Liebes Tagebuch,

Angeberei liegt uns fern, aber mit irgendwas müssen die leeren Bilderrahmen schließlich gefüllt werden.

Angeberei liegt uns fern, aber mit irgendwas müssen die leeren Bilderrahmen schließlich gefüllt werden.

Zu einer schönen Tradition gehört es, dass unser Studio jedes Jahr die ersten Plätze der SLM beim Fernsehpreis abräumt. Diesmal schafften es Micha und Wolle mit „Dresdener Monarchinnen“. Ich weiß: Eigenlob stinkt. Aber das sind so Sprüche, die man Kindern beibringt. Im realen Leben gilt eher: Eigenlob bringt’s. Unabhängig davon war heute auch einfach gar nichts weiter los und irgendwas muss ich ja schreiben. Steht so in meinem Arbeitsvertrag.

Nun hängen die Auszeichnungen eingerahmt im Foyer. Das hat nichts mit Eitelkeit zu tun. Ehrlich! Senkrecht unter Glas gelagert stauben die Dinger einfach nicht so ein, als wenn sie flach im Schreibtischfach liegen würden.

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