Liebes Tagebuch,

Leider ist die Faschingszeit nun vorbei und alle VHS-Kassetten sind mit „Mer lasse de Dom in Kölle“ und „Mainz wie es singt und lacht“ bespielt. Ursprünglich wollten wir dieses Material nur für den aktuellen Einführungskurs benutzen, um Themen wie Bildsprache, Semantik im mitteleuropäischen Kulturkreis, Handlungs-Straffung und dezenter Einsatz humoristischer Mittel besser erklären zu können. Allerdings laufen unsere Kopierplätze auf Hochtouren, da recht viele Wünsche nach einer persönlichen Kopie für den privaten Gebrauch eingegangen sind. Und beim Ansehen rutscht einem schon mal ein spontanes verhaltenes „Alaaf!“ über die Lippen. Wie man sieht kommt bei uns  auch der Spaß nicht zu kurz.

Zu kurz kommen bei uns auch nicht die Projekte (was für eine geniale Überleitung!), so hatten wir diese Woche z.B. wieder ein Schulprojekt. Dieter Strecker war wieder einmal hier, um sich Premiere wieder einmal erklären zu lassen. Uwe wird mit seinem „Menschen in Dresden 2“ anscheinend demnächst fertig. Wir haben wieder eine QAD-Stelle, besetzt mit Vladimir. Harald und er drehen nun einen Film über einen Mann, der Zeit seines Lebens immer von Land zu Land emigrierte. Dann war jetzt mal was mit dem Jazzclub „Tonne“. Und Harald hat sowieso immer recht viele Projekte, die er gleichzeitig macht. Oder machen will. Jedenfalls ist er immer schnell mal irgendwo etwas filmen. Jørgen und ich sehen da nicht mehr richtig durch. Multitaskingfähigkeit ist nicht so unser Ding. Dafür haben wir einen Wettbewerb entwickelt, richtig erraten zu müssen, ob Harald am nächsten Tag hier sein wird oder nicht. Spannende Sache!

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