Njuhs

Es war schon prima, dass das mit der Radtour nun doch noch geklappt hatte. Okay – ich bin allein gefahren. Aber das hat einfach seine Vorteile: Man hört von Mitfahrern nicht dauernd dieses Gemaule: „Ich kann nicht mehr… Was, geht das hier schon wieder bergauf?“ – diese Sprüche halt. Wenn man allein fährt, ist man sozusagen mit Gleichgesinnten unterwegs. Wenn einem ein Witz einfällt, wird er sofort verstanden. Klar, wieherndes Schenkelklopfen bleibt da aus (wäre auch unklug während des Radfahrens), aber ein anerkennendes stilles Schmunzeln kann auch reichlich Lohn sein. Als ich zum Beispiel an diesem Andy Borg-Plakat vorbeifuhr (der kommt demnächst nach Radeberg), fiel mir ein herrlischer Gag ein: Es hatte was mit ihm und den Borg aus Startrek zu tun, was mit einem sehr feinsinnigen Textaufbau nach dem Spannungsbogen aufgelöst wurde. Wie ging dieser Witz nur noch? Ich komme einfach nicht mehr drauf. Schade.

Welche Route ich fuhr? Na, immer den gelben Backsteinpflasterweg entlang… nein, nein. Es war die Strecke, die Herr Mortensen (ich wollte soeben dieses nervige „ø“ umgehen – wie war noch mal die Tastenkombination?), „Mücke“ und ich auf der ersten SAEK-Radtour fuhren. Also einfach Jørgen (ach, jetzt weiß ich die Kombination wieder) fragen! Wie bitte? Wer „Mücke“ ist? Also Leute, bitte… ach fragt doch am besten auch deshalb Jørgen. Der wohnt ja mit „Mücke“ in einer WG.

2007-04-22_radtour

Hier kann man einige Impressionen von der Strecke sehen.

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