Medienkulturkurier, Ausgabe Jan. 2006

links: optimal – rechts: falsch

links: optimal – rechts: falsch

Sparsamkeit wird nicht nur im Duden sondern auch bei uns im Medienkulturzentrum groß geschrieben. Mit gutem Beispiel voran gehen dabei viele unserer SAEK-Nutzer, wenn sie großzügig darauf verzichten, mit ihren kratzigen Designer-Jeans unsere empfindlichen Stühle abzunutzen. Nicht jedes Jahr kann der Verein es sich leisten, die Sitzgelegenheiten in Littauen neu bespannen zu lassen. Ein schonender Umgang mit der Einrichtung wird noch gesteigert, indem auch die Technik in Ruhe gelassen wird. Veranwortungsbewusste Nutzer bringen bereits immer öfter ihre Notebooks mit. Internet gibt’s dafür freilich nur nach schriftlichem Antrag mit 3 Durchschlägen im pdf-Format.

Katrin… äh, Kerstin B. stellte kürzlich fest, dass unsere Kinderredaktion „Brücke“ 1 Jahr alt wird. Sofort wurden Leckereien aus aller Herren Länder und sogar vom ALDI besorgt. Saft, Salzstangen… Die Jungs redeten ihren Betreuerinnen verzweifelt aus, auch noch Sekt zu öffnen, aber gegen Erwachsene hat man halt nur wenige Chancen.

Trotz einbrechender Party wird im Hintergrund weiter gearbeitet

Trotz einbrechender Party wird im Hintergrund weiter gearbeitet

Was uns allen in den letzten Wochen immer deutlicher fehlte: Die feinsinnigen Konversationen mit Steini. Der kam gar nicht mehr. Was war nur los? War ihm etwas passiert? Ließ Tabea ihn nicht mehr raus? Muss er am Ende irgendwo arbeiten gehen? (Für Geld machen manche ja alles…). Umso größer war das Hallo, als er doch wieder das Studio betrat und sich „an’s Internet“ setzte. Alles wie früher. Entwarnung.

Entwarnung gibt’s auch zum Thema Jørgen. Eigentlich wollten wir ihn bis auf weiteres beurlauben, um die Gefahr eines ismalistischen Anschlags auf uns zu verringern. Er als Däne, hier bei uns… Wird nun aber anders gelöst: Er lässt sich einbürgern und wird in Jürgen umbenannt. Das lässt sich dann auch endlich viel leichter tippen.

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