweise zu indoktrinieren? Das hat Hitler eingeführt, und nach dem Krieg wollten es die Siegermächte, um das deutsche Volk umzuerziehen.
    Die Kinder werden von der übrigen Welt isoliert um dort künstlich umerzogen zu werden und vereinheitlicht zu werden – ohne Rücksicht darauf, wie ihnen das bekommt. Eine Begründung für die Notwendigkeit solche Indoktrination ist der Staat schuldig geblieben. Die Homeschooler haben in der Regel, erfahrungsgemäß, bessere Kenntnisse und ein besseres Benehmen.
    Auch Eltern ohne besondere Fachkenntnisse können Unterricht zuhause machen, nämlich mit Hilfe einer Fernschule.
    Die Schule ist ein Ort, an dem das Kind praktisch keine Rechte hat. Alles, was alle Lehrer ihm vorsetzen muss es lernen und befolgen, sonst drohen schlechte Noten und Mobbing.
    Der Schulzwang (nicht zu verwechseln mit Bildungspflicht) verstößt gegen eine ganze Reihe der allgemeinen natürlichen Grundrechte der Kinder und ihrer Eltern.
    Wir können froh sein, dass einige mutige Eltern und Kinder sich ihm widersetzen. Aber das deutsche Volk war immer Obrigkeitshörig und hat immer auf Abweichler einen großen Anpassungsdruck ausgeübt. Es ist zu wünschen, dass es endlich lernt freiheitlich zu denken und anderen Freiheit zu gewähren, so zu leben, wie sie es wollen, so lange sie der Allgemeinheit bzw. dem Staat nicht schaden noch die Rechte anderer verletzen.Die Homeschooler schaden weder der Allgemeinheit noch dem Staat – im Gegenteil, sie entlasten ihn enorm, denn der Unterricht in einer Staatsschule kostet den Staat monatlich mehr als 500 Euro pro Schüler. Und sie verletzen niemandes Rechte. Also warum dann der Zwang?

  2. Für diesen Kommentar würde ich als Lehrkraft ein „Sehr gut! Setzen“ geben, denn darin sind wirklich alle Phrasen der Homeschooling-Fans enthalten, die es gibt (ich habe nachgezählt). Auch der obligatorische Querverweis auf Hitler hat nicht gefehlt. Ohne Nazikeule hätte es nur für ein „Gut“ gereicht.

  3. Wütende Leserin

    Verehrter Herr,
    per Zufall bin ich auf Ihren Artikel gestoßen. Er ist zwar schon ein paar Jahre alt, ich möchte es mir trotzdem nicht nehmen lassen, einen Kommentar zu hinterlassen.

    Sie scheinen eine angenehme Schulzeit gehabt zu haben. Das freut mich für sie. Ob sie dennoch fruchtbar war vermag ich nicht zu beurteilen. Sehen sie? Dinge, über die ich nichts weiß und mir nicht an den Haaren herbeiziehen kann, kann ich kein Urteil fällen. Oha!
    Es mag sein, dass unter den paar Homeschool-Familien in Deutschland ein paar dabei sind, die an einen Gott glauben. Daneben gibt es aber auch naturverbundene Familien, die im Volksmund vielleicht als „Hippies“ bezeichnet würden, oder Sportler, musikalische Menschen und was es sonst noch alles gibt. Andersrum gibt es religiöse Menschen sowie Hippies, Sportler, musikalische Menschen und was es sonst noch alles gibt, die ihre Kinder in staatliche oder vom Staat anerkannte Schulen schicken.
    Ich finde es unverschämt, über einen Personenkreis aus einem breiten Charakter- und Interessensspektrum so herzuziehen. Sie werfen einem Vater vor- einem Mann, der seine ganze Energie in die Bildung seiner Kinder steckt und darunter nicht nur finanziell leidet -er würde seinem Kind das Abitur und ein Studium verweigern. Das ist mal ganz harter Tobak. All die Jungs, um die es in diesem Beitrag ging, haben mittlerweile Abitur und studieren. Hm.
    Vielleicht hätte Sie auch dahingehend mal ein Update machen können.

  4. Was soll ich konkret updaten? Welcher Satz im Artikel ist falsch? Ich werfe einem Vater vor, er würde seinem Kind das Abitur und ein Studium verweigern? Das ist aber nun einmal die logische Konsequenz einer fehlenden Schulausbildung: Man kann dann nicht einfach wie jeder andere Jugendliche mit entsprechendem Schulabschluss das Abitur machen bzw. studieren. Man kann ein Abitur bestenfalls später nachholen und sich selbst auch Wege zum Studium erarbeiten. Aber man bekommt dadurch mehrere Jahre Verzug im Gegensatz zu normal unterrichteten Jugendlichen und muss sich vieles später selbst erarbeiten. Insofern war mein Satz zu ungenau. Er hätte also etwa folgendermaßen lauten müssen:

    … der Sohn … hätte bei richtiger Schulausbildung sogar wie seine Altersgenossen sofort das Abi machen können. Der Vater hat ihn um die Möglichkeit gebracht, umgehend nach Schulabschluss studieren zu können

    Abgesehen davon weiß ich nicht, was Sie mir mit Ihrem Kommentar eigentlich sagen wollen. Ich habe mich nicht allgemein negativ gegenüber Gläubigen geäußert. Da deuten Sie nicht enthaltene Aussagen in meinen Text.

  5. PischtieHufnagel

    Auch der obligatorische Querverweis auf Hitler hat nicht gefehlt. Ohne Nazikeule hätte es nur für ein „Gut“ gereicht.

    Hm.
    So spricht einer, der andere mit „Antifa, ha, ha, ha“ als Nazis entlarvt.

  6. @PischtieHufnagel: „Das ist fein beobachtet“ (Loriot). Und hat auch irgendwie wahnsinnig viel mit dem Thema „homeschooling“ zu tun. Vielleicht sollte man Zitate in ihrem Zusammenhang betrachten.

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